Ze Preim Minister of Schörmoney

Eine rundum gelungene Reise

Gestern der lange Hayali-Riemen, heute wieder Häppchen, kurz & knackig. Die bunten Vögel des Tages: Olaf, Kevin, Lompscher. Und Armin, den selbst die Afrikaner und Afghanen schon „Ze Preim Minister of Schörmoney“ nennen.

Eigentlich kann Armin Laschet, der Ministerpräsident im Homeland NRW ganz zufrieden sein mit seiner Wahlkampfreise in griechische Flüchtlingslager. Die Pressbengels haben lobend berichtet, und auch beim Wähler kommt bestimmt gut an, dass Armin in den nächsten Wochen viele „besonders betroffene Kinder und deren enge Angehörige“ ins Homeland holen will.

Wahrscheinlich wie beim letzten Mal vor allem junge Mädchen mit Bart und ihre auf Sittsamkeit bedachten Beschützer?

Einfühlsam beschreibt die Welt die Lage im Lager, wo es „immer wieder zu Schlägereien und Messerstechereien zwischen Migranten verschiedener Nationalitäten kommt. ... Immer wieder kommt es dort zu Gewalttaten, die in den vergangenen fünf Jahren mehrere Menschen das Leben gekostet haben“.

Da hatte der Armin keine Angst, denn diese Beschreibung trifft längst auch auf viele Gegenden im Homeland NRW zu – da wird es nur blumiger umschrieben. Anders ist vielleicht, dass die Sicherheitsleute trotz massivem Polizeischutz Armin vom Besuch der No-Go-Areas rund um das Camp von Moria abrieten, während sich sogar Frank-Walter, der Spalter und Maskenverweigerer, begleitet von Hundertschaften der Polizei, nach Duisburg-Marxloh traute.

Die „Flüchtlinge aus Afrika und Afghanistan“ haben übrigens schnell kapiert, wie sie dem Armin schmeicheln müssen. Ze Preim Minister of Schörmoney sollen sie ihn genannt haben. Das hat ihm gut gefallen – und er hat kurz vergessen, dass er keine Schangse auf Schänzeler hat.

Die gelernte Rechtsanwaltsfachgehilfin Yvonne Gebauer, jetzt FDP-Kultusministerin im Homeland NRW, will die Maskenpflicht in den Schulen des Homelands durchsetzen.

Die deutschen Kinder- und Jugendärzte halten eine solche Maskenpflicht im Unterricht hingegen für „nicht sinnvoll“. Doch die FDP-Ministerin will sich partout nicht auf die Fakten einlassen.

Da ist sie wie Bayerns Trumpel, Green Bull Söder, der dem Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery gerade erst klarmachte, wer der richtige Arzt in Bayern ist, bestimme immer noch er, der Söder.

Wenigstens aus „pädagogisch sinnvollen Gründen“ könne die Maske im Unterricht auch zwischendurch abgenommen werden, hören wir dann noch von Rechtsanwaltsfachgehilfin Yvonne. Da ist sie dann doch eine Liberale.

Noch so’n Experte. Das Bilanzkontroll-Gesetz, das den Wirecard-Skandal erst möglich machte, und das nun wieder geändert werden soll, hat genau der miterfunden, der es nun ändern will. Rechtsanwalt Olaf Scholz, Rechenkünstler der SPD.

Das „sehr gute“ Gesetz, das die SPD damals vorlegte, sei ein „intellektuell sehr hoch stehendes Gesetz“ hatte Olaf damals stolz getönt (weshalb er es auch wohl nicht verstanden hat).

Übrigens: Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung heißt ausgerechnet OLAF! („Office européen de lutte antifraude“)

Zufall? Oder hat sich da jemand einen Scherz erlaubt?

Wie viele denn nun?
Lange nicht mehr hat sich der polit-mediale Komplex derart entlarvt wie angesichts der Corona-Demos in Berlin. Schon bei der Teilnehmerzahl widersprechen sich die Dussel in wenigen Zeilen. Von „mehreren Tausend Menschen“ faseln die Welt-Autoren Sabine und Kristian, dann von „fast 20.000 Teilnehmern“. Der Berliner Polizeigewerkschafter Bodo Pfalzgraf wird im selben Aufsätzle mit Demo „von Zehntausenden“ zitiert.

Schamlos auch die Diffamierung der Teilnehmer, die „sich teilweise verbal aggressiv und ablehnend verhielten“, so ein gewisser Pallgen, Sprecher der grünen SED-Senatsverwaltung. Die tatsächlich aggressive Polizei gibt sich wenigstens wenigstens irritiert über die Vorkommnisse: „Manche Zwecke scheinen gut zu sein, da darf man ohne Mundschutz demonstrieren...“ (Pfalzgraf) Dem widerspricht Thilo Cablitz, „Person of Color“ (Spiegel), jedenfalls ein Roter, und Polizeisprecher in Berlin: „Bei ‘Black Lives Matter’ habe man nicht so durchgegriffen?“, fragt der Thilo scheinheilig. „Auch da haben wir das Gespräch mit dem Veranstalter geführt, und die Veranstaltung wurde für beendet erklärt.“ Den Rest hat er vergessen.

