Es wird niemandem etwas weggenommen
– außer die Wohnung vielleicht

Die Roten und die Grünlackierten

Heute müssen wir uns mit einem Thema beschäftigen, das „ein großes Thema für die Menschen ist“ (A. Merkel). Die Kanzlerin der Durchgeknallten Deutschen Republik (DDR) hat nämlich festgestellt, dass Mieten „gerade für Bezieher unterer und mittlerer Einkommen eine Belastung darstellten“.

 

Warum das so ist, und warum die Mieten so rasant steigen, hat sie nicht gesagt und weiß sie wohl auch nicht. Dafür weiß das aber Ralf Stegner von der Systemrelevanten Partei Deutschlands, SPD: „Es gibt teilweise halbkriminelles Verhalten, bei dem die Not der Mieter ausgenutzt wird.“ „Teilweise halbkriminelles Verhalten“ ist allerdings so wachsweich formuliert, weil der Ralf genau weiß, dass seine Genossen Bürgermeister massenhaft städtische Wohnungen mit günstigen Mieten an Immobilienkonzerne verhökerten, um unsinnige Projekte zu finanzieren. Vielleicht hat der ein oder andere Genosse auch einen feinen Posten als Dank ergattert, soll ja vorkommen. Und da will der Ralf wohl kein Fass aufmachen.

Stegners wahre Brüder im Geiste (er ist nur noch in der SPD, weil er woanders keinen Job bekäme), die Grünen und die Kommunisten, wollen nun die von den Genossen einst so reich beschenkten Immobilienkonzerne enteignen, was die nicht einmal stören würde, wenn der Preis stimmt. Für die Grünen und die Kommunisten wäre das natürlich nur der Anfang, auch Oma ihr klein Häuschen wäre nicht sicher vor diesen Ganoven, so wie auch Opas Diesel nicht.

Alle vermeiden das zentrale Problem anzusprechen: Wenn auf einen eh schon engen Wohnungsmarkt Millionen Zuwanderer ohne Qualifikation und Motivation stoßen, die voll alimentiert werden, dann bricht der Markt schließlich zusammen, übrigens auch dann, wenn die Wohnungen verstaatlicht werden. Das Ende ist dann Wandlitz für die Grünen und Kommunisten, und Plattenbau (im besten Fall) für alle anderen.

Jedenfalls muss der Satz von Heiko Maas „es wird niemandem etwas weggenommen“ durch die „Flüchtlinge“ zum zweiten Mal nachjustiert werden. Erstens sind die meisten keine „Flüchtlinge“, und zweitens wird niemandem etwas weggenommen – außer der Wohnung. Kann man auch positiv sehen: Immer noch besser als das Leben.

Brüsseler Fressführer für Altmaier

Sehr zu Unrecht wird Merkels Peterlein als größter unfähiger Fachidiot (wobei der Wortteil „Fach“ auch gestrichen werden kann) der Regierung von Wirtschaftskreisen gescholten. Ungerecht, denn den Titel machen ihm viele Kabinettsmitglieder streitig, wobei uns spontan Heiko und Ursel „Helmchen“ von der Leyen einfallen, oder Olaf, Franziska...

Altmaier wird allerdings schon in internen Planspielen auf einen Posten als EU-Kommissar abgeschrieben. Was für Altmaier als Brüsseler Spitze spricht? Er spricht besser Englisch als Oettinger und „denkt und fühlt als Saarländer frankophil“. Merkel soll ihm schon einen „Schlemmeratlas Brüssel“ geschenkt haben, um ihm den Wechsel schmackhaft zu machen.

Wo Erdogan noch lernen muss

+++ Erdolf soll ja was Diktatorisches haben, lesen wir überall, aber dann enttäuscht er doch auf ganzer Linie. Weil seine Partei bei der letzten Wahl in Istanbul nicht die absolute Mehrheit bekam, vermutet er nun, dass es ein „organisiertes Verbrechen“ bei der Wahl gegeben habe. Da hätte er aber bei unseren Lupenreinen einiges im Vorfeld lernen können! Warum hat er in Istanbul nicht einfach das Wahlergebnis schätzen lassen wie in Hessen? Oder er hätte mal ins Homeland NRW geschaut: Da wird verhindert, dass eine Oppositionspartei Hallen für Wahlkampfveranstaltungen mieten kann.

Samstag war „Blödel“-Tag...

... und zu Recht ist die SPD verärgert. „Wie der Kreml die Rechtspartei für seine Zwecke nutzt“, schrieb der „Blödel“ auf dem Titel – aber seit wann ist denn die SPD eine Rechtspartei? Nur, weil Putin seine Puppen Gerd & Siggi für seine Zwecken nutzt?

 

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