Ehrlich jetzt?

Die Dementen haben in Sachsen-Anhalt anscheinend bereits gewĂ€hlt. Angeblich „Einzelfall“. Vielleicht reichts ja doch fĂŒr SPD und GrĂŒne. CDU-Sven Schulze feiert vor der Wahl schon mal mit Linksextremisten auf einem „Demokratiefestival“. Es soll nichts zwischen CDU und SED stehen, wenn’s ans AuszĂ€hlen geht.

Die Genossen aller Schattierungen zieht es seit Generationen gen Italien, wo etwa die „Toskana-Fraktion“ die FrĂŒchte ihrer „Arbeit“ genießt. SED-Bodo Ramelow sucht einen Zweitwohnsitz in Meran. SĂŒdtirol ist auch schön. Wie? So blöd, den Nonsens von der angeblich rechtsextremen Meloni zu glauben, ist der Bodo nicht. Außerdem will seine Frau (stammt aus Parma) mal wieder Italienisch sprechen.

NatĂŒrlich ist die Merkel-Rechnung noch lange nicht bezahlt! Was dachten Sie denn? Mit den Migrationskosten sei alles erledigt? Also bitte. Gerade flattert eine Corona-Zwischenabrechnung auf den Tisch. 150 Milliarden sollen es sein. Merkel hatte sich einst wegen „Corona“ und weil der Macron so charmant war von ebendiesem erstmals zu EU-Gemeinschaftsschulden ĂŒberreden lassen. Inzwischen sind 518 Betrugsverfahren eingeleitet. Die Spanier haben mit dem Trick 10 Milliarden in ihre Rentenkassen umgeleitet. Wie? Nein, Merkel oder von der Leyen haften nicht. Es gibt keine Politikerhaftung. Die können in einer Wahlperiode machen, was sie wollen. Ja, Fritz auch.

Apropos „Machen, was sie wollen“. Das gilt nicht nur fĂŒr Geldverschwendung. Die können das ganze Land in Klump und Asche hauen, wenn ihnen danach ist. So behauptet Außen-Johann allen Ernstes „Deutschland ist angegriffen worden“ (in Leipzig), aber Russland habe es „mit einem Staat zu tun, der Freunde hat“, denn er, Jupp, habe „volle SolidaritĂ€t“ von Frankreich (Macron, siehe oben) und Polen erhalten.

Will man MĂ€uschen spielen, wenn sich unser SPD-Genosse Pistorius beim leicht cholerischen US-Amtskollegen Hegseth eine Abreibung holt? Lieber nicht. Im Mai war er noch höflich ausgeladen worden („Keine Zeit zum Rumlabern“). Über die Leipzig-Drohne will Boris jetzt sprechen? Da kann der Hegseth nur laut lachen. Pistorius weiß doch auch nicht mehr, als in der Bild-Zeitung hinter „pay“ steht. Allerdings gehen den Amis wegen dem Iran die Penunzen aus. Da soll der Boris dann wohl behilflich sein.

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7 Kommentare zu „Ehrlich jetzt?“

  1. „Die Spanier haben mit dem Trick 10 Milliarden in ihre Rentenkassen umgeleitet. Wie? Nein, Merkel oder von der Leyen haften nicht.“ Kein Wunder, dass das Gewerbe des klassischen Bankeinbruchs seit dem Jahr 2000 bis heute drastisch zurĂŒckgegangen ist. 10 Milliarden „umzuleiten“ war frĂŒher mit sehr viel Arbeit und Risiko verbunden. Heute scheint das einfacher zu sein.

    1. Stimmt, es IST einfacher! Insbesondere wenn man ImmunitĂ€t genießt und gute Freunde in der Partei und bei den Gerichten hat, die darauf aufpassen, dass sich daran auch nichts Ă€ndert.

  2. Ein paar Kartons werden in Sachsen-Anhalt doch zu finden sein, falls es nicht reicht. Wurde ja auch etliches doppelt verschickt. Auch rĂŒckgĂ€ngig machen ist eine Option. Gibt also einige Möglichkeiten.

  3. Ich möchte gerne mal wissen, wieviele Betreuer von dementen Menschen auf die eine andere Weise dafĂŒr sorgen, dass das Wahl-Kreuz im „richtigen“ KĂ€stchen landet. Je grĂ¶ĂŸer die Zahl der dementen Wahlberechtigten, desto grĂ¶ĂŸer das Potential fĂŒr Briefwahl-Manipulationen (zuhause oder in Alten- und Pflegeheimen). Das wĂ€re doch mal ein schönes Thema fĂŒr eine Doktorarbeit. Das Fazit der Doktorarbeit sollte natĂŒrlich lauten: In Unserer Demokratei steht alles zum Besten. 😊

  4. Weil niemand dem Ramelow Referenz erweist, und die hat er sich doch redlich verdient, hier, kurz vor Schluss, noch eine WĂŒrdigung:
    Der Bodo ist doch ein Linker und damit der Schmarotzer Marx sein Stichwortgeber – und der hat gesagt, das Sein bestimmt das Bewußtsein. Bisher war das Bewußtsein von Ramelow durch sein Sein als Politiker der Linken geprĂ€gt. Nicht unbedingt durch die Inhalte als vielmehr durch die damit verbundenen stattlichen EinkĂŒnfte.
    Jetzt aber, auf dem Altenteil, da wird dieses sein Bewußtsein neu geprĂ€gt durch die vielen, vielen Euros, die er in seinem vorigen Sein angehĂ€uft hat. Diese UmprĂ€gung hat natĂŒrlich Konsequenzen, ganz so, wie wir das von der Toskanafraktion gewohnt sind.
    Da ist es doch ganz normal, dass er sich ein schönes PlĂ€tzchen sucht, das noch nicht geprĂ€gt ist von den FrĂŒchten seiner jahrelangen Arbeit und der seiner Genossen.
    Und wer weiß, vielleicht wird er bald schon, ganz heimlich, die Giovinezza mitsingen.

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