- Und zur Abwechslung mal die Wahrheit
Heute viel später, weil doch gestern Frohnleichnahm (Schreibweise der Christlich Sozialen Union in Bayern) war und wir wohl zu lange gefeiert haben. Außerdem tun unsere Politiker ja auch nix (halbwegs Vernünftiges). Die Presse holt wieder die Merkel hervor. Die will nicht länger bestreiten, dass ihr „Wir schaffen das“ eine glatte Lüge war. Jeden Tag zehntausend neue Menschen aufzunehmen, „das hätten wir gar nicht bewältigen können“. Aber man kanns ja mal versuchen.
BLACK BOX BÜCHER
- Wer alles Kanzler werden will
Anhänger der Opposition, der „demokratischen“ wie der wahren, konnten ihr Glück nicht fassen, aber da saß sie leibhaftig im TV-Studio, –
- Charakterstudien
Gestern um 21.22 Uhr hielt Olaf Scholz „die niederträchtigste Rede, die je ein Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gehalten hatte“...
- Mit Rosenkranz für Trump und Scholz?
Den Utopisten und Spinnern, mithin der überwältigenden Mehrheit unserer politischen Verantwortungsgemeinschaft, steht die wichtigste Erkenntnis aus den US-Wahlen noch bevor: Isch over.
- Wenn der Urban mit dem Kretschmer
Man könnte das Gespräch zwischen AfD-Urban und CDU-Kretschmer als normalen, ja selbstverständlichen Vorgang im parlamentarischen Betrieb ansehen...
- Lindners Papier, Weidels Oppa, Herberts Lied
Auf Twitter trenden „Eierlikör“ („… hat mehr Prozente als die SPD.“) und „Lindner“, und die Einbahnstraßenpresse liefert Live-Ticker zum „Ampel-Showdown“. Dabei passiert rein gar nix.
- Götterdämmerung
Immer wieder ergehen sich die Spökenkieker des berichterstattenden Gewerbes in immer gleichen Betrachtungen über die Zukunft des Scholzschen Kabinetts, dessen Ende zu prophezeien sie nicht müde werden. Einige legen sich, um die fade Kost etwas zu würzen, sogar auf einen Termin fest. Der 15. November soll es sein. Wahltermin der 2. März.
- Sozi-Schland
Die Berliner Polizei bittet den jungen Mann, der einen Beutel mit hochexplosivem Sprengstoff auf dem Berliner S-Bahnhof Neukölln vergessen hat, sich doch auf der Wache zu melden.
- Heute Fragen über Fragen...
Warum nicht mal nach Griechenland? 24 Grad und Sonnenschein in Athen oder 15 Grad und Regen in Berlin? Da musste Oberindianer Steinmeier nicht lange überlegen, aber es war doch keine gute Idee.
- Sie zu knechten und ewig zu binden...
Bei der Ampel alles prima. Chef Olaf gipfelte mit den Autobossen und Christian von der Lindnerpartei mit Familienunternehmern. Lindner meinte, es schade ja nix, sich noch einmal neu über die aktuelle Lage der Wirtschaft auszutauschen.
- Die Krankenkassen auch
Man muss schon grüner oder roter Spezialdemokrat sein, um die einfachsten Regeln des Kaufmannstums nicht zu kapieren: Wer Dinge produziert, die der Markt nicht will, geht pleite, wenn er seine Handelspolitik nicht ändert.
- Wie O. Scholz die Welt sieht
Bei Maybrit Illner bewies Kanzler Olaf nachhaltig, dass sein Verhältnis zum Faktischen ein ausgeprägt lethargisches ist. Deutschland sei ärmer geworden, so bekannte der Chef im Einzelverhör, aber nur „weil Putin die Gaslieferungen eingestellt hat“.
- Über das Wesen der Demokratie
Bei der neuzeitlichen Demokratie geht es stets ums Geld. Teesteuern für den leicht geisteskranken King George III? Revolution! Brotpreise rauf und Kuchen essen in Paris? Revolution!
- Robert sind Soll und Haben einerlei
Wir wissen natürlich nicht, wer bei den Habecks die Hosen anhat, aber fürs Haushaltsgeld dürfte vor der Ministeriumszeit die Gattin verantwortlich gewesen sein. Sonst wäre die Familie wohl bei den Hartzern gelandet. Dem Hausherrn sind Haben und Soll einerlei, aber nicht einmal Hohlsteiner Banken würden auf Habecksches „Sondervermögen“ aus künftigen Buchverkäufen Kredit gegeben haben.
- Des Merzens Herzbuben
Man weiß nicht mehr, wo man anfangen soll. Vielleicht bei dem 23-jährigen (Alter behördlich geschätzt) Syrer, der fünf minderjährige Syrer in seiner Wohnung aufgenommen hat und dafür von einem grünen Ministerium im Homeland NRW 13.000 Euro netto kassiert?
- No business like Show-Business
Bei der Postenvergabe wären sich die Herrschaften (CDU/SPD/BSW) in Thüringen so weit einig. Aber man kann doch nicht in die Präambel eines Koalitionsvertrages Verhandlungen mit der Ukraine und ein Nein zur Stationierung von US-Mittelstreckenraketen hineinschreiben, wie Wagenknecht fordert! Auch wenn die das hundertmal vor der Wahl genauso gesagt hat. Wagenknecht: Doch, das geht.





