Im Namen des Z.

Das Landgericht Dresden zeigt überdeutlich, warum sich an hiesigen Zuständen – in Stuttgart wird eine Frau im Einkaufszentrum niedergestochen und angezündet, in Berlin ein Mann mit Machete und Baseballschläger zusammengeschlagen – auf absehbare Zeit nichts ändern wird. Aktuelle Schlagzeilen, die für eine Blutspur durch Deutschland stehen.

Der vorsitzende Richter, ein gewisser Andreas Z., verurteilte den Syrer, der einem Amerikaner in Dresden das Gesicht zerschnitt, zu gerade mal drei Jahren Jugendstrafe. Z. konnte beim 21jährigen Haupttäter Ismail Alhaj H. „keine Tötungsabsicht erkennen“, außerdem sprachen die „teilweise geständigen Angaben, seine Einsicht und die Erwartung, dass er künftig straffrei bleiben werde“ für das milde Urteil. Ismail und der tatbeteiligte Syrer Majd A. geben zu dieser frommen Hoffnung allerdings keinerlei Anlass. Beide sind für „Angriffe auf Polizeibeamte, Drogenhandel, einen Überfall mit einem Springmesser, einen Schlag mit einer Bierflasche, Diebstahl und einer Attacke auf einen Ordnungsamtsmitarbeiter polizeibekannt.

Milde Urteile, dazu laufende Überstellungen muslimischer Messerstecher in die Psychiatrien durch andere Gerichte komplettieren das Bild. Abschiebungen sind offenbar nicht vorgesehen.

Während das Land unter die Gewalttäter gefallen ist und die Infrastruktur zerfällt, melden die Medien einen Dienstwagen-Wechsel bei der CDU nach dem Abtritt von Jens S.. Das ging fix, aber ändern tut sich nix.

Zur Sorge um Leib und Leben kommen dann noch höhere Steuern und Abgaben. Kein Wunder, dass immer mehr junge Leute mit Potential das Land verlassen in der Hoffnung, woanders ein besseres Leben zu finden. „Auf diese Leute können wir verzichten, falls es sie überhaupt gibt“, spottet SPD-Lautsprecher Karl Lauterbach. Seine Partei lebt schließlich ausschließlich von älteren Boomern, die in der Schule nicht gut aufgepasst haben und ihr Kreuzchen bis zum Tode bei der SPD machen. Dummerweise verfasste Lauterbach seinen dummen Spruch schriftlich, so dass sich sein Dementi „Ich wurde missverstanden. Als Gastprofessor der Harvard Universität weiß ich natürlich, dass auch junge Leute mit sehr guter Qualifikation Deutschland verlassen oder nicht zurückkommen“ noch blöder anhört. Jetzt will Karl sogar nach San Franzisko reisen, um „deutsche und amerikanische Top-Talente zu uns zu holen“. Der ist verrückt.

Apropos SPD wählen bis zum Tode. Inzwischen stirbt die SPD genauso schnell wie ihre letzten Wähler. In Sachsen-Anhalt steht sie mit 5% kurz vor dem Exitus. In Niedersachsen wollen die Genossen einem Parteiverbot der AfD zuvorkommen, indem sie mittels „Wahlausschuss“ einen Wahlausschluss von AfD-Kandidaten inszenieren. Die kriegen auch die zweite Republik auch noch kaputt.

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5 Kommentare zu „Im Namen des Z.“

    1. Die kognitive Fehlleistung wird noch deutlicher bei denen, deren Kreuz noch immer bei der CDU/CSU erscheint!
      Bei diesen Mitbürgern offenbart sich ein totaler Leerstand!

  1. Die Richterschaft ist voll von linksgrün verstrahlten Spinnern. Ich weiß nicht, wo die alle herkommen, hat der Studiengang Jura doch den Ruf, von uncool gekleideten, eher konservativen Karrieristen bevölkert zu sein. Offensichtlich hat sich da schon länger was geändert. Auch die Jurisprudenz ist mit Frauen geflutet, wie jeder Studiengang, der nicht in Wertschöpfung mündet, und Frauen ticken ja mehrheitlich linksgrün – der Himmel mag wissen, weshalb. Jedenfalls purzeln da aus dem zweiten Staatsexamen nicht mehr unabhängige Richter heraus, sondern seltsame Gestalten, die meist wenig von Gesetzen aber viel von Pseudomoral und der Notwendigkeit eines starken Staates verstehen.
    Da sprechen sie nun Recht, aber nicht nach dem Gesetz, das sie meist nicht so ganz genau kennen, sondern nach ihrem moralischen Empfinden. Da dies nun häufig linksgrün trainiert ist sind die zugelaufenen Straftäter eben nicht Täter, sondern Opfer, von wem auch immer, die es zu beschützen gilt, die man allenfalls mit einer milden Strafe auf den richtigen Weg zurückführen möchte.
    Dann gibt es noch die nicht so ganz Verlinksten, die ihre Aufgabe darin sehen, den Staat und „Unsere Demokratie“ vor dem Volk zu schützen. Die machen mit beim Wegsehen und Vertuschen der Folgen des Staatsversagens in Sachen Landnahme durch den Islam. Alles nicht so schlimm mit der Migrantenkriminalität, nur von Demokratiefeinden aufgebauscht – und weil es nicht so schlimm ist genügt auch ein kleines Strafmaß und ein mahnender Fingerzeig an die Neubürger. Auch bei Corona hat dieser Typ Richter sich so richtig ausleben können.
    Zu welcher Kategorie ein Richter nun gehört ist egal, das Ergebnis ist gleich. Dass die Urteile nicht vom Gesetz geleitet sind kann man bei beiden Subtypen auch daran erkennen, dass das schriftliche Urteil meist erst Monate nach dem Urteilsspruch vorliegt. Geurteilt wird aus dem Bauch heraus und dann beginnt die Arbeit, nämlich eine Begründung für das Fehlurteil herbeizuschwafeln. Viele Richter betreiben längst keine Rechtsfindung mehr sondern nur noch Begründungsfindung im Nachhinein.
    Die Justiz ist ganz parallel zur politischen Kaste völlig heruntergekommen. Letztere kann man ja wenigstens noch abwählen (oder könnte, wenn die dröge Mehrheit des Wahlviehs sich aus der Propagandasülze befreien würde), wie aber werden wir die versifften Richter wieder los?

  2. Lauterbach bezieht sein Weltbild vermutlich aus der RTL-Doku-Serie „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“, die von Menschen handelt, „welche in Deutschland keine berufliche Perspektive mehr sehen.“
    Junge Leute mit sehr guter Qualifikation kommen in der Sendung eher nicht vor.

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