Quak, Quak. Angela Merkel
Lame Duck in Marrakesch

So sieht’s aus

+++ Egal, was Sie woanders lesen: Nichts läuft mehr rund bei Angela Dorothea Merkel. Gestern Buenos Aires, heute Marrakesch, morgen Berlin – ob die Frisur sitzt, mag der Frisör entscheiden – so langsam wird’s tragisch bei der Kanzlerette.

In Argentinien kam sie zu spät, die anderen hatten schon mal bestens gelaunt angefangen mit ihrem Gipfel. Merkels Beitrag war da nur noch der Witz von der angeblichen deutschen technischen Perfektion – Flugzeuge, die nicht fliegen und Flughäfen, die nicht fertig werden.

In Berlin darf sich jetzt die Annekret profilieren, das geht natürlich nur auf Merkels Kosten, denn ein „Weiter so“ würde Frau Kramp-K. beschädigen, bevor die überhaupt als neue Kanzlerkandidatin ins Rennen ginge.

Und in Marrakesch? Natürlich haben die UN-Delegierten, zumeist untere Chargen der Hungerleider dieser Welt, den Migrationspakt, den der unfähige Heiko zusammenzimmerte, durchgewunken, so steht’s ja schließlich auf den Spesenabrechnungen: Pakt durchwinken, Beziehungen verbessern. Oder wie „Bild“ schrieb: Niemand dagegen, alle dafür, fertig. Viele wichtige Nationen blieben dabei zu Hause, und ließen Merkel allein an „ihrer Rolle in den Geschichtsbüchern arbeiten“ (Wolfgang Kubicki bei Anne Will). Umjubelter Triumph zum Wohle der Welt? Mitnichten! Stattdessen ein teuer bezahlter Popanz.

Im Grunde interessiert sich kaum einer mehr für die Ambitionen der Weltkanzlerin. In der Daily Mail (online) nichts über Merkels Marrakesch Murks. In Le Monde (online) eine kurze Notiz unter „Afrique“. Dem „Spiegel“ waren Brexit und auslaufende Förderung für Windräder wichtiger, bei der Baseler Zeitung gab es eine Randnotiz. Die „Welt“ brachte diverse Beiträge, aber meistgelesen war dort am Mittag die Schmonzette So schlecht kämpfte die Waffen SS wirklich“. Hahaha.

Ohne Putin, Trump, Macron oder May an ihrer Seite ist Merkel anscheinend kaum noch ein Foto wert. Die Welt hat andere Probleme als das Quak Quak einer Lame Duck aus Germany. Die Ente Angela ist nun allein unser Problem, und hier gilt bald wieder – spätestens zur Europawahl – „Sorge Dich nicht! Wähle!“ +++

+++ Natürlich läuft die Desinformationskampagne über Migration munter weiter, schließlich wurde da endlos viel Geld reingesteckt. Eine „Studie“ der OECD und der EU hat jetzt herausgefunden, dass „mehr als ein Drittel der Migranten hoch qualifiziert“ ist – und „damit ist der Anteil höher als in der einheimischen Bevölkerung“. Den Eindruck hat bestimmt auch Kölns Kardinal Woelki, wenn er vom Bahnhof zu seinem Dom läuft. +++

+++ Apropos Migrationsbereicherung. Zur Hochzeitsfeier zweier Libanesen-Clans im Homeland NRW feierten mehrere Hundertschaften der Polizei gleich mit. Die können doch so übermütig werden, unsere Araber... +++

+++ Heute abend im französischen TV: Der Beau Faiseur (gutaussehende Blender) Emmanuel Macron versucht, seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen... +++

 

Hört! Hört!

„Order!“ (Der Sprecher des britischen Unterhauses wegen der Zwischenrufe und Unmutsäußerungen während der Rede von Theresa May zum Brexit)

 

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