Nur 33 wollen Diverse sein?

Gaganistan-News

In beispielloser Zusammenarbeit aller Parteien (außer einer) in Politik und Justiz ist eines der fortschrittlichsten Gesetze seit Erfindung der Juristerei überhaupt in Deutschland auf den Weg gebracht worden. Die Erschaffung des Dritten Geschlechts. Bejubelt und gefeiert wurden die tapferen Reckinnen und Recken und Reckäh..., also die Reckenden, die das Gesetz auf den Weg brachten. Aber jetzt, wo es darum geht, die Erfolge zu besingen, bleibt die Lückenpresse still. Typisch!

 

So wollen wir wieder mal in die Bresche springen und die großartigen ersten Ergebnisse detailliert aufschlüsseln: In Berlin wollten seit Jahresbeginn bis zum 11. April neun Erwachsene bei den Standesämtern ihre Angaben entsprechend ändern, in Köln war bisher von sechs, in Nürnberg von fünf und in Regensburg von drei solchen Änderungswünschen im Personenstandsregister die Rede. In München, Hamburg, Erfurt, Leipzig und Essen wollten je zwei Menschen den neuen Eintrag "divers". Das macht nach Adam, Eva und Dingens Riese zusammen 33 Diverse. Da hat sich der ganze Aufwand doch wirklich gelohnt!

 

Übernimmt der Staatsanwalt  die Verteidigung gleich mit?

Ende Dezember hatten vier „Männer“ in der oberpfälzischen Stadt Amberg 21 „Menschen“ wahllos angegriffen, von denen 15 verletzt wurden. Dazu kam dann Widerstand gegen die Staatsgewalt, was aber heute kultursensibel so formuliert wird: Die Racker hätten „sich heftig gegen ihre Festnahme gewehrt“. (So wie manche Kinder, wenn sie nicht ins Bett gehen wollen?) Jetzt, beim Prozess, sagte der Staatsanwalt, ein gewisser Diesch, dass wohl „eine Kombination aus Langeweile, Alkohol und Gruppendynamik“ Grund für die Taten gewesen sei. So was kommt quasi auf jeder Kirmes vor. Das hätte auch der Psychiater so ähnlich gesehen, nur fachlich eleganter formuliert als „gruppendynamische Enthemmung“.

Selbstverständlich machte der Staatsanwalt, der sich sogar bayerischer Ober-Staatsanwalt nennen darf, klar, dass das Geschehen „unabhängig von der Herkunft der vier Angeschuldigten zu betrachten sei“. Diese Formulierung stößt uns ein wenig bitter auf. Denn wie und warum sollte das Geschehen irgendetwas mit der Herkunft der Angeklagten zu tun haben können? Hat die bayerische Justiz immer noch ein Rassismus-Problem? Söder, klären Sie das!

Überraschend ist nur, wozu die aus dem Iran und aus Afghanistan stammenden Schläger eigene Anwälte bemühen mussten, wo doch der Staatsanwalt die Verteidigung gleich mitübernahm? Arbeitsbeschaffungsmaßnahme? Nepotismus? Als Justizkenner gehen wir jedenfalls von Bewährungsstrafen aus. Offen ist nur, ob die vorschnell als „Opfer“ Bezeichneten noch mit einer Anklage rechnen müssen, denn einer der Angeklagten gab an, er habe sich von einem Passanten böse angeschaut gefühlt.

Dussel online

+++ Immer wieder „Dussel online“ aus Hamburg! Gerade wo sich alle beim Brand von Notre Dame auf Kurzschluss geeinigt haben, müssen die weiter in der Asche stochern! Bei der „Suche nach der Brandursache“ von Notre Dame (die Suche ist doch längst abgeschlossen!) schreiben die Dussel, es sei ermittelt worden, die Arbeiter an Notre Dame hätten geraucht! Vielleicht sollten die Journo-Cracks auch den Reichstagsbrand von 1933 noch mal aufrollen, damals wurde überall geraucht.

Dussel offline

+++ Ja, Freunde, wer hat denn das wieder vermasselt? Unser Heiko mit Angelina Jolie vor der UN – und sehen wir ein Bilder-Feuerwerk? Die Frau ist Single, Brad Pitt ist weg, und dürfen wir wenigstens vertrauliches Getuschel bezeugen? Nichts! Da hatte ja das Gefummel von Merkel mit Obama zuletzt in Berlin mehr Sex-Appeal! Statt hier mal den Hollywood-Eimer über Heiko auszukippen, wird ein „gemeinsamer“, unleserlicher, verschwurbelter Aufsatz der beiden veröffentlicht. Sie zeichnet als Mitbegründerin der Initiative zur Verhütung sexueller Gewalt in Konflikten, Heiko als Mitglied vom Team Gina-Lisa.

(Wichtiger Hinweis: Das Beitragsfoto zeigt nicht Heiko Maas und Angelina Jolie!)

 

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