- Wham! Bam!
Ist Böllern schon verboten, wie es sich die linke taz wünscht? Nun, das ist eigentlich egal, denn in den speziellen Stadtteilen gelten andere Regeln, als die im Polizeipräsidium ausgehängten.
BLACK BOX BÜCHER
- „Polizeibekannt und vorbestraft“ • „Verwüstete Städte“ • „Die letzte Partei“
Wieder einmal erwies sich als hilfreich, dass unsere Polizei und Justiz die meisten Mörder und Messerstecher schon lange bestens kennt. So wissen wir, dass der Mörder von Münster Yevgeniy A. heißt, ein 21-jähriger Kasache, „polizeibekannt“ und vorbestraft, brandgefährlich und auf Bewährung (Bild).
- Polizei will Migranten genauer zählen • Polen haut auf die Pauke
Die Gewerkschaft der Polizei fordert mehr Drohnen, Kameras und modernere Einsatzfahrzeuge, um die Migranten, die täglich zu uns kommen besser zählen zu können. Geldverschwendung! Das Zählen übernimmt doch das Sozialamt.
- Wahlrecht, passend gemacht • Bettina ist die Erste • Spaß mit Karl
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) soll ja dieser Tage angeblich einen Bildungsgipfel abgehalten haben, bei dem sich 14 der 16 Bundesländer-Bildungsminister aller Geschlechter entschuldigen ließen, weil sie Wichtigeres zu tun hatten. Was tun nach diesem Affront? Wie bekommt sie wieder schmeichelnde Presse?
- Chef Olaf hat große Pläne
Was redet Chef Olaf nun wieder? Und wer hat ihm den Stuss ins Manuskript geschrieben? Hören (beziehungsweise lesen) und staunen Sie: „Jetzt geht es darum, dass wir gemeinsam aufbrechen und anpacken, damit eine gute neue Zeit möglich wird.“ Hä?
- Häuptling in einem anderen Land
Vier Tage hat sich der Robert Zeit genommen und ist einmal um die halbe Welt, dann mit einem Motorboot den Amazonas hoch, um ein Indianerdorf zu besuchen, das die brasilianische Regierung für europäische Polit-Touristen bereithält.
- Zwei Stippvisiten, zwei Welten: Gas-Gerd, EU-Parlament
Bescheidenheit ist eine Zier – Merkel fliegt Holzklasse auf die Kanaren –, doch weiter kommst du ohne ihr: Bayerns politisches Schwergewicht Claudia Roth „war extra nach Los Angeles zur Oscar-Verleihung gereist“, meldet das Augsburg Journal stolz.
- Im Westen nichts Neues
Die Oscars? Gähn. Präsentator Jimmy Kimmel „schwebt“ im Fallschirm auf die Bühne, wie die damals 86-jährige Queen Elizabeth bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 2012. Damals war’s noch lustig. Das größte Filmfest der Welt, und man kennt kein Schwein von den Gewinnern? Das kann die Berlinale besser.
- Hamburg, Oscars, und immer wieder Sachsen
Alles geht dem Ende zu. Pepsi stellt Punica Säfte ein, Wrigleys sein Spearmint Gum, und der hiesige, woke Journalismus offensichtlich seine Investigativ-Arbeit. Aufdeckung des Corona-Skandals (wie gerade in England)? Fehlanzeige.
- Linke Lügen • Das Geschwister-Scholl-Syndrom
Es dauerte gerade ein knappes halbes Jahr, bis Hollywood ein Remake des deutschen B-Movies „Sturm auf den Reichstag“ aus dem Sommer 2020 in die Kinos brachte. Und wie immer legte Hollywood noch eine Schippe rauf.
- Krimi-Zeit bei der ARD
Wenigstens ist nun nachvollziehbar, warum ARD, SWR und die Zeit den Pulitzerpreisträger Seymour Hersh als in die Jahre gekommenen, „umstrittenen“ Spinner abgetan und seine Enthüllung über die US-Urheberschaft der Nord-Stream-Sprengung als schlampige Arbeit diskreditiert haben.





