Das große Diplomatenquiz:
Wo liegt die Ukraine? Ich kaufe ein „A“

Diplomatischer Dienst für Doofe • Klima! Klima! Klima!

Rotarmisten, beziehungsweise Linksterroristen fackeln Autos der „Tafel“ in Celle ab, damit die die Ärmsten nicht mehr mit kostenlosen Lebensmitteln versorgen können. Nancy hat davon bestimmt wieder gar nichts mitbekommen. Wlad, Erdolf und die Ayatollas überlegen derweil in Teheran, wie sie das geistige Vakuum im Westen ausnützen können.

Aber Deutschland hat wegen Sonnenschein derzeit nur ein Thema: das Klima. Deshalb kamen aus allen Erdteilen die Abgesandten der Klimakirche herbeigeflogen, um bei Wasser und Brot (wahlweise auch Wein und Steak) übers Klima zu plaudern, und bislang ist nicht bekannt, dass einer der zahllosen Delegierten des „Petersburger Klimadialogs“ am Berliner Flughafen sein Gepäck verloren oder Stunden vor der Immigration gewartet hat. Siehste, klappt doch alles, wenn’s wichtig ist.

Kanzler Olaf warnte die Gäste seines Klimaclubs vor einer „globalen Renaissance der fossilen Energie“, nachdem er gerade erst den Anteil der Kohleverstromung in Deutschland deutlich erhöht hatte. Aber das haben die Klimafreunde womöglich gar nicht mitbekommen, außerdem ist das Putins Schuld. Jedenfalls bleibt’s bei Olafs Super-Plan, das Leben aller Menschen „durch eine moderne, bezahlbare Energieversorgung, durch Windräder und Solaranlagen anstelle von rauchenden Schloten, durch Mobilität ohne Abgase“ noch besser zu machen.

 

Komisch, dass ausgerechnet unsere feministische Außenaktivistin Annalena die unbestreitbaren Fakten vortrug: „Uns bleiben noch 8 Jahre, um die weltweiten Emissionen nahezu um die Hälfte zu senken.“ Nur noch 8 Jahre? Gut, dass der nächste Klimagipfel schon im November stattfindet. In Ägyptens Scharm el Scheich, wo es auch im Winter schön warm ist.

 

Apropos: Für eine gelungene feministische Außenpolitik braucht es in erster Linie Frauen, auch wenn sich viele männliche SPD-Genossen als Feministen bezeichnen. Niemand weiß das besser als Annalena. Aber was tun, wenn bei der Suche nach neuen Diplomaten ausgerechnet die Frauen an vorgeschriebenen Zugangstests zum Diplomatischen Dienst scheitern? Ausgerechnet beim Allgemeinwissenstest und beim Psychotest? Gerade bei letzterem sollen besonders viele weibliche Kandidaten durchfallen. Na ganz einfach: Die Tests wurden gestrichen, damit Annalena ihre Wunschkandidatinnen schon bald als Diplomatinnen begrüßen kann. Hauptsache, sie beherrschen die Klimaziele aus dem Effeff, und wo die Ukraine liegt, kann man schließlich gugeln.

 

Das wird wohl noch was dauern, bevor Leute wie Habeck Vernunft annehmen. Beispiel Otto Schily. Der war schon 67, als er von den verrückten Grünen zur damals noch vernünftigen SPD wechselte, und erst heute, mit 90, hat er einen klaren Verstand.

Schily zur dpa: „In Deutschland hat sich ein Bellizismus ausgebreitet, der riskant ist“, und vor allem von den Grünen befeuert wird. „Dabei wird zu wenig darüber nachgedacht: Wie können wir aus dem Konflikt herauskommen?“ „Beide Seiten haben Interessen, die berücksichtigt werden müssen.“

Ukraine in die Nato: Blödsinn. Ukraine in die EU: Besser nicht.

 

Schade. Die unscheinbare Kemi Badenoch hätte uns als neue Tory-Chefin und englische Premierministerin gut gefallen, schon wegen des sympathischen Namens. Aber vielleicht schaffts ja Penny Mordaunt, die „Mordstante“.

 

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