Kevin tut was für die Rente (also für seine)
Kevin Kühnert will mit 31 kein Jungsozialist mehr sein, sondern als richtiger Sozialist in den Bundestag. Das klappt nur, wenn er auf der Landesliste ganz weit oben steht. Denn direkt gewählt wird er wohl nicht, und bei den paar Stimmen, die die SPD in Berlin noch erwarten darf, sind nur die ersten Listenplätze halbwegs sicher. Aber die linksextreme Saskia und ihr Anstandsherr im Parteivorstand Norbert sind dem Kevin noch was schuldig.

Lompscher von der Lumpenpartei
Wie ging das noch mit der Mengenlehre? Arbeiterklasse, Lumpenproletariat, Linkspartei?

Immer wieder hören wir die Klage, die AfD macht ja nix, beschäftigt sich nur mit selbst. Hm. Ohne die Arbeit der AfD-Finanzexpertin Kristin Brinker im Berliner Abgeordnetenhaus wäre die Lumperei der Katrin Lompscher wohl nicht ans Licht gekommen. Jedenfalls trat die Bausenatorin Lompscher von der Lumpenpartei „wegen Schludrigkeit“ bei der Steuer vom Amt zurück. Wegen Schludrigkeit und 7.000 Euro? Das glauben nicht mal die Schludrigen im Senat. Die sehen nach dem Rücktritt „viele Fragen offen“.

 

7 comments

  1. W. Winzig 4 August, 2020 at 20:29 Antworten

    “Einfühlsam beschreibt die Welt die Lage im Lager, wo es „immer wieder zu Schlägereien und Messerstechereien zwischen Migranten verschiedener Nationalitäten kommt. … Immer wieder kommt es dort zu Gewalttaten, die in den vergangenen fünf Jahren mehrere Menschen das Leben gekostet haben“.”

    Man muss diese Lager-Migranten doch nur alle nach Deutschland holen (am besten nach NRW) und ein paar Wochen lang von unseren tugendhaften Gutmenschen (Teddybärwerfer, unausgelasteter Mittelstand, Rentner, Sozialindustrie etc.pp.) betreuen, belehren, erziehen, betüddeln und beschenken lassen, und schon gibt es keine Schlägereien, Messerstechereien, Morde, Vergewaltigungen oder sonstige Gewalttaten mehr, sondern nur noch zufriedene Goldstücke, die mit Smartphone am Ohr ganz relaxed durch die Gegend schlendern oder radeln. Dass es genauso kommen wird, haben die letzten fünf Jahre doch wohl hinlänglich bewiesen. War doch eine geile Zeit für uns alle. Win -Win oder?

    Darf ich jetzt nach diesem überzeugenden Statement pro Migration wohl bitte in der SPD drinbleiben?
    Ups… ich bin ja gar nicht drin. Und das ist auch gut so.

  2. Libkon 4 August, 2020 at 20:37 Antworten

    „ …grünen SED-Senatsverwaltung“. Gefällt mir – nein, nicht die ROT-GRÜNE SED-Senatsverwaltung, sondern die grüne SED-Verwaltung. Sie assoziieren zurecht, dass die Scheingrünen in Wahrheit die Ideologie der SED haben. Die „Grünen“ sind jedoch bei Licht betrachtet keine Umweltpartei, sondern lediglich sozialistisch-rot.

    • Ostfale 5 August, 2020 at 18:19 Antworten

      ***Die „Grünen“ sind jedoch bei Licht betrachtet keine Umweltpartei, sondern lediglich sozialistisch-rot.***
      Dazu bedarf es keines Lichtes. Das erkennt selbst ein Blinder mit Krückstock nächtens um 24.00 Uhr Uhr.

  3. W. Hoffmann 5 August, 2020 at 12:18 Antworten

    Die Saskia und der Norbert sind dem Kevin noch was schuldig? Die Handlungsweise der Premiumgenossen hat noch nie unter Treue gelitten. Da wird sich schnell herausstellen, dass der nützliche Idiot am Ende halt nur ein Idiot ist. Es gilt für alle Links-Fans: erst wenn ihnen der Arm abgebissen wird, werden sie merken, welches Tier sie da gefüttert haben.

  4. ETIAM SI OMNES, EGO NON 5 August, 2020 at 17:06 Antworten

    Nachklapp zur Berlin-Demo: Die Phantasie der Verschwörungstheoretiker kann garnicht abwegig genug sein, um die Taten der Verschwörungspraktiker zu erahnen …

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