Für die Linkspresse hat der Rechtsstaat gezeigt, dass er noch funktioniert, weil er „den Neo-Nazi“ Frau Liebich in den Männerknast steckt. Uns hingegen dröhnt noch die grüne Bundesministerin für Frauen und so, Lisa Paus, im Ohr: Eine Frau ist eine Frau, die sich als Frau identifiziert. Das entsprechende Buschmann-Gesetz ist da wohl irgendwo im Kleingedruckten steckengeblieben.
Jens Spahn erschien das Sommerloch wohl der geeignetste Zeitpunkt auf sein neues Familienglück aufmerksam zu machen, mit Instagram-Fotos und „Bild“-Bericht. Dummerweise, nachdem er kurz zuvor, auf dem Bundesparteitag der CDU im Februar, einen Antrag, der jede Form der Leihmutterschaft strikt verbietet, unterstützt hatte, während „seine“ Leihmutter bereits mit „seinem“ Georg schwanger war. Das ist nicht einmal wirklich überraschend, fehlt doch dem Jensemann jeglicher politische Instinkt. Sprich die intuitive Fähigkeit, Stimmungen in der Bevölkerung zu erfassen, Machtdynamiken zu durchschauen und strategisch günstige Momente für politisches Handeln zu erkennen. Womit er allerdings nicht alleine dasteht. Und fällt beim derzeit agierenden Regierungspersonal niemand ein, der über diesen Instinkt verfügt.
Jedenfalls dürften Jensens politische Tage gezählt sein. Die Frauen-Union schäumt, Ortsverbände fordern seinen Rücktritt als Fraktionschef, selbst erste Bischöfe besteigen die Kanzel und beklagen „Doppelmoral“ und führen gar die Menschenwürde an. Parteichef Merz vermeidet ein klares Wort bis zur nächsten Präsidiumssitzung in der Hoffnung, der Jens zieht sich schon am Wochenende ins Privatleben zurück.
Momentaufnahmen aus „unserem Land“, das sich „drastisch ändert“, wie die Grüne Göring-Eckardt versprochen hat
Die Stewardess, die sich beim Anflug auf Düsseldorf von einem frommen Moslem eine fing, weil sie dem Scharia-sicheren Gast einen Platz neben einer Frau zumutete, hatte noch Schwein gehabt (nicht ernsthaft verletzt). Ebenso die Gäste eines Schwimmbades im bayerischen Cham, wo eine „Gruppe junger Männer“ randalierte.
Die Besucher eines „Netto“ in Dresden dürften erleichtert sein, dass der Türke, der „mit einer Art Muskete“ auf sie losging, nicht etwa Islamist ist, sondern lediglich eine Macke hat. Jedenfalls dürfte er „aufgrund einer vermuteten schweren psychischen Erkrankung bei der Tat zumindest vermindert schuldfähig gewesen sein“. Die Diagnose kam so schnell, wie sicher, weil es sich um einen alten Bekannten der Polizei handelt.
Auch der Afghane, abgelehnter Asylbewerber, der in Ruhpolding einen Zugbegleiter und weitere Menschen mit einem Messer bedroht hatte, muss wohl unter einer ähnlichen Erkrankung leiden, denn er wurde gleich in einer geschlossenen forensischen Klinik untergebracht. Man sieht sich beim ersten Freigang.
Dem Studenten, den ein Afghane in Trier ermordete, nutzt die identische Anamnese nichts mehr. Auch der Trierer Bevölkerung übrigens nicht. Auch hier erkannte das geschulte polizeiliche und juristische Auge zweifelsfrei, der Afghane könne nicht alle Tassen im Schrank haben. Weshalb man auf „Totschlag“ erkannte und den Mörder zu den Psychiatern schickte. Bis auf ein baldiges Wiedersehen.
Wie hatte Göring-Eckart damals hinzugefügt? „Und ich freue mich darauf.“
Der amerikanische Marco Rubio sprach laut aus, was unsere Polit-Leisetreter nicht zu denken wagen. Dass die 72-jährige Frau, die in Griechenland durch eine Brandbombe bei lebendigem Leib verbrannt wurde, der 23-jährige Franzose, der auf den Straßen von Lyon zu Tode geprügelt wurde, wie auch die 83-Jährige, die nach dem Blackout von Berlin in eisiger Kälte ohne Strom starb, alle auf das Konto des Linksterrorismus gehen. Er sprach vor hunderten internationalen Amtsträgern von „politischen Führern, die auf Ihren Straßen angegriffen, erstochen und erschossen werden, von Unternehmen, die bombardiert wurden und Eisenbahnen, die sabotiert wurden.“ Rubio: „Es ist Zeit, dieses Böse für immer zu zerschmettern!“ Leider verstehen unsere Amtsträger kein Englisch.
