…Wenn das Geld der anderen alle ist.

73 hochverschuldete Kommunen aus acht Bundesländern haben sich zum Bündnis „Für die Würde unserer Städte“ – die Rheinische Post schreibt, das Bündnis sei „gut vernetzt mit der SPD“ – zusammengeschlossen, um gemeinsam zu jammern und zu klagen. Das Geld ist alle. Wegen allerlei Ausgaben für „Großvorhaben der politischen Korrektheit, der Klimareligion und der identitätspolitischen Irrlehre“ (TE), auch „Diversity-Stabsstellen“ in Städten und Gemeinden durften nicht fehlen.

Der dickste Posten aber, charmant kleingeschrieben, ist natürlich die „Unterbringung, Versorgung, Betreuung und Integration von Migranten“ in den diversen „sicheren Häfen“. Deshalb verfallen Brücken, Schulen und Straßen, und Sicherheit ist nur noch ein Gefühl. Übrigens. Der Vorname Mohammed steht bei Jungen in Berlin, Hamburg und Bremen auf Platz eins.

Was ist denn das schon wieder!? Zur Linderung aller Probleme plant die Bundesregierung das „Infrastrukturzukunftsgesetz“. Klingt gut, wird aber wohl wieder nix, denn die SPD will das Gesetz mit dem „Naturschutzflächenbedarfsgesetz“ koppeln. Klingt grün, allerdings aus der Zeit vor dem fröhlichen Vogelschreddern mit Windkraftanlagen. Der Plan der Roten: Das Infrastrukturzukunftsgesetz auszubremsen oder zumindest drastisch zu verteuern. Und hier kommt der Fritz ins Spiel: „Meine Geduld mit den Sozialdemokraten ist am Ende“, soll er gesagt haben, denn, so hat er erkannt: „Wir machen hier Schulden in einer Weise, die wirklich nur noch mit Mühe zu verantworten sind.“ Da muss er sich halt a bisserl Mühe geben, der Fritz.

„Ich muss Fahrtwind haben.“ (SPD-Chefin Bas in einer Talkshow, warum Autofahrer Motorradfahrern eine Freifahrtgasse bilden sollten)

Komisch. Kein Tag ohne Regenbogenfahne, keine Schule ohne Queer-Unterricht, keine Zeitung ohne Diverse – trotzdem geht „die Zustimmung für queere Menschen einer neuen Studie zufolge zurück“.

Was Norwegen gerade lernt. 90% der Neuzulassungen sind E-Autos (die EU gratuliert!). Das führt erwartungsgemäß zu geringeren Steuereinnahmen, Stromknappheit in den Städten, vermehrten Unfällen im Winter (Gewicht der E-Autos). Wir wünschen weiterhin gute Fahrt.

Psychologen der Psychiatrie Emmendingen (Baden-Württemberg) grübeln, warum die ihnen überantworteten Straftäter nach einem Freigang nicht zurückkamen. Fünf Fälle in wenigen Wochen! Vielleicht bringt ein Stuhlkreis die Lösung.

Demokratie leben

Aufruf der Berliner Polizei bei der Merz-muss-weg-Demo: „Das gleichförmige Trommeln an der Spitze eines Aufzugs hat einen militärischen Charakter“ und ist deswegen untersagt. … Und wenn es der Kriegsertüchtigung dient? Was sagt Pistorius?

Die Fahne muss weg. Der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch wurde untersagt, aus Solidarität mit den Demonstranten auf ihrem Bundestagsbürobalkon die Deutschlandfahne zu schwenken. Die Bundestagspolizei (anscheinend extra wegen der AfD erfunden) meint, es stünde „der Verdacht im Raum, dass die Flagge gegen die Hausordnung verstößt“. Bei Regenbogen- und Antifa-Fahnen steht da wohl nix im Raum.

Die Grünen wollen verhindern, dass sich die Deutschen die vermaledeite Lage schöntrinken und fordern drastische Anit-Alkohol-Maßnahmen.

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2 Kommentare zu „…Wenn das Geld der anderen alle ist.“

  1. Es gibt den Spruch aus alten Tagen:
    „Alles ist nur noch im Suff zu ertragen …“

    … und jetzt wollen sie uns diese Alternative auch noch vermiesen. Das geht überhaupt nicht. Was früher schon geholfen hat, muss uns auch heute wieder retten. In diesem Sinne: „Zum Wohl!“ und …

    … Gute Nacht!

    Mehr von Kater Moritz –
    SATIRE • KRIMI • FANTASY – gibt’s auf:
    https://www.katermoritzspricht.de

  2. Wieder eine herrlichee Zusammenstellung der aktuellen (nicht nur) deutschen Verrücktheiten.
    „Das gleichförmige Trommeln an der Spitze eines Aufzugs…“
    bringe ich eher mit linken Umzügen (Antifa & Co.) in Verbindung. Ich kann mich nicht erinnern, dass solche linken nzw. linksextremen Umzüge jemals wegen ihres militärischen Charakters untersagt wurden.
    Zur verdächtig im Raum stehenden Deutschlandflagge*: „Bei Regenbogen- und Antifa-Fahnen steht da wohl nix im Raum.“ Das kann man nicht besser auf den Punkt bringen.

    *Ich habe schon zigmal versucht, mir den Unterschied zwischen Flagge und Fahne einzutrichtern. Eine Zeitlang gelingt es, aber dann gerät alles wieder durcheinander. Bei LGBTQ ist das ganz ähnlich. Ich kann mir einfach nicht merken, was hinter dieser verrückten Buchstaben-Orgie steckt (in diesem Fall will ich es auch gar nicht). Dass die Zustimmung (so überhaupt in größerem Umfang vorhanden) für „Queere“ sinkt, könnte daran liegen, dass sie es diese kleine bunte Minderheit mit ihrer Omnipräsenz in Politik, Medien und Gesellschaft ein klein wenig übertreibt. 😉

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