- Hilft bei Kälte und Gardinenpredigt
Nein, die Welt ist beileibe nicht so, wie sich unsere Genosse Präsident Frank-Walter das immer vorgestellt hat, mit Frieden auf Erden, Strom im Plattenbau und Gerechtigkeit beim Finanzamt. Aber nie war es so schlimm wie heute mit den Schurken Wladimir und Donald. Nun ist es unseres Präsidenten größte Aufgabe, „zu verhindern, dass sich die Welt in eine Räuberhöhle verwandelt“. US-Senator Lindsey Graham nach Frank-Walters Gardinenpredigt: „Chill out. Have a schnapps."
BLACK BOX BÜCHER
- Vermissen Sie Loriot?
Unvergesslich, der Sketch „Bundestagsrede“ von Vicco von Bülow: „Politik bedeutet, und davon sollte man ausgehen, das ist doch – ohne darumherumzureden – in Anbetracht der Situation, in der wir uns befinden.“ So schön war es heute auch wieder mit Lady KaKa und Merzens Fritz...
- Schäuble predigt wieder
Zunächst ein wichtiger Hinweis an alle AfD-Mitglieder, -Wähler und -Sympathisanten: Beim Kauf eines Volkswagens ist diese politische Einstellung unbedingt dem Verkäufer anzuzeigen, so dass der Name VW vom Auto entfernt werden kann. Danke. Bernd Osterloh, überbezahlter Gewerkschaftsgenosse.
- Plus: KuehniKev, Verschissmusdebatte, Mord in Berlin
Hätte der Horst zum Fall Miri (Name und diverse Tätigkeiten den Polizei-Behörden bestens bekannt) mal nur nicht so große Worte vom „Lackmustest für die wehrhafte Demokratie“ gemacht. Er kennt wohl die Tücken von „Wir sind Rechtsstaat“ nicht...
- Werte-CDU – raus bist Du?
Es ist nicht viel hängengeblieben von Peter Tauber, außer dem Stuss: „Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.“ Der ehemalige CDU-Generalsekretär kann sich an den Spruch übrigens nicht erinnern, deshalb wiederholt er ihn wohl jetzt noch mal.
- Die Sülwia und der Verschissmus
Oft wird das Willy-Brandt-Abitur mit Malen & Singen (Mathe kann weg) und der – wie wir ihn nennen – Franziska-Giffey-Gesamtschulabschluss mit Malen, Singen & Tanzen (Deutsch kann auch weg) von Konservativen verhohnepiepelt. Dabei war doch nicht alles schlecht...
- Illner, „Sacharbeit“ & Umweltinstitut München e.V.
Wir lieben die Natur ohne Wenn und Aber, das sei deutlich gesagt. Deshalb sind wir ja auch gegen die Umweltzerstörung und das Vogelkillen durch Windkraftwerke in Wäldern und auf Wiesen. Aber trotzdem dürfen wir den Robert Habeck und seine Visionen nicht unterschlagen. Außerdem: Regierungs-Sacharbeit und grüner Vereinsmob. Schade: Für „schwule Leuchtkäfer“ (Olivia Jones) fehlt diesmal die Zeit...
- Schnee, Pistorius, Medien & Adolf H.
Schrecklich, aber leider wahr. Schnee in den Alpen, obwohl doch der Spiegel uns einen Sommer versprach, der nie endet und Wissenschaftler sicher waren: Es schneit nie wieder. (Aber wir nutzen den Schneefall nur des Fotos wegen, eigentlich geht’s um Boris Pistorius, Ulmer Stilblüten und den heldenhaften Einsatz unserer Medienschaffenden bei der Aufklärung unserer Kinder.)
- Vom Ämtern und Würden
Erstmals in der 70-jährigen Geschichte des Bundestages entlässt einer seiner Ausschüsse seinen Vorsitzenden. Man muss in der bundesdeutschen Politik nicht groß bewandert sein, um sofort und ohne Zweifel zu wissen: Der Mann, an dem dieses Exempel statuiert wurde, unter Änderung der Geschäftsordnung, muss ein AfDler gewesen sein.
- Die SPD hat immer Karneval
Olaf Scholz, der von Frauen und Linken Getriebene, hat mal wieder eine Idee. Der roten Flüchtlingsstadt Dortmund gehen die Winterdecken aus, und Genosse Osterloh zeigt, wie ein Genosse reich werden kann...
- Endlich Karneval
Heute also begann um 11 Uhr 11 offiziell die Karnevalssaison. Schon vorher hängten Angela Merkel und Olaf Scholz in einer gemeinsamen Narrenveranstaltung die Latte für Büttenreden recht hoch.
- Skandal im Sperrbezirk
In den letzten Tagen mehren sich Berichte über die katastrophalen Zustände im deutschen Parlament. Opfer sprechen von „menschenfeindlichen Arbeitsbedingungen“. An Donnerstagen würde gelegentlich „von 9 Uhr morgens ohne irgendeine Pause bis theoretisch fünf Uhr früh“ geschuftet. Ein Bericht des Grauens...
- und den Journos geht die Düse...
Gestern war der Peter krank, jetzt schreibt er wieder, Gott sei Dank! In der Rheinischen Post veröffentlichte Peter Altmaier seine Gedanken zum Tage, die wir uns näher anschauen wollen. Er beginnt mit einer Einsicht: „Wir dürfen unsere Hände nicht in Unschuld waschen, wenn der Anteil der Wähler, die keine staatstragende Partei mehr wählen, sich verdoppelt, die Mitgliederzahl der Parteien sich halbiert und die Abgeordnetenzahl immer weiter steigt.“
- so miri-nix, diri-nix
Eigentlich dürften wir das hier gar nicht an die große Glocke hängen, sonst schreien die Rot-Grünen wieder. Aber nachdem die Welt geschrieben hat „So fädelt Seehofer ein strengeres Grenzregime ein“, können wir nun auch nicht schweigen.
- Bei uns bleibt der Terror wohl ungesühnt
In Leipzig wird eine junge Frau zuhause von Linksradikalen überfallen, in Berlin wurden 16 Polizisten von Antifa-Schlägern verletzt. Zum ersten Mal findet ein SPD-Genosse wenigstens klare Worte. Ach ja, was von Merkel haben wir auch...
- Haldenwangs Denunziationstelefon
Roland Tichy hielt es zunächst für einen Scherz, dass der Verfassungsschutz uns auffordert, jemanden anzuzeigen, wenn man den Verdacht habe, dass dieser Jemand sich radikalisiert. Denn eigentlich sei „das nur in den schlimmsten Diktaturen möglich, dass die Geheimpolizei den Bürger auffordert, anonym Ihren Nachbarn, der sich nicht wehren kann, der sich nicht rechtfertigen kann, der keinerlei Rechtsmittel hat, auf eine Liste der verdächtigen Bürger zu setzen“. Nun, das Denunziantentelefon ist kein Scherz. Wir haben es ausprobiert.





