Sicherer Hafen für Huso B.

Große Aufregung bei FDP und CDU im Homeland NRW, weil Köln sich weigert, 500 Nassauer und Kriminelle abzuschieben. Dabei ist Köln doch ein „Sicherer Hafen“ – auch für den vorbestraften und arbeitsschwachen Bosnier Huso B., der für sein Mischpoke 8.000 Euro im Monat vom Staat bezieht. Wann lernen Union und FDP endlich, was es heißt, Brandmauer-Partei zu sein? Nervig, das!

Gute Nachricht für Didi Hallervorden – Sie wissen schon, der 90-Jährige, der aus dem Fenster stieg, um der CDU in Sachsen-Anhalt gegen die AfD zu helfen: sämtliche Rückzahlungsforderungen an Didis Theater-GmbH wegen Corona-Hilfen (mehr als 2 Millionen Euro) wurden „mit sofortiger Wirkung“ aufgehoben.

Also das, was die AfD in Sachsen-Anhalt nach einem Wahlsieg plant, sei „finanziell nicht umsetzbar“ haben Experten in Halle ausgerechnet, beziehungsweise würde, wie der Spiegel schreibt, „ein Milliardenloch in den Haushalt reißen“. Dann doch lieber eine Regierung aus CDU und SED wählen, die können mit Geld umgehen.

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1 Kommentar zu „Sicherer Hafen für Huso B.“

  1. Manchmal reicht ein Begriff aus, um den Geist hinter einem Schreiben zu erkennen. Auf Seite 7 des „AfD-Kostengutachtens“ heißt es: „Die Unterbringung zugewiesener Schutzsuchender ist jedoch eine Pflichtaufgabe des Landes.“ Ja, ja, die niedlichen, harmlosen „Schutzsuchenden“. Warum gibt es eigentlich noch ein „Asylgesetz“ und kein „Schutzsuchenden-Gesetz“? Ich sehe hier großen Reformbedarf. Das wäre doch ein Vorhaben für den „Herbst der Reformen“.

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