Der Berliner Sumpf

Drain the Swamp

Donald Trump würde Berlin wohl Shithole City nennen, wir nennen es, zugegebenermaßen weniger treffend, Crazytown. Behörden und Politiker sind offensichtlich massiv verstrahlt. Und dadurch komplett schmerzfrei...Als der Bürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, sinngemäß das Anbringen einer Schrifttafel „Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands“ an den Einfallstraßen vorschlug, wollten ihm Palmers grüne Glaubensbrüder in Berlin bereits ein Einreiseverbot erteilen, ein CDUler hingegen hatte die Absicht, den Schwaben zu bekehren und lud ihn zum Besuch des Görlitzer Parks ein, eine extraterritoriale afrikanische Drogen-Enklave, quasi Afrikas Gibraltar in Berlin.

Um 11.00 fuhr der Unionist mit seinem Gast dann durch den Park, den Polizisten um 10.10 Uhr „besenrein“ (so die B.Z.) gemacht hatten. Das ist so pervers wie seinerzeit die Anstreicherarbeiten auf Honeckers Weg von Wandlitz in die Hauptstadt der DDR. Die Häuser wurden ab der Höhe gestrichen, die der kleine Erich vom Fonds seiner Limousine sehen konnte.

Zum Narren gehalten wurde damals der kleine Diktator, der grüne Palmer durchschaute den Quatsch natürlich und hielt an seiner These unbeirrt fest: Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands.

Ironie des Schicksals: Et kütt, wat kütt, und es bleibt, was bleibt: Angeblich geht das Wort „Berlin“ auf das slawische „berl“ zurück, was Sumpf bedeutet. Und es gibt noch viel trockenzulegen...

Die Clan-Bullen

+++ Jetzt haben sie irgendwie geschnallt, dass manche Polizeischüler aus arabischen Familien die Verwandtschaft über Aktionen der Polizei auf dem Laufenden halten. Die familiären Beziehungen seien da „bedeutsamer als die des Rechtsstaates“, so ein gewisser Wüppesahl, von der „Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer PolizistInnen“, und weil der Verein so linksgrün heißt wie er heißt fügte der Wüppesahl hinzu, dies gelte auch für viele „Biodeutsche“, was nun überhaupt keinen Sinn macht, aber geschenkt.

Amri und die Misere

+++ Wie tief die Stadt in ihrem eigenen Sumpf versunken ist, zeigt der Fall des islamischen Terrormörders vom Breitscheidplatz, Amri. Der soll nun doch einen Komplizen gehabt haben, von dem Name, Herkunftsort und Freundeskreis den Behörden bestens bekannt war. Nun setzen wir keinerlei Vertrauen in die Arbeit von Untersuchungsausschüssen der üblichen Untersuchenden, aber ein Punkt scheint die Theorie des Mittäters schlüssig zu beweisen. Der Strolch wurde sechs Wochen nach dem Anschlag abgeschoben – was ansonsten ein Ding neudeutscher Unmöglichkeit ist. Und dann noch in ein angeblich unsicheres Herkunftsland – Tunesien. Da wollten wohl bestimmte Kreise einen Zeugen ganz schnell loswerden und die Beantwortung vieler öffentlicher Fragen vermeiden. Wie sagte die damalige Innenmisere: Ein Teil der Antworten könnten die Bevölkerung beunruhigen....

TV

+++ Was ist nur mit dem Focus los? Da lasen wir als Überschrift folgende Sottise: „Scholz verweigert Antwort auf Illner-Frage – und wirft damit Zweifel an Eignung auf“. So frech? Da bekam der Autor wohl selber Muffensausen, sein Name fehlt unter dem Beitrag. Auch sonst kommt dann nicht mehr viel, aber immerhin. Wir empfehlen unseren Lesern natürlich weiterhin eher unsere Illner-Kritiken hier.

Tanz den A.H.

+++ Schock beim Kinder-Spiegel „bento“. Eine Sängerin in SS-Mantel, die Titel wie „Blitzkrieg“ und „Sirenen und Wagner“ singt, bei denen es um Gewalt in Beziehungen oder eben um Eva Brauns Liebe zu Adolf geht. Und die trotzdem schüchtern und sympathisch ist, wie bento schreibt. Was tun? Antifa rufen? Oder, wie heißt der noch, ... Haldenzwang? Oder doch irgendwie gut finden, weil die Sängerin schwarz ist wie bei der SS eben nur die Mäntel?

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