- Donald der Peacemaker
Für die meisten Weltpolitiker war heute ein Tag nach ihrem Geschmack. Die Sonne strahlte über Sharm el Sheikh, und Fritz, Keir (Stamer) und Emmanuel, die drei „Würstchen der Weltpolitik“ (der freche Kubicki) mussten nur drei Stunden warten, bis sie zu Donald Trump vorgelassen wurden.
- Nonsens aus Oslo
Liegt Oslo in Deutschland? Die Entscheidung des Friedens-Nobelpreis-Komitees legt das nahe. Denn Politik so völlig abseits jeder Realität ist schließlich die Spezialität der Deutschen in den ersten zwei Jahrzehnten des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
- Regierungsgipfel: Vielen Dank für Nichts
Oi, oi, oi, da kommt wieder ordentlich Arbeit auf unsere Beamten zu. Jedes Formular, auf dem „Bürgergeld“ steht, muss nun durch eins mit „Grundsicherung“ ersetzt werden.
- Sie können es einfach nicht
Heute wieder Regierungsstuhlkreis mit dem unbeliebten Fritz, dem sensiblen Lars und „Bullshit“-Bärbel. Höhere Sozialbeiträge für „Gutverdiener“ sind schon mal beschlossen.
- Post von Paetow
82. Nicht schlecht für einen Kettenraucher (Gitanes). In den letzten Wochen sollst du aufgehört haben damit, und auf einem Foto sah ich dich vor einer Flasche Wasser sitzen. Wie ein ganz normaler Journo.
Im Zug. Verspätung. Alles durcheinander. Wir bitten um Entschuldigung...
- Morgen große Ruck-Rede
25 Jahre nach Roman Herzog will sich Kanzler Fritz am Tag der deutschen Einheit den Kummer von der Seele reden. „Wie eine Puppe, die keiner mehr mag, fühl ich mich an manchem Tag“, wäre ein schöner Einstieg.
- Modernisierungsagenda und Kriegsgeschrei
Je höher die Schulden steigen – und die steigen gewaltig, die Schulden – , desto lauter wird das Kriegsgeschrei. Bild berichtet von einer „großen Mutter-Drohne“ mit vielen Drohnenkindern, die uns überfliegen. Ein „besorgniserregender Vorgang“, so eine „mit der Materie vertraute Person“ (Kiesewetter, Du wieder?).
- Ehen in Zeiten der Spezialdemokratie
Das Ehegattensplitting macht für die Klingbeils wenig Sinn. Lars, der Mann, bringt Geld als Minister nach Hause, Lena-Sofie, die Frau, verdient als Geschäftsführerin einer staatsalimentierten NGO ordentlich dazu. Da rechnet sich das Splitting kaum – und kann also weg.
- Immer weiter abwärts
Elf Milliarden Steuergeld für „internationale Klimahilfe“? Anderer Leute Geld für den größten Unsinn aus dem Fenster hauen – da macht den Spezialdemokraten so schnell niemand etwas vor (außer den Grünen natürlich, aber die sind ja nicht mehr in der Regierung).