- 4439 Verfahren wg. § 188
Natürlich wird die Majestätsbeleidigung (Paragraf 188) auf Antrag der AfD nicht abgeschafft! Man hat sich doch nicht jahrelang in der Parteihierarchie nach oben gebuckelt, um bis zu seiner persönlichen Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen („Peter-Prinzip“), um sich dann auch noch beleidigen zu lassen!
BLACK BOX BÜCHER
- 10 Punkte, an denen die SPD wirklich schuld ist – Es droht: Karl als Minister
Für Ironie ist in der staubtrockenen und humorbefreiten Sozialdemokratie bekanntlich kein Platz, von daher dürfte ihre Werbekampagne ein Schuss in den Ofen werden. Oder sollte der neue Werbespruch der SPD „Wenn zwei sich streiten, arbeitet der Dritte“ ernst gemeint sein? Im Sinne von: Annalena und Armin zanken sich, Olaf Scholz „verhandelt währenddessen die globale Mindeststeuer“. Das ist ungewollt jedenfalls lustig.
- Mord & Totschlag, J. Herrmann rechnet nach, Stipendien für Politiker
Hatten die deutschen Schiris beim Spiel Italien/Spanien aus Protest gegen diesen Orban farblich etwas dick auftragende Hemdchen angezogen (Pretty in Pink)? Oder hat die Uefa einen neuen Diseiner? Bela Rethy sagt da nix. Dr. Angela Merkel empfing derweil König Pilsje der Niederlande und seine Maxima in Berlin. Unsere Bundes-Pommeranze wie immer im modisch gewagten Zweiteiler (diesmal schwarz-blau).
- Corona, Traumatisierten-Terror, Horst Ranicki Seehofer über „Jetzt“
Der Querleser erfährt heute in der deutschen Presse, dass die „Lambda-Variante“ aus Lateinamerika nun auch in Europa angekommen ist, während Studien aus Israel eine schwindende Schutzwirkung der Biontech-Vakzine nahelegen. Drosten hilf! Merkel, sperre ein!
- SPD putzmunter, Baerbock-Express jetzt per Hand geschoben
Aber zunächst zu den grünen Brüdern und Schwestern der Spezialdemokraten. „Wir stehen klar und deutlich hinter Annalena Baerbock“, sagt ein gewisser Kellner, der ein wichtiges Männchen bei den Grünen ist. Wie weit unsere schöne Sprache bereits verhunzt ist, sieht man daran, dass, wenn Dr. Angela Merkel den Satz gesagt hätte, Armelenas Ende damit besiegelt wäre.
- Afghanistan, der „vergessene“ Krieg – Grüne „Kräfte im Land“ – Süddeutsche
Wahrscheinlich ist Dr. Angela Merkel ganz froh, dass eine andere Banalena so viel Aufmerksamkeit bekommt. So wird medial schnell vergessen, dass der Messermörder von Würzburg im Jahre 2015, als Merkel die Grenzen für alle öffnete, ebenfalls mit hereinspazierte, oder dass der zweite Krieg, der nach 1945 mit deutscher Beteiligung stattfand, ruhmlos zu Ende ging.
- Plagiatsverschwörung, Pferdepo-Vergleich, Karl did it again
Es war einmal in junge Fru aus dem Hannoverschen... so beginnt das Märchen. Und als Verschwörungstheorie geht es weiter: Auf dem Golfplatz (Abschlag Loch sechs) erhielt „Plagiatsjäger“ Martin Heidingsfelder – er war mal bei „Vroniplag“, das Plagiatsvorwürfe gegen die Tochter vom Stoiber Ede vorbrachte – das Angebot, er möge sich doch an einer Kampagne gegen die junge Fru Annalena Baerbock beteiligen.
- Seehofers verletzende Worte. Klartext Kurz. Der unbeugsame Aiwanger
Das ist doch nicht auf Horsts Mist gewachsen, was er da so von sich gibt. Nachdem ein subsidiär Geschützter in Würzburg Steffi W., 24, Christiane H., 49, und Johanna H., 82, ermordete, und ein elfjähriges Mädchen verletzte, sinnierte Innenminister Horst Seehofer über die Tat.
