Das Kreuz, das wir alle tragen müssen

Habecks Botschaft • Eskens Forderung • Wlads Geduld • Karfreitag

Also sprach Robert, der grüne Habeck, zu den Ungläubigen: Zu Ostern sollt ihr die Bahn oder das Fahrrad nehmen, und nicht das Cabriolet, auf dass ihr das Böse bekämpfet. Denen, die Pendler in ihren Weinbergen und Betrieben beschäftigen, rief er zu: Höret, ich sage euch, ...

... gewährt eurem Gefolge die Möglichkeit, euch vom Homeoffice aus zu dienen. Für die, die schlecht hören können, fügte er hinzu: Noch habt ihr die Gelegenheit „alles erst einmal auf freiwilliger Basis“ zu tun.

 

Zugegeben: Zuerst waren wir doch erschrocken über die Worte von Papst Franz aus Rom, „Satan ist ein großer Diplomat“. Ist nicht unsere Annalena der weltbeste Diplomat überhaupt, wenn man unserer Presse glauben darf? Erst der Zusatz „Satan arbeitet leise und langsam“ hat uns wieder beruhigt. ACAB ist ja eher laut und vorschnell.

 

Jedes Jahr stellt sich die Welt wieder die eine Frage. Aber um nun endgültig zu erfahren, „Was passierte wirklich in Jerusalem im April des Jahres 30, als angeblich der Gottessohn hingerichtet wurde?“ werden Sie, verehrte Leser, wohl ein Spiegel-Abo kaufen müssen.

Und am Ostersonntag steht die Frage nach dem offenen Grab im Vordergrund. Hier werden sich wohl die Kleriker und die Queriker niemals einig werden, seit Goethe einst dichtete: „Schelmen ihr, trugt ihn ja weg.“

Vielleicht bringt „die Wissenschaft“ Klarheit. Ein Althistoriker nahm sich die Zeuginnen der Auferstehung, die das Grab leer vorgefunden haben wollen, Maria aus Magdala und Maria, die Mutter des Jacobus, zur Brust, und stellte sich deren Befragung vor einem anständigen deutschen Gericht vor. Für unsere gewieften Juristen, so der Historiker, würde es nur eine Schlussfolgerung geben: Die Zeuginnen hatten sich vertan. Sie sind am falschen Grab gewesen. Bitte, lesen Sie den besinnlichen Text doch hier.

 

Übrigens: Russland kündigt weitere Raketenangriffe auf Kiew an, schreibt der Spiegel. Kein Wunder, dass Olaf zuhause bleibt.

Wo Sie sich wieder Ihren eigenen Reim drauf machen müssen:

„100.000 Spezialisten allein im April verloren – Putin erlebt den IT-Exodus“ (Welt)

„New York verlor wegen der Corona-Maßnahmen fast 380.000 Bürger“ (Spiegel)

Jetzt haben sie dem Wlad auch noch sein schönes, 40 Jahre altes Flaggschiff „Moskau“ versenkt. Was muss unsere poliitsche Verantwortungsgemeinschaft von Washington bis Berlin denn noch tun, damit Wlad seinen Gashahn zudreht, damit er auch mal sagen kann: Treffer – versenkt?

 

Die frohe Botschaft zur Entführung des Karl Lauterbach

Nach „Entführungsplänen gegen Lauterbach“ fordert SPD-Chefin Saskia „Antifa“ Esken „konsequente Härte“, und Innenministerin Nancy Faeser, SPD, wird es gerne hören. Auch auf Justizminister Marco Buschmann, FDP, ist in letzter Zeit immer Verlass.

Und in der Tat! Karl Lauterbach entführen? Wir sind doch nicht bei der RAF! Aber was ist mit Julian Nagelsmann (so weit wir wissen, parteilos) und den 450 Morddrohungen nach dem Ausscheiden der Bayern bei der Champions League? Dem Mann wird übrigens permanent mit Mord gedroht, und zwar „generell mehr, wenn wir Dreierkette und nicht Viererkette spielen“. Nagelsmann glaubt dennoch nicht, dass sein Verein FCB „die Sicherheitsvorkehrungen erhöht“. Also, Joachim Herrmann (Bayerns Faeser), wachen Sie auf, oder besser, Nancy, übernehmen Sie!

 

Und unser besinnliches Video des Tages finden Sie hier:

https://twitter.com/Hartes_Geld/status/1514830972537110530

(Die 30 Sekunden mehrmals hintereinander gucken, um die volle Wirkung zu entfalten.)

Schöne Ostern!

 

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