Die komische Bärbel

Sie haben ein eigenes Medienimperium, ihre Gesinnungsbrüder sitzen im Staatsfunk und bei den Geschwätzmedien, trotzdem meint Bärbel Bas, ihre SPD müsse als Partei „sichtbarer werden“. Ohne die SPD, so die Vorsitzende, wäre ein „neoliberaler Kurs“ nicht aufzuhalten.

Bei all dem dummen Zeugs, das SPD-Bärbel im Sonntags-TV von sich gab, wäre sie wohl besser unsichtbar geblieben. In ihrem Oberstübchen hängt mehr als nur ein Bild schief. Wo ist bei der Union, längst zum Regierungsblinddarm verkommen, ein „neoliberalen Kurs“ zu beobachten? Aber vielleicht glaubt sie ja, der Xavier Milei sei in der CDU.

Mit dem Staatsstreich von 2025
(dem faktischen Ende der Schuldenbremse) haben sich die „demokratischen Parteien“ etwas Zeit gekauft. Schon im nächsten Jahr wird diese Zeit abgelaufen sein. Natürlich, unsere Sozialisten befinden sich in bester Gesellschaft. Überall auf der Welt, wo ihresgleichen wüten, ist die Staatsverschuldung so weit angestiegen, dass bereits von einem großen Reset (Währungsreformen oder große Geldentwertung) erwartet wird. (Ja, ja, beim Donald auch)

Warren Buffet, das legendäre Orakel von Omaha, hatte wohl seinen Ciceros gelesen, als er den launischen Vorschlag machte, mit dem die Staatsfinanzen quasi über Nacht in Ordnung gebracht werden könnten: Indem man ein Gesetz verabschiedet, das alle amtierenden Kongressabgeordneten von der Wiederwahl ausschließt, sobald das Haushaltsdefizit 3 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) übersteigt.

Argentiniens Präsident Javier Milei, der Mann mit der Kettensäge, macht nun mit einem Gesetzentwurf ernst: Abgeordnete und Minister sollen künftig für defizitäres Wirtschaften haften. Wetten, dass es dafür bei unseren „demokratischen Parteien“ keine Mehrheit gäbe? Bei uns gilt nach wie vor die Devise: Gelddrucken beendet Armut, wie ja auch Diplome drucken Blödheit beendet.

Das Rätsel von Ceuna. Wie viele der vertrauenerweckenden, „Alahu Akbar“ rufenden Gestalten sind wirklich zurückgegangen? Haben unsere als „sichere (aber längst von der Pleite bedrohten) Häfen“ schon ihre Aufnahmebereitschaft bekundet? Immerhin wählen die neuen Passbürger mit deutlicher Mehrheit ihre Förderer SPD und Grüne.

Die gute Nachricht des Tages aus der Bild-Zeitung: „Ralph Siegel schrieb im Koma einen neuen ESC-Song“.

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3 Kommentare zu „Die komische Bärbel“

  1. Unsere Bärbel ist nicht eben die hellste Kerze auf der Torte, aber selbst sie weiß natürlich, dass die CDU nicht neoliberal tickt. Das ist nur ein Kampfbegriff um den poltischen Gegner zu verunglimpfen und um die eigenen Leute aufzumuntern. „Die Reihen fest geschlossen“ oder so ähnlich singt der Antifaschist, der auch überall Faschisten am Werk sieht bzw. den politischen Gegner gern als solchen bezeichnet und damit alle Wohlmeinenden zum Kampf gegen das Böse ruft.
    Und dann ist da bei beiden ja auch noch die leise Hoffnung, ein paar besonders blöde Unentschlossene mit solchem Etikettenschwindel hinter die Fichte führen zu können, so dass sie der Bewegung beitreten.
    Nun denn:
    Brüder, in eins nun die Hände,
    Brüder, das Sterben verlacht!
    Ewig, der Sklaverei ein Ende,
    heilig die letzte Schlacht!

  2. Ja, ja-die Bärbel. Hell ist nur ihr Haar-gefärbt. Als Ministerin für Arbeit und Soziales, erklärt sie gerne die Arbeitgeber zum natürlichen Feind. Klar, hatte man sie doch tatsächlich, ob ihrer ‚extremen Intelligenz‘, auf offener Bühne ausgelacht. Migrantische Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme gibt es für sie nicht. Wenn man sich die Bullshit-Bärbel mal genauer anhört, weiß man, warum Deutschland heute da ist, wo es eben ist. Traurig, aber wahr

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