Was haben wir verpasst? Der Merz-Fußball-Tweet „Was für ein Spiel! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch“ stammt gar nicht von unserem Fritz, er wurde von einem Subalternen in Fritzens Namen abgeschickt. Es ist nicht leicht, gutes Personal zu finden. KI wäre besser gewesen.
Andererseits passt das dämliche Lob für die unterirdischen Mannschaft perfekt in Merzens Bilanz der verschossenen Kommunikations-Elfmeter. Weshalb die Berliner-Parallelgesellschaft auch so viel Freude damit hat. Aber die WM ist nun vorbei, und vielleicht sollte unser Fritz seinen Internet-Auftritt ganz einstellen.
Nagelsmann, der Friedrich Merz des Fußballs, ist selbstverständlich bereit die Verantwortung für das WM-Debakel zu übernehmen, was heißt er, er bleibt im Amt, außer er kriegt die bis 2028 ausstehenden 10 Mio. vorab. Denn der DFB, hat, wie auch in der Politik üblich, den Vertrag und die Bezüge des Bundestrainers nicht an entsprechende Erfolge gebunden.
Von Merz höchstpersönlich soll der Satz gekommen sein, er rechne beim laufenden Steuergipfel mit einem „großen Sprung nach vorne“. Maoisten erinnern sich: Der große Sprung nach vorne kostete China zwischen 15 bis 55 Millionen Menschenleben. Daran mussten wir denken, als wir lasen, wie sich Kriegstreiber Rutte bei Merz einschleimte mit „Deutschland führt, und Deutschland liefert“ – der Kerl geht offenbar davon aus, dass Merz zuerst Deutschland finanziell ausblutet, und dann…
Wer ist denn auf die Idee gekommen, dass die (weisungsgebundene) Bundesanwaltschaft einen „mutmaßlichen Drahtzieher der Nord-Stream-Anschläge“ anklagen soll? Als wenn der Kampftaucher ohne politisches Plazet von höchster Stelle Deutschlands Versorgungssicherheit zerstört. Dr. Stefanie Hubig, SPD (bitte gugeln)? Kommt Dauergast Selenskyj als Zeuge? Der alte Joe? Oder war im Etat noch zu viel Geld?
Das, was die Presse als „Sorgerechtsstreit“ in der Parallelgesellschaft beschreibt, der schließlich zur Ermordung von sechs Mitarbeitern eines Mutter-Kind-Heims geführt habe, entpuppt sich als weniger harmlos. Denn Ärzte stellten eine schwere Kopfverletzung bei dem Säugling fest, die durch brutales Schütteln verursacht sei. Weshalb das Kind der Familie entzogen wurde. Bei der Fahrerin des Mörders zum Tatort (standesgemäß mit Mercedes-AMG) soll es sich um dessen „Patentante“ gehandelt haben, obwohl es im Islam eine solche gar nicht gibt. Diese „Patentante“ schildert den Mörder übrigens als „ruhigen besonnenen Mann“ (quod erat demonstrandum). Vielleicht trifft es „kaltblütig“ besser: Seine Beretta Modell 70 soll er kurz vor der Tat am Berliner Kudamm für 4.000 Euro gekauft haben.
Dank des Prostitutionsgesetztes wurde Deutschland zum größten Puff Europas (letzter funktionierender Wirtschaftsbereich), aber weil das Familienministerium sonst nicht viel zu tun hat, soll das Gesetz nun „verbessert“ werden. Deshalb hat Karin Prien, CDU, eine „Expertenkommission“ beauftragt, die Lage zu erfassen. Und was sollen wir sagen: Die Experten haben herausgefunden, dass „ein Viertel der befragten Prostis einen Hochschulabschluss haben und 80 Prozent krankenversichert seien“. Jede zweite macht den Job aus Spaß an der Freud‘. So geht Wissenschaft heute: Man erstellt einen schlauen Fragebogen unter 2.000 legal angemeldeten Prostituierten, fertig ist die Laube. Dabei gibt es allein in Berlin rund 10.000 Prostituierte und im ganzen Land sind gerade malrund 50 (in Worten fünfzig!) sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die können einfach gar nichts. Wer wählt sowas?
Sommerferien, oder wie es für kleine Mädchen und Jungen in den Parallelgesellschaften heißt: Zeit für die Zwangsverheiratung…
Der geplante Straßenterror gegen den AfD-Parteitag am Wochenende in Erfurt heißt bei der Grünen Göring-Eckardt: Großes Fest der Demokratie“.
Merkwürdiges Angebot des BSW an die AfD. In einem Schreiben bot das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (heißten die jetzt nicht anders?) Gespräche über Kooperationen an. Unterschrieben von „di Masi“, „Mohamed Ali“ und „Ruhnert“ (aber nicht von Wagenknecht!). Obacht! In Thüringen hat das BSW direkt mit CDU-Voigt gemeinsame Sache gemacht, was zu ihrem verdienten Absturz führte.