Nancys Kumpel hat den Plan B.

Sozialisten bereiten sich auf den Ernstfall vor. Der Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), ein gewisser Sven Hüber, der seine Kampferfahrung als Politoffizier der DDR-Grenztruppen sammelte, steht mit der Bundespolizei bereit, in Sachsen-Anhalt um „auf Weisung des Bundesinnenministers … mit polizeilichen Mitteln die verfassungsmäßige Ordnung (so wie er sie in Nachschulungen verstanden hat) wiederherstellen zu können“.

Sollte Siegmund den großen Sieg erreichen, kann der Tanz losgehen, Hüber steht bereit. Pech für den Spezialdemokraten, dass seine Lieblingsinnenministerin, die rote Nancy von der SPD, dem „lieben Sven“ (Faeser an Hüber) den Einsatzbefehl nicht mehr geben kann.

Keine besonderen Vorkommnisse
bei den Berliner, meist männlichen, Nacktradlern. Die Ermittler des Drohnenanschlags von Leipzig haben hingegen am Fluggerät DNA-Spuren gesichert, die mit solchen vom Brandanschlag auf das DHL-Logistikzentrum in Leipzig (2024) übereinstimmten. Obwohl in Litauen mehrere Personen deswegen vor Gericht stehen, konnte die DNA keiner konkreten Person zugeordnet werden.

Moment! Die werden doch nicht vom Busfahrer stammen, der die Drohne gefunden hatte? Denn der Held von Leipzig, der Schlimmeres verhinderte, wurde bis heute nicht der Presse vorgestellt, und auch die Investigativos (von SZ, WDR, NDR) haben weder Bilder noch Exklusiv-Interviews präsentieren können. Dabei brauchen wir doch Helden in dieser trostlosen Zeit.

 „Deutschland schickt Migranten nach Italien zurück“, posaunt Bild großspurig heraus, nur um dann im Kleingedruckten eine einzige zurückgeschickte Person (Somalierin) präsentieren zu können. Schützenhilfe für die CDU vor Landtagswahlen? Das hilft wohl wenig, denn es gibt leider von der CDU rein gar nichts zu berichten, was ein paar Stimmen bringen könnte. Am Ende werden es auch die Briefwahlen nicht richten können, trotz Lufthoheit von SPD und CDU in Altersheimen. Im besten Fall schafft es die SPD damit über die 5%-Hürde.

Was können die Europäer tun
, „um der Ukraine dabei zu helfen, mehr russische Soldaten zu töten“? Das wollte der FAZ-Korrespondent Michael Martens von seinem Hero Selenskyj wissen. Was der Wolodymyr seinem Fanboy geantwortet hat, wissen wir leider nicht, womöglich hat er ihm einen Söldnervertrag angeboten. Der FAZ ist das Anbiedern auf dem Niveau unserer dunkelsten Zeit etwas peinlich, sie behauptet daher, die Frage ihres Reporters sei „missverständlich formuliert gewesen“. Richtig hätte sie lauten müssen, „wie die russische Armee in personelle Schwierigkeiten gebracht werden könnte, um Russland zu Friedensverhandlungen zu bewegen“. Aber auf so einem Kameradschaftsabend sagt mal halt auch mal, was man denkt…

Wer allerdings nüchtern und mit klarem Verstand behauptet „Wir brauchen Fachkräfte und keine Asylanten“, der lernt unseren Rechtsstaat in Düsseldorf von seiner allerbesten Seite kennen. Eine Rentnerin hatte auf einen Zwitscherbeitrag des hochbegabten Robert Habeck, damals noch Minister für Allerlei, das Deutschland auf Migration angewiesen sei, geantwortet: „Blablabla. Wir sind nicht auf Faulenzer und Schmarotzer angewiesen und schon gar nicht auf Messerkünstler und Vergewaltiger.“ In einem offensichtlichen kurzen Schwächeanfall sprach ein Gericht die Rentnerin letztendlich frei. Aber nicht mit dem stets wachsamen Dr. Benjamin Limbach von der Grün-Partei! Der Justizminister ließ seine Staatsanwaltschaft in Revision gehen (Oder die zeigt sich auch ohne Anweisung von ihrer besten Seite).

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1 Kommentar zu „Nancys Kumpel hat den Plan B.“

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