Wer sagt „30“? INSA hat die AfD immerhin auf 29,5 Prozent hochgehievt und die Union auf 20,5 heruntergestuft. Na gut, es dient eh nur der Unterhaltung. Denn ein Volk, das einen Pistorius, SPD, und einen Özdemir, Grüne, zu seinen beliebtesten Politikern erklärt, hat eh die Kontrolle über sein politisches Leben abgegeben.
Ach, die Union! Sie weiß einfach nicht, wer ihre Feinde sind. Da will sie beim großen Tuntentanz in Köln mitschunkeln und schickt einen eigenen Wagen (Slogan: „Stark durch Vielfalt“) auf den CSD-Zug durch Europas Schwulenhauptstadt, und an den Straßen rufen sie laut „Merz leck Eier!“. Wann lernt ihrs endlich: Die wollen euch nicht!
Da konnte die Konkurrenz mit ihrer Regenbogen-Delegation Esken, Lauterbachs Karl, Claudia Roth nur herzlich lachen. Die Plattitüden „Freiheit, Selbstbestimmung und Toleranz“ haben längst die Linken für sich exklusiv reklamiert. Auch Firmen, die glauben, sich für die überstrapazierten Begriffe „Vielfalt, Demokratie und queere Sichtbarkeit“ engagieren zu müssen, scheitern an der Strenge der linksqueeren Truppe. So verzichtet „Möbel Höffner“ lieber freiwillig auf die geplante Teilnahme am CSD Berlin, nachdem bekannt wurde, dass die Firma auch an die AfD Geld gespendet hatte. Da half es auch nicht, dass „Höffner“ die Berliner „Gay Night at the Zoo“ finanziell unterstützt. Sind die alle ein bisschen bluna? Aufwachen, Herrschaften!
Dobrindt hats wohl inzwischen gemerkt. Nach täglichen Berichten über Mordanschläge durch „zumindest vermindert schuldfähige“ Migranten, schwant ihm, dass das kein Zufall sein kann, und er lässt sich zur Aussage hinreißen: „Wir sind hier nicht die Region der Welt, die für alle psychisch Kranken zuständig ist“. Offenbar schon, Dobrindt, und was willst du dagegen tun? Mit der Remigration klappt es ja anscheinend immer noch nicht.
Wie es um den Geisteszustand des Mörders von Stade bestellt ist – die Presse schreibt, er „soll“ vor 3 Wochen sechs Menschen Stade erschossen haben – können unsere Fachkräfte nun nicht mehr herausfinden. Der Türke „soll“ sich im Knast erhängt haben. Vielleicht kann die Fahrerin des Fluchtwagens (Flüchtlingshelferin aus dem SPD-Milieu) weiterhelfen.
Wie unsere „Eliten“ die ausufernden Probleme lösen wollen, kann auch nur als gaga bezeichnet werden. Zukünftig sollen Reisende während stundenlanger Bahnreisen auf ein kühles Bier verzichten, obwohl die meisten Verdächtigen aus Glaubensgründen Abstinenzler sind.
Englands neuer, Labours Andy Burnham, verspricht jetzt noch besser zu regieren als sein spezialdemokratischer Vorgänger Starmer. Er nimmt sogar das Wort Reindustrialisierung (eigentlich Trumps Credo) in den Mund. Die größten Chancen der letzten 40 Jahre verspricht er seinem Land, und wenn man schon denkt, solche Überlegungen wären doch auch was für unseren Fritz, kommt Andy mit einem „10-Jahresplan“ daher, wie man sie nur von kommunistischen Planungsgenies kennt.
Apropos Pläne. Die Bundeswehr unter SPD-Pistorius bittet Putin, mit seinem Angriff auf Europa noch etwas zu warten, weil sie erst ab 2029 bewaffnete Kampfdrohnen einsatzbereit hat. Leider hat sich das Verteidigungsministerium bei dem Drohnenprojekt etwas festgefahren.
3 Kommentare zu „Geht doch!“
Denn ein Volk, das einen Pistorius, SPD, und einen Özdemir, Grüne, zu seinen beliebtesten Politikern erklärt, hat eh die Kontrolle über sein politisches Leben abgegeben…
oder
SEHR VIEL schrägen HUMOR!
Nachtrag: Ich sage übrigens gerne „30“. Noch lieber würde ich „50“ sagen, denn die braucht es.
P.S. Ich kann übrigens nichts dafür, dass ich Georg heiße. Bitte nicht mobben. 😉
Ob die Briten schon erahnen,
dass das nicht klappt mit dem Planen …
… ich habe in meinen jungen Jahren an der Erfüllung bzw. Nichterfüllung mehrerer 5-Jahrespläne mitwirken müssen und traue mir deshalb zu behaupten, dass das auf der Insel auch nicht funktionieren wird.
Selbst Brecht war in den 1920er Jahren schon der Meinung, dass das Schmieden von Plänen zwecklos wäre …
… Gute Nacht!
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