Berlin im Morgen-Grauen

Liebig 34, Suhl, Kemmerich, Wendler, RTL

Die Berliner Einsatzleitung hat ihre Hausaufgaben gemacht und das Haus Liebigstraße 34 in aller Herrgottsfrühe geräumt. Das war schlau, denn morgens um sieben ist der Antifant noch bei Mutti und schläft. Dass von daher kein Widerstand bei der Räumung zu erwarten war, weiß die Berliner Polizei aus einer Studie des Verfassungsschutzes, der zufolge 92 Prozent der Linksradikalen noch bei Muttern wohnen.

Die Studie beschreibt den durchschnittlichen Antifanten so: Er ist männlich, 21 bis 24 Jahre alt, hat trotz mittlerer Reife meist keinen Job. Und von diesen Exemplaren war rund um die Liebigstraße wenig zu sehen. Stattdessen wurde die Polizei, hochgerüstet wie Caesars Legionen, von schrillen Frauenchören und Topfschlagen empfangen. Hohe Frauenstimmen führten das große Wort. Schön ist das nicht, wie schon Tacitus in seiner „Germania“ schrieb. Germanenfrauen feuerten die kämpfenden Krieger durch gellendes Geschrei an, den Legionären gingen die schrillen Gesänge damals durch Mark und Bein.

Ohne die Krieger jedoch war die Polizeiarbeit vor allem eine handwerkliche, mit Flex und anderen Gerätschaften aus dem Baumarkt, so dass ein Reporter bemerkte: „Die Polizei sieht sehr entspannt aus.“ Im Haus wurden etwa 50 Personen festgenommen, meist Frauen, schließlich handelt es sich bei Liebig 34 um ein „anarcha-queer-feministisches Hausprojekt“ (Selbstdarstellung).

Nach vier Stunden gab es sogar für die zahlreich anwesenden Damen und Herren der Presse eine Begehung zur Besichtigung der queer-feministischen Wohnkultur.

Die Polizei ahnt wohl schon, dass gegen Abend der Terror losgehen könnte und das über einige Zeit, aber die Immobilie will man nicht weiter gegen Angriffe von links schützen. „Eigentum verpflichtet“, weiß der Pressesprecher der Polizei Berlin Martin Halweg. „Wenn wir das Haus übergeben haben, ist die Sicherung des Hauses Aufgabe des Eigentümers.“

Da müssen wir doch spontan an den Ausspruch des Berliner Grünen Benedikt Lux denken:Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht.“

Erstklassige Video-Berichterstattung bei Epoch Times!

 

Ist Kemmerich diesmal gekommen, um zu bleiben?

Die Bundes-FDP hat dem thüringischen Landesvorsitzenden Thomas Kemmerich (er regierte nur einen Monat) die Unterstützung für die vorgezogene Landtagswahl am 25. April 2021 entzogen. Das muss den Mann nicht jucken, solange die Thüringer Liberalen ihn im November als Vorsitzenden bestätigen. Die Damen und Herren werden zu bedenken wissen, dass mit Christian Lindner keine Wahlen mehr zu gewinnen sind.

 

Und wieder eine Statistik, bei deren Interpretation gerne Äpfel mit Birnen verglichen werden. Von daher greifen wir bei der Untersuchung des Bundeskriminalamts (BKA) zu „Straftaten im Kontext von Zuwanderung“ nur wirklich relevante Zahlen heraus: In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden durch „Zuwanderer“
... 13.099 Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (meistens Körperverletzung) sowie
... 1.030 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, etwa Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe und sexuelle Nötigung registriert.
(Mehr?)

 

Who is the Fool in Suhl?

Selbst in die Beruhigungsmedien schaffte es der Oberbürgermeister von Suhl mit seinen Klagen über „junge Männer aus dem nordafrikanischen Raum“, die in seiner Erstaufnahmestelle untergebracht sind. Amtlicherseits spricht er von einer hohen Kriminalitätsbelastung, jeden Tag wird statistisch mindestens eine Straftat gezählt. Die Messer blitzen, immer wieder kommt es zu Delikten wie Diebstahl, Körperverletzungen, Ruhestörungen und Sachbeschädigungen in der Innenstadt, den Einkaufscentern und dem öffentlichen Nahverkehr. Busfahrer weigern sich, das Lager anzufahren.

