Heute bei den Liberallalas

Stürmchen bei der FDP • Einmann in Aachen • Von Merkel zum Merkelchen

Wieder einmal passt der beliebte Satz: Der kleine Marcus möchte aus dem Liberallala-Hort abgeholt werden.

Soweit wir es richtig verstanden haben, hat es sich so zugetragen: Die Ukraine-Kämpferin Strack-Zimmermann, FDP, hatte Olaf Scholz in den Verteidigungsausschuss eingeladen, damit er dort Rede und Antwort stehe. Olaf kam, sah und sprach, wie er halt so redet, woraufhin vier FDPler den Raum verließen, weil er nicht so gesprochen habe, wie sie es sich wünschten – aber wohl vor allem in der Absicht, für diese heldenhafte Protestaktion Beifall in der hiesigen Ukraine-Presse zu bekommen.

Nachdem nun aber von vielen Seiten die Worte „unhöflich“ und „respektlos“ zu hören waren, ruderten die tapferen Vier zurück und behaupteten, Olaf sei mit seiner Rede schon fertig gewesen, als sie gingen. Der Wortführer, dessen Namen man sich nicht merken muss, bietet nun seinen Rücktritt als Sprecher von irgendwas an. Wie hieß gleich der Liberale, der Ministerpräsident von Thüringen für einen Tag war?

 

Man gewöhnt sich an alles, vor allem aber an sowas: Diesmal ging Einmann mit Messer bei Aachen „wahllos und willkürlich“ auf die Leute los, mehrere verletzt.

Der Ganove „wurde spurenschonend abgeführt, um Beweismaterial und Spuren, beispielsweise auf seiner Oberbekleidung, zu sichern“ (also mit Ganzkörperkondom), außerdem sollte auf den Fotos wohl nicht gleich zu sehen sein, wessen Geistes Kind der Irre ist. So bleibt nur der Hinweis, dass ein islamistisches Umfeld geprüft werde.

 

Man kann sich über die Blödheiten unserer politischen Verantwortungsgemeinschaft ärgern – oder daran verdienen: Europas Ölkonzerne melden Monstergewinne, weil Öl- und Gas-Preise explodieren, dank EU-Energiekrise (soll wohl „Energiewende“ heißen) und russischer Invasion.

 

The Great Reset (zeitlich befristet)

Die Länderumweltminister wollen ein „zeitlich befristetes“ Tempolimit, sie wissen nur noch nicht, auf wieviel Stundenkilometer. In 14 Bundesländern sitzen Grüne oder Rote auf den Posten.
Übrigens. „Zeitlich befristet“ wohl wie Kaiser Wilhelms Schampussteuer für die kaiserliche Flotte, die immer noch erhoben wird, obwohl die Flotte längst versenkt ist.

 

Von der Göttin zur Götzin

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Journaille, ohne die Merkels verhängnisvolles Wirken gar nicht möglich gewesen wäre, die Presse also, die „Hosianna“ schreiend ihren Weg stetig begleitete, mit der Demontage beginnen würde. Immerhin sieben Journos (Max, Dieter, Sonja, Max, Konrad, Daniel und Rüdiger) der Wirtschaftswoche schreiben nun, was sie vor ein paar Monaten nicht zu schreiben wagten. „Das fatale Erbe der Ära Merkel“. Wir würden wetten, dass die ungezügelte Migration mit keinem Wort vorkommt…

 

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