- Die EU, wie sie leibt und lebt
Direkt nach Davos schon das nächste Drei-Gänge Menu für unsere politischen Entscheider. Diesmal Brüssel. Gut, dass die meisten nur Wassertrinker (ohne Sprudel) sind. Das hielte ja keine Leber aus. Außerdem auf der Tagesordnung: Basteln mit Ursula von der Leyen an einem „Machthebel“ für die EU.
BLACK BOX BÜCHER
- Maßnahmen-Willkür – Grundrechtsverletzungen – Annalena & Tony
Zunächst müssen wir nachtragen, dass Annalenas Logopäde die Buchstabensuppe noch nicht wegpacken kann. Denn bei Twitter (Pfui!) und Telegram (Pfui!Pfui!) machte Annalenas Satz in Moskau die Runde, „dass bei uns die Fressefreiheit bedeutet, äh, dass es keinliche staatliche Einmischungen in dem Bereich bei uns gibt“.
- Alles gut gegangen. Grundimmunisierte und vierte Impfung
So schwer war es ja nun nicht, oder? Kranz zurecht zupfen, mit ganz vielen um einen Tisch herumsitzen, am Ende Pressekonferenz. Und Annalena sagte, was sie schon vorher gesagt hatte: „Wir sind bereit zu einem ernsthaften Dialog mit Russland, um die Sicherheit überall in Europa zu erhöhen.“
- Die Sauerei mit dem Genesenenstatus, Annalena auf großer Fahrt
Während in der Schweiz der Genesenenstatus von 6 auf 12 Monate verlängert wurde, verkürzte das RKI denselben hierzulande von 6 auf 3 Monate. Klar, werden Impffreunde schnell sagen, die Schweiz hat ja auch keinen Dr. Lauterbach, ja, die hat nicht mal einen Dr. Wieler. Ende der Diskussion.
- DIVI-Zahlensalat – Rekordverschuldung – Wüst – Immer wieder Nancy
Statistiken von staatlichen Stellen dienen seit Jahrzehnten lediglich der Propaganda. Bei den Arbeitslosen werden Langzeitarbeitslose und solche in Weiterbildungsmaßnahmen einfach nicht mitgezählt, und zu den Ungeimpften auf Intensivstationen („Zwei Drittel“ behauptet die folgsame Presse) werden plötzlich die mit Johnson & Johnson Geimpften mitgerechnet.
- Wieder fällt ein Lügen-Narrativ. Impfpflicht? Kein Zeitdruck. FDP Tempo 30
Was sind wir froh, dass wir kein Spiegel-Abonnent sind – wir kämen ja gar nicht mehr in den Schlaf. Neben der großen Corona-Apokalypse erschrecken die Journos von der Relotiusspitze ihre Leser nun auch wieder mit Kriegsgeschichten vom bösen Wlad: „Nato-Insider fürchten russischen Angriff an mehreren Fronten“.
- Nancy außer Rand und Band – Wanderwitz – die tapfere Sahra
Kaum ist Olaf im Amt, schon geht es voran! Etwa mit diesem Corona. Es ist eindeutig der Erfolg seiner Mannschaft (m/w/d und SPD), dass sich die „hoch ansteckende Omikron-Variante in Deutschland bislang weniger stark ausgebreitet habe als in anderen Ländern“, ließ er das Parlament wissen.
- Grüne Intelligenzia, Vogelschreddern, Betreutes Spazierengehen mit Nancy
Gestern Abend im Staatsfunk.
„Guten Abend, Herr Ischinger“, sagte Carmen Miosga.
„Guten Abend, Frau Slomka“, antwortete der Ischinger und ließ sich im Laufe des Gesprächs auch nicht davon abbringen. Jedenfalls hatten viele TV-Zuschauer offenbar Freude am verwirrten Ischinger, dessen Botschaft – der Russe ist böse, der alte Joe gut – dabei wohl weitgehend untergegangen war. Andererseits sagt Ischinger immer dasselbe und Miosga oder Slomka ist eigentlich auch einerlei. Hauptsache Staatsfunk.
