- Vulgärdemokraten unter sich
Inzwischen gilt der Satz von Jens Spahn wohl für alle Würdenträger der CDU: „Alles rund um meine Person ist aktuell so politisiert, dass ein normales Arbeiten kaum möglich sein wird.“ Spahn zieht die Konsequenzen und will sich, unter Fortführung der jährlichen Abgeordneten-Bezüge (ca. 200.000 Euro), „vorerst auf meine Arbeit für den Wahlkreis und meine Familie konzentrieren“.
BLACK BOX BÜCHER
- Vom SPD-Parteitag
Unaufhörlich gehen neue Nachrichten auf den interessierten Zeitgenossen nieder: Kretschmann könnte sich Cem Özdemir als Kanzler vorstellen +++ Die Franzosen wollen weiterhin mit 59 in Rente gehen (oder es knallt!) +++ Ein Klimaverein will Greta einen Reise-Esel sponsern +++ tickern die Agenturen. Und wo wir schon beim Klima-Esel sind, ist’s zur SPD nicht weit...
- Zur Entlassung von Uwe Steimle
30 Jahre nach dem Untergang der DDR feuern alte Osteliten, die im besten Deutschland, das wir je hatten, Karriere gemacht haben, einen Ost-Kabarettisten, der ernsthaft glaubte, in der BRD könne man ungestraft seine Meinung sagen. Wäre eine schöne Satiresendung, ist aber leider wahr.
- Heute mit Künast, Göring-Eckardt, FFF, Reul & Pisa
Renate Künast macht das alte Päderasten-Fass wieder auf. Göring-Eckardt hat eine Blitzidee, Nebenverdienstmöglichkeit bei Fridays for Future und noch so dies und das...
- Ein sozialistisches Wintermärchen
Noch drei Mal schlafen, dann könnte es amtlich sein und Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans – die Nowabos – sind Parteichefs der SPD. Aus dem Nichts an die Spitze eines milliardenschweren Konzerns. Chapeau!
- SPAET am SONNTAG
Wie Betontannen und Straßensperren gehört auch die Blackbox, der etwas andere Jahresrückblick, zur Weihnacht in Absurdistan. Lachen wir noch einmal über Greta von Schölefrö, den grandios gescheiterten CSU-Mampfred*, oder über unseren Siggi, der unter die Arbeiter gegangen ist (er schafft jetzt bei einer Denkfabrik!). So, und jetzt zur SPD-Spitze und zum AfD-Parteitag in Braunschweig...
- Uns blüht der Ablasshandel
Passend zu den geplanten Steuererhöhungen frieren die Klimakinder auf Hamburgs Straßen, und SPD-Güllner liefert Meinungsgülle pünktlich zum AfD-Parteitag. Aber wir beginnen mit einem Gedicht aus der Wilhelm-Busch-Abschlussklasse:
- Merkels Missionare
Dass wir jede Nacht ruhig schlafen können, verdanken wir im Wesentlichen dem segensreichen Wirken von Thomas Haldenwang und Holger Münch, diesen vier Fäusten für Merkels Halleluja, den zwei Wachhunden vor dem Tor zur Hölle.
- Merkels Kassensturz – die Kohle ist weg
Eine erschreckende Zahl: 365 Milliarden Euro werden sie durch den Schornstein jagen. 100 Milliarden mehr als noch vor zehn Jahren. Wofür?
- Plus: Ein Genie für den „gärigen Haufen“?
Sicherlich sind wir mit dem spezialdemokratischen Spitzenpersonal hierzulande schon schwer geschlagen. Aber hinter den Meeren, bei den Grizzly-Bären, sind die Spezialdemokraten noch einmal ein Stück bekloppter als hier.
- Proleten de Luxe
Schamlos und korrupt, ein Benehmen wie die Axt im Walde. Die Spezialdemokraten, rot und grün, zeigen sich mal wieder in ihrer ganzen Pracht. So lasset denn die Woche beginnen...
- Vermissen Sie Loriot?
Unvergesslich, der Sketch „Bundestagsrede“ von Vicco von Bülow: „Politik bedeutet, und davon sollte man ausgehen, das ist doch – ohne darumherumzureden – in Anbetracht der Situation, in der wir uns befinden.“ So schön war es heute auch wieder mit Lady KaKa und Merzens Fritz...
- Schäuble predigt wieder
Zunächst ein wichtiger Hinweis an alle AfD-Mitglieder, -Wähler und -Sympathisanten: Beim Kauf eines Volkswagens ist diese politische Einstellung unbedingt dem Verkäufer anzuzeigen, so dass der Name VW vom Auto entfernt werden kann. Danke. Bernd Osterloh, überbezahlter Gewerkschaftsgenosse.
- Plus: KuehniKev, Verschissmusdebatte, Mord in Berlin
Hätte der Horst zum Fall Miri (Name und diverse Tätigkeiten den Polizei-Behörden bestens bekannt) mal nur nicht so große Worte vom „Lackmustest für die wehrhafte Demokratie“ gemacht. Er kennt wohl die Tücken von „Wir sind Rechtsstaat“ nicht...
- Werte-CDU – raus bist Du?
Es ist nicht viel hängengeblieben von Peter Tauber, außer dem Stuss: „Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.“ Der ehemalige CDU-Generalsekretär kann sich an den Spruch übrigens nicht erinnern, deshalb wiederholt er ihn wohl jetzt noch mal.
- Die Sülwia und der Verschissmus
Oft wird das Willy-Brandt-Abitur mit Malen & Singen (Mathe kann weg) und der – wie wir ihn nennen – Franziska-Giffey-Gesamtschulabschluss mit Malen, Singen & Tanzen (Deutsch kann auch weg) von Konservativen verhohnepiepelt. Dabei war doch nicht alles schlecht...





