Nützliche Idioten

SPD & FDP

Während nach den Rosenmontagszügen der Müll von den Straßen geräumt wurde – in Fulda wischten sie zudem die Blutspuren von zwei Messerstechereien auf –, lauschten unsere Journos widerwillig Wlads zweistündiger Rede zur Lage seiner Nation, um sich schließlich der noch nicht gehaltenen Rede des alten Joe in Warschau prophylaktisch anzuschließen: Stimmt alles gar nicht.

 

Wir hatten bereits zitiert, dass unsere diversen Botschafter derzeit feministische Außenpolitik und Gendern pauken müssen, da hören wir aus dem Bayernland den Söder grummeln, diese feministische Dingsda sei ja wohl ein eher „unverständliches Konzept“.

Mitnichten, springt da eine FDP-Leuchte namens Lechte der Annalena bei, es gehe bei der deutschen Außenpolitik schließlich darum, „die Lebensumstände von Millionen Frauen weltweit zu verbessern“, dafür sind wir Deutschen ja überhaupt auf dieser Welt. Ganz abgesehen davon, dass wir damit wieder einmal „internationale Vorreiter der modernen Außenpolitik werden“. Und aus der SPD legt eine Genossin gleich noch eine Schippe drauf: Ihre Partei wolle perspektivisch über 90 Prozent der deutschen Entwicklungsgelder in Projekte zur Stärkung von Geschlechtergerechtigkeit stecken.

Da grinst der Söder zufrieden in sich hinein, denn nach neuesten Stimmungsumfragen liegt die FDP in Bayern bei vier, die SPD bei sechs Prozent (die AfD hat soviel wie die beiden Loser zusammen!). Die nützlichen Idioten grüner Fata Morganas verschwinden langsam aber sicher von der Bildfläche.

Außerdem dürfte sich Söders kurzer Ausrutscher als Corona-Diktator ohne eigenes Zutun erledigt haben – wenn die Umfragen stimmen. Wie? Die SED? Liegt bei 1 Prozent. Nicht nur im deutschen Osten geht die Sonne auf.

 

Mehr Geld für Bildung? Das hört sich gut an, deshalb fordert die SPD seit Generationen genau das. Leider wird aber auch mehr Geld für die ungebremste Migration gebraucht, für die Aufrüstung, für’s neue Kanzleramt, für die Infrastruktur, für die Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit auf der ganzen Welt, für die EU, für die Ukraine, für dummerweise etwas teurer gewordene Energie und natürlich für’s Klima.

Da hat Frau Antifa Esken eine großartige SPD-Idee: Reiche stärker belasten und die Schuldenbremse auch 2024 aussetzen. Da dürften all die, die noch nicht gemerkt haben, dass auch sie selbst zu denen gehören, die die SPD für reich hält (ab 5.000 brutto) wohlwollend mit dem Kopf nicken. Ebenso die, die noch nicht von dieser „mehr Bildung“ profitieren konnten: Schuldenbremse? Wat is’n ’ne Schuldenbremse?

 

Das Baden-Württembergische Lörrach steht beispielhaft für das veränderte Deutschland, auf dass sich die grüne Ostpflanze Göring-Eckardt so freute. Die Mehrheit der knapp 50.000 Einwohner gehört keiner oder „einer anderen“ Religionsgemeinschaft an, 20 % sprechen in fremden Zungen, und „Demokratie“ findet für einen Großteil der Einwohner nur beim Pflicht-Sitzen vor der Tagesschau statt. Wählen gehört jedenfalls nicht mehr dazu. Bei einer Wahlbeteiligung von gerade mal 52 Prozent konnten sich die Grünen auf 30,5 Prozent hochmogeln, und nun dürfen die Demokratiemuffel die grüne Suppe, die sie sich einbrockten, auch auslöffeln.

Um 100 frische Migranten unterzubringen müssen 40, meist betagte Mieter aus ihren Genossenschaftswohnungen ausziehen und sollen umgesiedelt werden. Wohin? Da hilft die Partei.

 

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