- Wär doch was für Brüssel
Klare Sache oder ein Fall für Völkerrecht-Baerbock? Biden hatte 25 Millionen Dollar Kopfgeld auf Venezuelas Maduro ausgesetzt, nicht mal die EU hat seine Wahl anerkannt – und das will was heißen, wo die sonst bei jedem Klimaschwindel dabei ist. Nun wenden sich die Völkerrechtler Grönland zu.
BLACK BOX BÜCHER
- Keine Bange! Auch gute Nachrichten!
Mit löblichem Sammlerfleiß tragen unsere Presseschaffenden die Infektionen und Todesfälle, die ihnen Johns Hopkins und RKI liefern, eifrig in ihre Tabellen ein, damit das Grauen der Leser wachse. Weniger Aufmerksamkeit erhalten da die ersten Ergebnisse einer (noch laufenden Studie) aus Bonn. Schade, da sieht das nämlich ganz anders aus.
- Jetzt schöpfen wir mal aus anderen Quellen
Wer braucht schon eine freie Presse, wenn es doch unsere Merkel-Medien gibt? Jede von Merkels wirren Reden wird von ihren Getreuen als mindestens „historisch“ gebenedeit. Zuletzt schrieben sie im frommen Chor: Die „Virtuosin des Diskreten und Besonnenen“ (Welt) finde „Sätze zum Einrahmen“ (Die Zeit), sie bescherte der FAZ sogar einen „Churchill-Moment“. Wer so was glaubt, kann sogar auf die Online-Predigten von Bedburg Hau und Karldinal Marx verzichten, um selig zu werden.
- Da helfen nur Merkel-Bürsten und Söder-Seife
Zunächst eine wichtige Nachricht von Professor Pirkheimer (oder war’s Professor Drosten? Professor Kekulé?) wegen des bevorstehenden Oktoberfests in München:
- Trotz Merkel und Spahn und Scholz und...
Bislang lief es so: Sebastian Kurz verkündet den Lockdown in Österreich, dem folgte Nachbar Söder, dann die deutsche Bundesregierung, als letzter maulte nur noch Prinz Karneval Armin Laschet. Dann ordnet Kurz das Tragen einer Volksmaske an (obwohl die Ösis auch nicht genug davon haben), damit sympathisieren nun auch die Unseren (Zähne knirschend das RKI). Und nun lesen wir „Kurz plant Wiederauferstehung“.
- SPAET am SONNTAG mit The nutty Professor
Nach der Theorie der Ökonomie der Aufmerksamkeit hat der Wirtschaftsprofessor Jörg Meuthen alles richtig gemacht. „Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen“, schreibt Georg Franck in seinem Buch „Ökonomie der Aufmerksamkeit“. Aber manches ist richtig und falsch zugleich...
- Heute mit Markus Söder und dem „Spiegel“
Unter dieser Überschrift bekäme man genügend Figuren für ein ganzes Buch zusammen. Aber heute wollen wir es bei wenigen belassen. Zunächst müssen wir ein ernstes Wort mit Markus Söder reden.
- Frankreichs Banlieus, Eskens Phantasien, Horstis Strategie
Eine weitere Bestätigung unserer gestrigen Theorie, dass pünktlich zum Ramadan die Quarantänemaßnahmen deutlich zurückgefahren werden, liefert die Aussage von Laurent Nunez, Staatssekretär im französischen Innenministerium: Es sei jetzt keine Priorität, das Ausgehverbot und die Schließung von Läden (die Macron wie unsere Macrons auch verordnet hat) „in bestimmten Gegenden“ durchzusetzen.
- Vorhersage: Am 23. April ist der Spuk vorbei!
„Eine Pandemie kennt keine Feiertage“, sagte Bundeskanzlerin und Pfarrerstochter Dr. Angela Merkel. Deshalb haben sich Merkel und Gefolgsleute (vulgo Bund und Länder) darauf geeinigt, die Ausgangssperren auch über die Ostertage aufrecht zu halten. Wir verraten Ihnen aber hier und heute schon mal: Spätestens am 23. April ist der Kontaktverbots-Spuk vorbei!
- „Migrationsforscher“
Kaum hat Erdolf seine Attacken auf die griechische Grenze gegen Cash eingestellt, da schreibt die Welt: „Migrationsforscher fordern mehr Umsiedlung nach Europa.“ Wie bitte? Haben die noch alle Tassen im Corona-Schrank? Und was ist überhaupt ein „Migrationsforscher“?
- Trotz Corona, Tod und Teufel
Zu den nachhaltigsten Geschäftsmodellen der Weltgeschichte zählt dasjenige, gegen Zahlungen (und Wohlverhalten) ein besseres Leben nach dem Leben (beziehungsweise Tod) zu verkaufen. Entsprechende Geschäftsstellen stehen immer noch in jedem Dorf, wenn auch die Umsätze längst drastisch zurückgegangen sind. Weil der Glaube an den Teufel, der im Jenseits bei Nichtzahlung wartet, nachgelassen hat, gestorben aber wird nach wie vor.
- Franz hat die Nase voll!
Über Corona werden all die anderen Lieblingsthemen der Journaille fast vergessen. Der Spiegel sorgt sich, „dass wegen der Corona-Pandemie weniger Geflüchtete nach Deutschland kommen“. Weil viele europäische Grenzen dicht seien. Nun jammert und verzweifelt nicht! Horstis Bundespolizei lässt alle weiterhin rein, die es zur deutschen Grenze schaffen. Außerdem sind doch unsere Flughäfen offen.
- Nichts geht, aber die Regierung steht
Schön, dass unsere Verantwortungsträger ihren Humor nicht verloren haben. Der Chef vom Robert-Koch-Institut – die Firma mit den wirren Epidemie-Zahlen – Professor Lothar Wieler, von Beruf Tierarzt, befand, nun sei „keine Zeit für Dilettanten“, sondern „Zeit für Profis“.
Damit kann er nur Jens „Wir-sind-gut-vorbereitet“ Spahn, Armin „erst-mal-Karneval-feiern“ Laschet und unsere Kanzlerin (Quarantäne-Einkaufsgeheimtipp 4 Flaschen Wein, ein Glas Kirschen – aber mit Karte bezahlen!) Merkel gemeint haben, wen sonst?
- Jetzt kommt die Kohle auf den Grill!
In wenigen Minuten ohne Wortmeldungen wurde im Parlament (von parler = reden) der Nachtragshaushalt und damit eine Neuverschuldung von 156 Milliarden Euro abgesegnet. „Bravo!“, werden einige sagen, die Regierung tut was! Das kann man so sehen, aber leider tut sie nur das, was sie sowieso schon immer tut: anderer Leute Geld verbraten.
- Patrick Gensing, Jutta Ditfurth, Stephan Pusch, Ferda Ataman
Das wäre mal eine Fleißarbeit, nachzuzeichnen, wie all diese Linksradikalen und Aktivisten in die Redaktionen des Staatsfunks eingesickert sind und wer sie reingelassen hat. Ein schönes Beispiel für den journalistischen Offenbarungseid in der Corona-Zeit ist der „Tagesschau-Faktenfinder“ Patrick Gensing. Der Haltungsjourno (Biografiestufen Antifa bis Axel-Springer-Preis) ordnet die Welt, wie es seiner Merkel gefällt.
- Blaues Hufeisen kauft... Avigan
Alle Medien melden: Merkel hat nix! Was sie nicht berichten: dass Japan womöglich ein Mittel gegen Corona gefunden hat. Und dass die Sozis plus Merkel hintenrum den Sozialismus einführen wollen.





