Die SPD tanzt.
Mal führt er, mal führt sie...

Die Welt ist schön und wenigstens rund

Heute sahen wir einen kleinen Tag für die Menschheit, aber einen großen Tag für die SPD! Genialer Wurf in Brandenburg, Merkel und Greta in Davos, die Clans von Crazytown Berlin und Liebestipps von den glücklichen Schröders...

Wie soll man diesen großen Wurf der Spezialdemokratie erklären? Also, Sie wissen, es gibt Männer und Frauen und Dingens*. In den Parteien und Parlamenten sitzen fast nur Männer, und kaum Frauen, weil die unterdrückt werden. Und Dingens* sind gerade erst von Katharina Barley erfunden worden. Aber jetzt kommt‘s:

Die Regierung in Brandenburg will die Geschlechterungerechtigkeit nun beenden: Auf den Landeswahllisten sollen sich Männer und Frauen künftig abwechseln. Das heißt die Hälfte der Zeit hat ein Mann das Mandat, die andere Hälfte eine Frau. Ein Relotius...Rotationsprinzip vom Feinsten. Die SPD und Linke im Brandenburger Landtag haben diese tolle Idee der Grünen aufgenommen, sie soll aber zunächst nur für die Listenplätze, nicht für Direktmandate gelten. Aber das kommt bestimmt noch, nach einem Debattencamp. Und natürlich bundesweit. Natürlich muss das auch für Minister und Kanzler gelten. Mal führt Nahles, dann führt Stegner. Auf Giffey folgt zur Halbzeit Lauterbach im Amt. Auf Scholz Sawsan Chebli, ach es ist zum Heulen schön... Natürlich ist das ganze noch nicht perfekt. Eine Ausnahme soll es etwa für die Frauenpartei geben. Wir wissen im Moment auch nicht, was das nun wieder ist.Und wie man das dritte Geschlecht dabei vergessen konnte, müssen wir auch noch klären... +++

+++ Hatten wir es gestern erwähnt? Greta, die minderjährige schwedische Aktivistin (nicht zu verwechseln mit den Antifa-„Aktivisten“!) kommt nach Davos (weil Donald, Terese, Xi und Wlad nicht können). Aber nicht mit einem der 1.500 Privatjets, sondern  sie reist 45 Stunden mit dem Zug, das arme Hascherl... ++

++ Merkel war schon da, und sie und ihre Redenschreiber treiben einen zur Verzweiflung.

„Wir dürfen das bestehende multilaterale System nicht ruinieren, so dass niemand mehr an globale Leitplanken glaubt.“ Ein multilaterales System besteht, seitdem es Welthandel gibt, und was redet die Frau von Leitplanken?

„Wir haben aktuell Störungen im multilateralen System und dadurch gerät die internationale Ordnung unter Druck.“ Die einzige Störung im multilateralen System beruht auf der „Migrations“-Politik von Merkel und Globalisierungskonsorten. Nur deshalb gibt es Trump und Brexit.

„Unsere Bauvorhaben realisieren wir im Weltmaßstab viel zu langsam.“ Wohl wahr, über Bauen in Deutschland lacht nach 13 Merkel-Jahren die ganze Welt. Wie übers Merkel-Internet und die Merkel-Energiewende. Am Ende machte die fröhliche Kanzlerin sogar noch einen Scherz:

„Ich darf Ihnen sagen, dass Deutschland wieder eine stabile Regierung hat und wir nach anfänglichen Schwierigkeiten auch gewillt sind, gut zu arbeiten.“ (Hier hätte dröhnendes Gelächter einsetzen müssen, wenn die „Weltelite“ noch alle Tassen im Schrank hätte...) +++

+++ Arafat Abou-Chaker oder seinem Bruder Yasser möchte man nicht im Hellen begegnen. Leider hätte das jederzeit passieren können in Crazytown Berlin, wo teure Anwälte, plötzlich demente Zeugen und ein rotrotgrünes Justizsystem bislang dazu führten, dass sich der Staat seit Jahren zum Obst macht, aber plötzlich sitzen die zwei Spitzbuben im Knast? Wegen angeblicher Bedrohung? Im Familienkreis? Es geht um einen rappenden Clanbruder mit Integrationsbambi, eine Frau, die zugleich Kusine und Ehefrau eines Clanbruders ist. Warum der plötzliche Eifer? Was hat die Regierung von Crazytown Berlin wirklich mit dieser Ehrenwerten Gesellschaft zu schaffen? +++

+++ Zum Abschluss was Leichtes. Liebestipps für Spezialdemokraten, schließlich ist Liebe Arbeit, Arbeit, Arbeit. Frau Schröder-Kim empfiehlt sozialdemokratischen Frauen, mit den Gatten öfter mal zum Golfen zu gehen.

„Das ist sehr förderlich für unsere Beziehung. Wie ein langer Spaziergang mit Unterhaltung, nur eben mit einem Ball dabei.“ Schlau! Wenn Frau mit dem Hund Gassi geht, nehmen Sie doch auch Stöckchen oder Ball mit... Und dann sollte eine gute Sozialdemokratin dem Liebsten auch mal was Extrafeines kochen oder mixen!

„Selbst im Restaurant bestellen wir eine Flasche und dazu eine ganze Zitrone, die ich dann frisch aufschneide.“ So hält die Liebe ewig, Mädels, auch bei schwierigen Fällen wie Maas, Lauterbach, etc... +++

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