- Der Kniefall von Wembley, Täter als Opfer, Kim, Claudia und Annalena
Wie Dr. Angela Merkel macht auch Joachim Löw am Ende keine gute Figur. Aus der berühmt-berüchtigten deutschen Turniermannschaft wurde schlicht „Die Mannschaft“ wie aus dem blühenden Deutschland eben Schland. Na, wenigstens bei den Kopfnoten („Haltung“) ungeschlagen. Geht der Bierhoff eigentlich mit?
- Herrmann, Seibert bis Blumen-Suse & wenn der Wasserwerker klingelt
So viel steht zweifelsfrei fest: Ein abgelehnter aber geduldeter, polizei- und psychiatrie-bekannter Asylbewerber aus Somalia metzelte in Würzburg Allahu Akbar rufend acht Menschen nieder (drei sind tot). Bayerns Innenminister Joachim Herrmann von der nagelneuen CSU analysierte die Situation politisch hundertprozentig korrekt mit den Worten, da war jemand „zur falschen Zeit am falschen Ort“ – er meint die Opfer, nicht den Täter.
- Lobrede auf Irina Gaydukova, Maoist Winfried, Journos wissen, was sie tun
Gerade erst haben wir Irina Gaydukova kennengelernt, da ist sie auch schon wieder weg vom Fenster, und es ergießen sich Häme und Spott über die sympathische 52-jährige Blondine, die vor etwa 20 Jahren aus der Ukraine kam und nun auf Platz 2 der Landesliste der Saar-Grünen zur Bundestagswahl steht, beziehungsweise stand.
- Die Brand-Fahne, Heiko & Tony, Britannia rules the waves?
Verdammt. Es wäre aber auch zu schön gewesen, wenn der Goretzka den Ausgleich nicht geschossen hätte – geradezu perfekt ließe sich das Ende der Ära Löw mit dem Ende der Ära Merkel vergleichen. Beide übernahmen einen intakten Laden, haben am Ende einen Scherbenhaufen hinterlassen. Die eine hat aus dem Land ein Schland gemacht, der andere aus der einst stolzen Nationalmannschaft „die Mannschaft“, selbst in Europa abgehängt.
- Bundestag, Maulhelden, importierte Gewalt, Reuls Rambos
Was haben Sie denn erwartet? Auf die Frage, wo Deutschland bei der Digitalisierung noch aufholen könnte, antwortete Dr. Angela Merkel im Bundestag: „Man glaubt’s nicht, aber als ich Bundeskanzlerin wurde, gab’s das iPhone noch nicht.“ Insofern habe man schon eine ganze Menge erreicht.
- Brauchen wahrscheinlich mehr neue Stromleitungen. Plus: Klingbeil als Sarrazin
Wenn wir unsere Pappenheimer nicht so gut kennen würden, könnte man fast glauben, die Hitze mache unserer politischen Elite schwer zu schaffen. Das wiederum beinhaltete den Trost, dass mit der Abkühlung das Schlimmste vorbei sein könnte. Aber leider, aber leider...
- SPD, Partei der (geistig) kleinen Leute. Diakonie entsetzt: Flüchtlinge – nein danke?
Woher soll der Olaf Scholz wissen, was ein Liter Sprit kostet? Schließlich hat er „ein ganz ordentliches Einkommen“ (etwa 30.000/Monat mit Gattin). Deshalb gehört er eben „nicht zu den Leuten, die ganz genau bei jedem Preis hingucken“, sagte der Kanzlerkandidat von der Partei der (geistig) kleinen Leute kreuzehrlich. SPD-Wähler, die keinen Chauffeur haben (Loser!), nehmen eh den Bus oder bleiben zuhause.
- Die Rückkehr der Kaltgestellten, unsere genialen Innenminister
Da ist dem Tichy mit seinem Ausblick eine feine Sendung gelungen. Gleich drei Verfemte und Kaltgestellte aus dem Inneren des Corona-Systems werden zu einer ersten Aufarbeitung des skandalösen Corona-Managements gebeten. Ergebnis: Das kannste dir nicht ausdenken.





