Und noch ein „Opfer der aktuellen Ereignisse“

Der nächste Engpass • Der Herbst beginnt • Kanadas Indianer

Die Firma Hakle (Hakle-Feucht, dick & durstig oder Servus) hat Insolvenz angemeldet, und das, wo wir doch gerade erst den „Internationalen Tag des Toilettenpapiers“ (26.08.) würdevoll begangen haben.

Die Löhne werden vom Arbeitsamt übernommen und diverse Beraterfirmen bemühen sich, dass der Laden nicht demnächst ganz von der Rolle ist. Grund für die Insolvenz: Grüne Außen- und Wirtschaftspolitik, oder wie es die Geschäftsleitung vorsichtig formulierte, man sei „Opfer der aktuellen Ereignisse“.

 

Liz Truss ist neue Tory-Chefin und damit wohl auch nächste Premierministerin in London. Es wird erwartet, so der Kommentar in der Welt, „dass Truss innerhalb weniger Tage ihre Pläne im Kampf gegen die steigenden Kosten für Strom und Gas vorstellt“. Das ist die leichteste Übung, schließlich haben unsere Polit-Eliten gerade einen wunderbaren faulen Zauber („Entlastungspaket“) zur Nachahmung vorgelegt. Dessen Fazit, so Mittäter Lindner: „Im Winter werden unsere Städte teilweise dunkler sein, weil wir Strom sparen müssen.“

 

Von der Montagsdemo in Leipzig, an der, natürlich unter gehörigem Abscheu, nun auch Linke teilnehmen wollen, lagen bis Redaktionsschluss noch keine Berichte vor, dafür dringt Kunde aus Tschechien an unser Ohr. 100.000 Demonstranten in Prag gegen den eigenen, etwas laschen Regierungschef, den deutschen Energie-Irrsinn („Energiewende“) und die EU.

Denn es ist für die Tschechen dummerweise so, dass fast 100 Prozent des Gases über Deutschland nach Tschechien fließt, welches die Firma Uniper den Tschechen nach Spotmarkt-Preisen berechnet. So wird es gleich viermal teurer als es in Deutschland ankommt. Wie meinen? Ja, die Firma Uniper wurde gerade mit 13 Milliarden Euro von der dummen deutschen Regierung „gerettet“. Das verstehen Sie jetzt nicht? Tja, das ist das berühmte EU-Kleingedruckte.

 

Nehmen wir mal an, verehrte Leser, Sie betrieben in den Achtzigern mit Ach und Krach ein kleines Ölfeld in Texas, und dann drehen die Araber den Ölhahn zu. Heißa! Ein echter Glücksfall, und plötzlich sprudeln die Gewinne. Und während Autofahrer und Industrie ein Vielfaches für Ihr Öl bezahlen, kommt schnell auch Uncle Sam um die Ecke und fordert eine „Glücksfall-Steuer“ (windfall profit tax). So geschehen 1980.

Das muss auch Christian Lindner zu Ohren gekommen sein, denn er ersetzte den von sozialistischem Irrsinn zeugenden Nonsens-Begriff „Übergewinnsteuer“ einfach durch „Zufallsgewinn-Abgabe“, fertig ist die neue Abgabeverordnung.

Was dann am Ende juristisch unter „Zufallsgewinn“ oder unter „weise Vorausschau“ fällt, überlässt Lindner den Juristen. Er ist keiner, auch kein Philosoph, sonst wüsste er seit Aristoteles: Zufälle gibt es nicht, nichts geschieht ohne Ursache.

Übrigens: In den USA wurde die Glücksfallsteuer acht Jahre später zurückgenommen.

 

Da wird überall geschimpft, der tattrige Joe habe vor „Sympathy for the devil“-Kulisse eine spalterische 25-minütige „Soul of the Nation“-Rede vor 300 ausgesuchten Zuhörern gehalten. Dabei weiß der Joe meistens nicht mal, wo er ist, geschweige denn, was er so sagt. Erstaunlich, dass er 25 Minuten durchgehalten hat. In seinem Zustand.

 

In Kanada haben keine eigens importierten Fachkräfte die Messerstatistik nach oben getrieben, sondern es handelt sich wohl um innere Angelegenheiten bei einem Indianerstamm.

Wohingegen der Tschetschene Nuradi A. (der mit dem Transmann) wohl in Tschetschenien weiter auffällig geworden wäre, aber wir wollten den abgelehnten Asylbewerber partout nicht gehen lassen. Vielleicht weil er im Münsteraner Boxclub, der „integrativ“ und „einzigartig“ (Schirmherr Armin Laschet) sein soll, so einen guten Eindruck gemacht hatte.

Über den „Jugendlichen“ mit seinen „etwa 15 Freunden“, der eine Transfrau verprügelte, wurde im kultursensiblen Bremen nichts weiter bekanntgegeben.

 

Bombenstimmung bei Karls Sommerfest im 1.000-Mann-Ministerium. Na gut, alle waren nicht da, aber Karl und seine engsten Freunde...

 

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