In MeckPomm soll es keine Wahlkampfauftritte mit dem Kanzler mehr geben, nachdem sein Verzehr von drei Fischbrötchen im Ostseebad Kühlungsborn Ende August nicht den gewünschten Erfolg in den Umfragen brachte. Das kann der Friedrich verschmerzen, ist er doch eher der Mallorca-Typ. Aber dass…
… er als Außenkanzler nicht mal mehr eine lumpige Milliarde Euro für den Erhalt des tropischen Regenwaldes verschenken kann, geht denn doch zu weit. Wie steht er denn jetzt da in der Welt mit leeren Hosen? Und dass ausgerechnet sein eigener Mann, CDU-Haushälter Andreas Mattfeldt, ihm den Hahn abdrehen will, grenzt eindeutig an Landesverrat.
Ach, komm Fritz, wirklich jetzt? Bei dem Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig, laut Merz „über Monate in Russland geplant“, wurde „eine Bastel-Drohne aus frei erhältlichen Teilen, gesteuert übers ganz normale Handynetz“ (Bild) verwendet? Das hat dir das BKA verklickert? Dann glaubst du wahrscheinlich auch, dass der Klimastrolch, der mehrere Umspannwerke lahmlegte, auf den russischen Namen Danielowitsch Viehmannow hört, was?
Gute Nachricht vom Bundesverfassungsgericht. Die 100 Millionen Euro, die sich SPD und CDU mit der 2018 geänderten Parteienfinanzierung ergaunert haben, müssen „nicht zwingend“ zurückgezahlt werden, weil die Beute inzwischen verbraucht sei, meinen Experten.
Shithole Berlin. Die Berliner Staatsanwaltschaft, von den Rotgrünen noch auf Kurs gebracht, konnte wochenlang keine Ladungen zum Strafantritt verschicken, weil Berlin keine Briefumschläge hat. Habt ihr denn inzwischen die Datenerpresser bezahlt? Man hört nichts mehr.
1 Kommentar zu „Fritz, zwischen Ostsee & Regenwald“
„Bei dem Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig…“
Man geht wohl davon aus, dass so eine Geschichte tatsächlich jemand glaubt. Bei den Ergebnissen der PISA-Studien der vergangenen Jahre ist das freilich nicht unmöglich.