- Helden der Republik, CDU, Politik & Kindergeburtstag
So ein Pech aber auch. Kaum hatte „Forscher Leondios Kostrikis“ von der Universität Zypern die nächste Corona-Variante mit dem wirklich schönen Namen „Deltakron“ gefunden (und erste Presse-Freunde berichteten begeistert), da heißt es plötzlich: Nein, ist zu früh für das nächste große Ding.
- 72% dagegen? Jetzt erst recht!
Die Würfel sind ja längst gefallen und ein jeder bekommt, was er gewählt hat. Und die Mehrheit wollte, wie unser Genosse Präsident feststellte, eben Olaf Scholz. Am 13. Februar findet nun die letzte bedeutende Bundes-Wahl des Jahres statt, und das ist die einzige, bei der man uns, dem Volk, hinterher keinen Vorwurf machen kann.
- Wir sind dann mal (kurz) weg...
Wo ist nur unsere gute, alte Grippe hin, fragen sich viele bei dem neumodischen Zeug, was täglich in der Zeitung steht. Nun, hier ist sie, mit Schüttelfrost und Kopfschmerzen. Daher müssen wir uns heute kurz fassen, verehrte Leser, und auf morgen verweisen, wenn wir hoffentlich wieder voll da sind.
- Polizeibrutalität – Glaubwürdige Corona-Zahlen, glaubwürdige Medien
Los geht’s, 2022! Als erstes sind die Raucher dran mit den Steuererhöhungen. Ja, was geht’s mich an, werden die Nichtraucher sagen, ich bin ja kein Raucher. Wenn dann der Alkohol höher besteuert wird, interessiert das die Wassertrinker nicht, und ehe sich alle versehen, hat es auch sie erwischt. Zucker, Salz, Fleisch, alles kommt dran, der Reihe nach...
- Was Sie über das nächste Jahr unbedingt wissen müssen
Selbstverständlich erwartet der Leser der SPAET-Nachrichten immer faktengetränkte Beiträge, bei denen lediglich die Interpretation von der der amtlich zugelassenen Berichterstatter abweicht. Aber nur einmal im Jahr ist Silvester, und an Silvester dürfen wir uns auch einmal spekulativ betätigen wie Professor Karl Lauterbach und vorhersagen, was im nächsten Jahr auf uns zukommen wird....
- München & Koblenz: Polizei brutal, Polizei normal
München ist eigentlich ein hedonistisches Besserverdiener-Örtchen, mit Apothekenpreisen nicht nur bei Medikamenten des täglichen Bedarfs, sondern auch bei Mieten, in Restaurants und Geschäften, mit einer baulich ansprechenden und geschichtsträchtigen Innenstadt, die Jahr für Jahr auch hunderttausende Touristen zu Spaziergängen... ach ne, Spaziergänge sind verboten.
- Karl kommt aufs Pferd – Der „unabhängige“ Spiegel wird 75 – Reich mit 3.700 €
Ein Swingerclub serviert an Corona-Silvester Schnittchen und fungiert damit als Restaurant mit Öffnungserlaubnis, zig Tausende, die den Kanal voll haben von polit-behördlichem Unsinn nach Gutsherrenart, treffen sich zu Spaziergängen durch Innenstädte – Eulenspiegeleien und Ulk sind immer noch die beste Methode gegen machtbesessene Schlaumeier in Ämtern und Würden.
- Sondergerichte in Bayern – Viertes Reich – Baerbock-Weihnachtsgeschichte
Ob sich Söder und sein treuer Herrmann im Präsidentenpalast in München feixend auf die Schultern hauen? Ihr Schnellrichter in Schweinfurt hat ganze Arbeit geleistet, wenn man der Presse glauben darf. Und der Mann hatte sogar noch Humor bei der Arbeit: Einer vorgeführten „Escort-Dame“ (Bild) sagt der Richter: „Der einzige Grund, wieso ich Sie nicht einbuchte, ist, dass vorgestern Weihnachten war.“





