„Generation Ricarda“:
Wenig Verantwortung, viel Geld

Ideal bei Jugend und Politik • Nancy dreht durch und weitere Hiobsbotschaften

Mit der „Generation Ricarda“ – so wollen wir an dieser Stelle junge Leute von 14 bis 29 Jahren mal nennen – ist gottlob kein Krieg zu führen, geschweige denn zu gewinnen, das haben „Jugendforscher“ glasklar herausgefunden.

Die Jungen fürchten sich vor Krieg (68%), Klimawandel (55%), Inflation (46% und einer Wirtschaftskrise (39%), fast jeder fünfte befindet sich wegen dieser Sorgen in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung.

Auch mit Arbeit haben sie es nicht so. Das Ideal brachte laut der Forscher ein hessischer Azubi so auf den Punkt: „Möglichst viel Geld für möglichst wenig Arbeit und Verantwortung.“ Das lässt sich eigentlich nur in unseren Parteien realisieren und dürfte vor allem Grünen und Spezialdemokraten einen ordentlichen Zulauf bringen. Gar nicht dumm, die Kids!

 

Und schon sind wir bei einem Musterbeispiel: Ricarda Lang, 28, Chefin der Grünlackierten. Die hat sich soeben von allerlei „Denkverboten“ befreit und ist für eine Idee in die Bütt gegangen, die ihr einleuchtete. Weil manche Unternehmen „übergebührlich am Horror dieses Krieges“ verdienen, fordert sie nun eine „Übergewinnsteuer“. Eine schöne Formulierung, in der rote Gier und grüne Moral beispielhaft zusammengehen.

Wir wollen allerdings nicht unterschlagen, dass die Grünen dieselbe Idee schon bei Corona hatten und Pharmakonzerne extra besteuern wollten, und dass außerdem auch die deutschfeindliche EU-Kommission auf der Suche nach weiteren Geldquellen mit der Besteuerung von Energieunternehmen ähnliches im Sinn hatte, nachdem die Internationale Energieagentur ausrechnete, dass 200 Milliarden Euro zusätzlich winken – der Löwenanteil selbstverständlich aus Deutschland.

 

Natürlich ist der Vorschlag ein wenig unlogisch: Einerseits sollen deutsche Waffenschmieden die Ukraine aufrüsten, und dann sollen sie durch Sondersteuern bestraft werden. Aber Logik war noch nie die Stärke der Grünen.

Außerdem müsste dann auch ein Großteil der Presse sonderbesteuert werden. Die wurde von den Regierenden mit hunderten Millionen beschenkt, um die Corona-Maßnahmen anzupreisen, und trompetet nun ohne Unterlass für den deutschen Kriegsbeitritt, erst einmal mit Waffenlieferungen.

 

Übrigens. Langsam und wenn auch vergleichsweise leise regt sich Widerstand gegen den schamlosen Melnyk und seine dreisten Forderungen und Schmähungen seines Gastlandes. Seinen Willen kriegt er trotzdem, nämlich 20% der noch intakten Bundeswehrreserven der Panzerhaubitzen 2000, von denen überhaupt nur 40% des Bestandes einsatzbereit ist.

 

Wie nett doch die Hiobsbotschaften von unserer verantwortungsvollen Presse versteckt werden. Unter ein bisschen Lauterbach-Gedöns (Bild: „Lauter Krach um Lauterbach“) erfährt der derart narkotisierte Leser, dass ein 17-Milliarden-Loch bei unseren Krankenkassen klafft, was mit Sicherheit zur Erhöhung der Beiträge führt. Währenddessen bestellt der verrückte Karl fleißig weiter Impfstoffe, und über die Grenzen strömt pausenlos neue, nichtzahlende Kundschaft ins Land.

 

Last Exit Steuererhöhungen

Vor kurzem hatten wir noch die Frage gestellt, welche Steuern als nächstes erhöht werden würden, jetzt wissen wir mehr. Zunächst hatten wir gar nicht richtig verstanden, was der Habeck mit „Man prüfe ‘die Mehrwertsteuersätze für Lebensmittel ihrer Klimawirkung anzupassen’“ bedeuten soll. Außer, dass dadurch eine „klimafreundliche Ernährung“ gefördert werden solle. Der grüne Staatsfunk klärt auf: Tierische Produkte wie Fleisch oder Milch sollen teurer werden, ebenso Lebensmittel, die lange Lieferwege oder vergleichsweise viel Wasser für den Anbau benötigen. Also eigentlich alles, bis auf Tomaten und Salat aus dem heimischen Garten. Die kriegen das Land schon kaputt...

 

Dass die SPD – mit Blick auf Lauterbachs Karl – keinen Betriebs- beziehungsweise Parteiarzt beschäftigt, ist schon fast fahrlässig zu nennen. Auch Nancy müsste mal zur Visite. Da verfolgt sie sogenannte Prepper mit ihrem spezialdemokratischen Hass und steckt die in die Nazi-Ecke, und nun fordert sie die Bürger auf, „Notvorräte“ anzulegen, wenn „tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird“.

Ganz die spezialdemokratische Hausfrau, die sie ist, empfiehlt sie 20 Liter Getränke einzulagern, „ebenso vier Kilo Gemüse und Hülsenfrüchte, dreieinhalb Kilo Getreideprodukte, Nudeln und Brot, auch ein paar Fette und Öle“.

Das ist schon dummdreist: Zum Blackout kommt es wenn dann nur wegen der unsäglichen, von der SPD mitverantworteten „Energiewende“, und dass wir nicht mehr krisenresistent sind, verdanken wir ebenfalls der politischen Verantwortungsgemeinschaft.

 

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