Der schamlose Herr Weber
sammelt für Freund Soros

Das beste Europa, das es je gab

Seit 14 Jahren wirkt mehr oder weniger unsichtbar der Weber Manfred (CSU) aus Niederhatzkofen im „besten Europa, das es je gab“ (Weber bei Anne Will). Aber seit die Zeiten vorbei sind, in denen die deutschen Wahlschafe ohne weiteres Nachdenken ihre Kreuzchen da machten, wo sie es immer taten, muss der Weber Manfred heraus aus dem Zwielicht und hinein in die grellen Scheinwerfer der veröffentlichten Meinung.

Regelmäßig muss nun ein Grüner (m/w/d) seinen Stammplatz in den Talkshows für den Manfred räumen, denn der soll nicht nur für die CSU weiterhin im lukrativen Brüsseljob bleiben, er soll sogar Schonklod the Drunker, wie er in England genannt wird, beerben.

Aber das Wirken in aller Öffentlichkeit gehört nicht zu den Kernkompetenzen des Bayern, wie der Fall „Money for Nothing“ beweist. Weber drängte seine Parteigänger in Bayern dazu, ausgerechnet die Hochschule (CEU) des dubiosen Investors George Soros zu unterstützen, die vor dem bösen Orban von Budapest nach Wien floh.

Bayern will diesen Ortswechsel, laut CSU-Vize Manfred Weber, verhindern und Lehrstühle finanzieren.

Nun gibt es staatliche Universitäten und private Hochschulen. Bei der CEU handelt es sich um eine Orbán-kritische Universität, die von US-Milliardär George Soros gegründet wurde, schreibt die „Welt“, wobei ihr der Widerspruch "Orban-kritische Universität und Orban soll das auch noch gutheißen" gar nicht auffällt.

Wie gründe ich eine Universität? Nichts leichter als das: Für den Geschäftsbetrieb Hochschule braucht ein Gründer zunächst nur einen Businessplan und eine Bank, die mindestens eine Million verbürgen muss. Die Soros-Uni zählt mit einem Stiftungsvermögen von 880 Millionen US-Dollar (2010) zu den vermögendsten in Europa, was nicht in dem Welt-Artikel stand. Sonst hätten die Leser wohl gefragt, wozu die CEU die Bayern-Peanuts brauchen soll.

Es zeigt im Gegenteil, dass es um eine völlig andere Agenda gehen muss, und Weber ein anderes Süppchen kocht als auf der Speisekarte steht...

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