- Der Nächste, bitteschön: Boris Pistorius • Klaus Schwabs Schwafelrunde
Wie mag das beschauliche Leben in der Provinz für Boris Pistorius gestern geendet haben? Standen plötzlich Feldjäger vor seiner Türe, um ihren neuen Minister in Schutz zu nehmen? Oder hat ihm sein langjähriger Chauffeur ein paar Koffer gepackt, um ihn ein letztes Mal nach Berlin zu fahren? Solche unterhaltsamen Kleinigkeiten werden leider nicht mehr recherchiert.
- Lützerath • Anne Will • Annalena renoviert das Völkerrecht
Haben Sie gestern Anne Wills Grünfunk im Ersten gesehen? Ja? Selbst schuld! Dabei hätten Sie doch auch im besten Falle nichts Neues erfahren können, selbst wenn Mojib Latif dabei war, der „Wissenschaftler“, der schon vor Jahren vorausgesagt hatte, dass es bei uns nie wieder schneien würde.
- Die grüne Romantik des Weltuntergangs
Freitag, der Dreizehnte, Lützerath. Fachgerecht und fürsorglich presslufthämmerten Beamte Klimatrottel vom Beton oder befreiten sie mit der Flex von Stahlträgern, an die sie sich festgeklebt hatten. Die Dummköpfe hatten nämlich nicht bedacht, dass es im Januar nachts recht kalt werden kann, und mit der Temperatur sank auch die Aufsässigkeit.
- Kalkutta an der Spree • In Ger-Many, wo sonst?
Nicht nur freitags sind aufregende Tage für FFF-Klimaballerina Luisa Neubauer, wenn der Blitz- und Donner-Gott ruft, muss das Grünenmitglied (entschuldigen Sie die altmodische Beschreibung) auch montags bis donnerstags auf Straßen und Plätzen ihr Klimatänzchen vorturnen. Ja, überall ist Lützerath.
- Greta • Joints • Sologamie
Er ist dann mal weg, unser Tierarzt Dr. Wieler. Am 1. April will der beliebte Corona-Erklärer nicht mehr RKI-Präsident sein – das Datum gilt nicht als Hinweis auf Lothars Humorbegabung, sondern hat wohl pensionstechnische Gründe –, und sich „verstärkt der Forschung und Lehre“ widmen.
- Der arme Dirk Adams • Annalena an der Ostfront
Diesmal entschieden sich die Damen in Annalenas Außenministerium (AAA) für schlichtes Schwarz, dazu eine gestrickte Wollmütze und Lederhandschuhe (es ist kalt in Charkiw). Dazu dezentes Makeup.
- Berliner Verhältnisse
Korruptionsvorwürfe gegen die ehemalige Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, SPD. Unionisten sehen im roten Filz „nur die Spitze des Eisbergs“. Det is Berlin. Da tut, so kurz vor der möglichen Wahlwiederholung, Ablenkung Not.
- Lindner-Partei
Bei Wahlen oder großen Parteiveranstaltungen ist es Sitte, aufmunternde Sprüche für die Gefolgschaft zu plakatieren. So wie „Ohne Olaf geht es nicht“, „Breit, weil ihr es seid“ oder „Deutschland. Aber normal“. Die FDP hat sich beim diesjährigen Dreikönigstreffen für „Die Zukunft glaubt an uns“ entschieden, was man auch beim dritten Lesen nicht wirklich versteht, aber wer versteht die FDP noch in diesen Zeiten?
- „alles Berliner Kinder“ • Markus am Markusplatz
Die Berliner CDU möchte wissen, wie die Tatverdächtigen aus der Silvesternacht mit Vornamen heißen. „Das löst eine Debatte aus“, befürchten Medien. Und zwar die falsche. Denn eins ist doch klar: Hätte das Berliner Passamt schneller gearbeitet, wären von den 145 Randalierern 145 Deutsche gewesen und nicht bloß 45.
- Note ungenügend • Vertrauen dahin
Hat die linke Nancy tatsächlich gesagt: Wir haben „ein großes Problem mit bestimmten jungen Männern mit Migrationshintergrund, die unseren Staat verachten, Gewalttaten begehen und mit Bildungs- und Integrationsprogrammen kaum erreicht werden“?