Deutschlands Untergang in drei Sätzen

#BaerbockRücktritt • G7: zur Gaskrise jetzt noch die Ölkrise • Corona-Robespierre

Für die Akten. Diese drei Sätze stehen für alles, was bisher schiefgelaufen ist im Land der untergehenden Sonne: „Wir schaffen das“ (Merkel), „Whatever it takes“ (Draghi), „Egal, was meine deutschen Wähler denken“ (Baerbock).

Seitdem zahlen wir alleine 50 Milliarden im Jahr mehr für „Soziales“, die Straßen sind unsicherer geworden und Freibäder Risikozonen. Das Geld wird täglich weniger wert, wir bekommen keine lebensnotwendigen Rohstoffe mehr und die Energieversorgung ist hoch gefährdet.

 

Bei Twitter auf Platz eins: #BaerbockRücktritt. Da muss Olaf allerdings einschreiten. Was Annalena wirklich sagen wollte, so sein Sprecher, sei „in dem Schnipsel des Videos etwas zu kurz gekommen“. Eigentlich wollte sie sagen, da können die Deutschen schreien, wie sie wollen, Annalena macht, was sie will. So!

 

Wurde Karl etwas zu hart angefasst bei Markus Lanz? So neugierig, dass wir uns das noch einmal anschauen, sind wir nun auch wieder nicht. Solange Karl nicht heulend aus der Talkshow läuft, kann von „zu hart anfassen“ eh nicht die Rede sein.

Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft fordert eine sofortige Aussetzung der Impfpflicht im Gesundheitswesen. Wegen der „deutlichen Lücken“ in der Patientenversorgung, aber das kann unseren Corona-Robespierre nicht erschüttern.

 

Anschlag auf Villa von Ukraine-Selenskij? Also nicht direkt Anschlag, aber fast. Jedenfalls sollen Russen oder Ukrainer seine Sommerresidenz gemietet haben, obwohl Selenskij das ausdrücklich untersagt hatte. Schließlich sollen seine Landsleute nicht sehen, was der fleißige Selenskij so zusammengespart hat, und wie die Russen im Urlaub hausen, ist ja allgemein bekannt. Und nun wollen Zeugen in der Selenskij-Villa eindeutig russische Sätze gehört haben, was ja nur heißen kann, dass dort Russen oder Ukrainer waren. Der deutsche Generalsbundesanwalt ermittelt bestimmt schon.

Wie meinen? Ah, das Anwesen (15 Zimmer und Pool) liegt im Luxus-Badeort Forte dei Marmi. Wo der Spezialdemokrat gern sein zweites Zuhause hat (Toskana Fraktion), da zieht es offenbar auch den korrupten Russen und Ukrainer hin.

 

Also irgendwie ist das mit den Sanktionen schiefgelaufen. Gazprom meldet 41,63 Milliarden Euro Gewinn allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres, das ist doppelt so viel wie im Gesamtjahr davor. Deshalb wollen die G7-Staaten nun nachjustieren und einen Höchstpreis für russisches Öl festlegen, und alle Länder, die guten Willens sind, sollen sich dem anschließen. So kommt zur Gaskrise noch die Ölkrise hinzu. Und was macht der Russe? Liefert frech nur an Staaten, die Marktpreise akzeptieren. Verdammte Kapitalisten, das!

Leider kann morgen kein Gas durch Nord Stream 1 geleitet werden. Wegen Ölleck. Da geht Umweltschutz vor.

 

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