Und sonst so? Liest man Sozialneid, hat die SPD wohl den Wahlkampf eröffnet, bei „Wasserknappheit“ geht irgendwo ein Grüner zu Werke.
6 Kommentare zu „Mann oder Frau?“
Glauben Sie wirklich, dass der Jens zurücktritt? Sie wissen doch : „Alle Schweine sind gleich, aber manche sind gleicher“.
Der Jens wird „Verantwortung übernehmen“…. und bleiben. So wie man das heutzutage halt macht, um an der Macht zu bleiben.
Die Polizei in Trier hatte außerdem gute Nachrichten für die Bevölkerung: Es bestand keine Gefahr für Dritte!
Damit wissen nun hoffentlich auch die lezten Dummen, dass in Afghanistan das Erstechen EINER hilflosen Person die Höchstgrenze pro Tag ist.
Tja, der Rubio. Der kann viel erzählen. Wenn dann sein Chef am nächsten Tag das Gegenteil verkündet, bleibt nix als eben die Ankündigung. Und beim Chef muß man immer damit rechnen, dass er die Terroristen von gestern heute als großartige nice guys bezeichnet. Die Irrenanstalt ist offenbar noch nicht gebaut, wo die alle reinpassen.
Ich will für Spahn hier keinerlei Sympathie erkennen lassen, aber ich halte das Ganze für eine geplante und bewusste Inszenierung ( Sommerloch) , denn so dämlich kann auch ein Jens Spahn nicht sein, daß er nicht wusste welche Lunte er hier legt. Ich hatte den Verdacht, daß er nach den ganzen Skandalen und Skandalchenn, die er in letzter Zeit über sich ergehen lassen musste, einfach den Kanal voll hat und sich jetzt mit einem öffentlichkeitswirksamen Stück aus der politischen Arena zurückziehen möchte um sich ganz “ seiner Familie und der Betreuung seines Sohnes “ zu widmen . Jeder Mensch ist nur begrenzt belastbar und vielleicht ist bei ihm eine Grenze erreicht.Ob das Ganze abgesprochen war kann man dabei vermuten aber natürlich nicht beweisen, vielleicht schreibt er ja mal seine Biographie wo man näheres erfährt. Jedenfalls ist der Zeitpunkt ( Sommerloch ) gut gewählt, lenkt ganz wunderbar von anderen Problemen ab von denen wir ja mehr als genug haben und es werden täglich mehr.Zu der Angelegenheit
„Leihmutterschaft “ äußere ich mich nicht, da haben schon viel zu viele ihren Senf abgesondert . Ein schönes erholsames Wochenende
„Die Geschlechter-Posse von Neonazi Marla-Svenja Liebich rechtfertigt keine Reform“ (FR)
Und was ist mit der Geschlechter-Posse von „Maja T.“?
Ich hatte schon seit gefühlten Jahrzehnten die Frankfurter Rundschau nicht mehr gelesen. Und das war auch gut so. Einen weiteren FR-Artikel werde ich mir garantiert nicht mehr zumuten.
Im Personenstandsgesetz steht nirgendwo, dass man dem Staat und seinen Schergen glaubhaft machen muss, dass man sich jetzt als Frau fühlt. Ganz im Gegenteil, das Gesetz wurde gemacht, um eben dies abzuschaffen. Was Recht ist muss auch Recht bleiben. Ich warte auf die Verfassungsklage der Grünen und ihrer organisierten Mehrgeschlechtsinhaber in der Causa Liebich.
Was unseren Jensemann angeht, da glaube ich nicht an Rücktritt. Der Merz wird sich nicht trauen, irgendwas zu unternehmen, ist doch Georgie-Boy qua Geburt US-Bürger. Wenn der (oder sein Anwalt) erst mal anfängt, auf Schadenersatz zu klagen, dann ist der Privatflieger futsch.