Das Asylbewerberheim im thüringischen Suhl mit 600 Bewohnern ist ein Kriminalitäts-Schwerpunkt, weitere Gäste will der Suhler OB nun keineswegs beherbergen.

Papperlapapp, sagt Thüringens Migrationsminister Adams (grün), bis zu 1.000 Migranten fänden da ganz prima Platz. Besitzer eines gesunden Menschenverstandes rätseln, warum die Regierung den OB im Regen stehen lässt, dabei ist die Antwort ganz einfach: Der OB gehört der CDU an und in der Landesregierung herrscht die grüne SED. Die wendet nur den alten Genossen-Trick der Destabilisierung an, wie schon zu Zeiten der alten DDR, als Armutsmigranten über Ostberlin in den Westteil geschleust wurden. (Mehr?)

 

Nicht im nächsten Dschungelcamp:

„Ich werfe der Bundesregierung bezüglich der angeblichen Corona-Pandemie und deren resultierenden Maßnahmen grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung und des Grundgesetzes vor.“ Michael Wendler

„Davon distanzieren wir uns ausdrücklich.“ RTL

„Bin so stolz auf dich Michael.“ Attila Hildmann

 

12 comments

  1. Max Media 9 Oktober, 2020 at 21:54 Antworten

    Mehr? Leider ja. Das Zusammenleben muss schliesslich täglich neu verhandelt werden im
    Besten Deutschland das wir je hatten, voller Geschenke wertvoller als Gold!
    Legal, illegal, scheissegal! Wir schaffen das…sagte die zitternde, kinderlose Oma…

  2. Franck Royale 9 Oktober, 2020 at 22:42 Antworten

    Erwähenswert ist noch, daß an der Räumung und Festnahme von 50 Personen im Haus Liebigstraße 34 heute sage und schreibe 1.500 (in Worten: eintausendfünfhundert) Polizisten beteiligt waren. Um diese Stärke und das Kräfteverhältnis historisch besser einzuordnen zu können: In der Schlacht um Berlin verharrten bis zur Kapitulation am 2.Mai 1945 um 13 Uhr genauso viele in den Kellern des Reichstages: 1.500 Verteidiger ergaben sich damals. Diese sahen sich allerdings nicht mit 50 Personen aus einem „anarcha-queer-feministisches Hausprojekt“ konfrontiert, sondern mit drei russischen Fronten, welche zu Beginn der Offensive 1.593.800 Mann stark waren. Und hier schließt sich nun der Kreis und die wechselvolle Berliner Geschichte, denn eben dieser Reichstag konnte kürzlich von nur drei Polizisten verteidigt werden – und zwar (wenn man der medialen Aufregung folgt), gegen mehrere Angreifer in Millionenstärke. Was für Helden!

  3. Putzi 9 Oktober, 2020 at 23:53 Antworten

    Wieso wendet sich der Oberbürgermeister (CDU) an die SED Landesregierung, um Hilfe zu erhalten? Der soll sich gefälligst an seine Grande Madame (CDU) wenden! Die kann doch sehr gut alles rückgängig machen. Außerdem denkt sie vom Ende her und weiß damit weiteres Unheil von der Stadt Suhl in Zukunft abzuwenden.

  4. Hasedubleibsthier 10 Oktober, 2020 at 02:33 Antworten

    Schon mal die Wahkergebnisse aus Suhl von 2019 angesehen? 19 Prozent Linke und bei der Zweitstimme fast 40 Prozent für Links. Die dürfen sich nun wirklich nicht beschweren, ich denke, da ist such noch Platz für mehr Flüchtlinge. Wenn nicht bei so vielen Linke Wählern, wo dann?
    Wie bestellt, so geliefert. Rücknahme ausgeschlossen.

    Ob Saskia Esken Tränen in den Augen hatte, als das Drecksloch Liebig34 geräumt wurde? Sicher wird sie nach der Randalenacht wieder einen Grund finden, um auf der Polzei rumzuhacken.

    • Tobi K. 10 Oktober, 2020 at 12:18 Antworten

      Tränen in den Augen? Nein, eher wird die ganze linke Fangemeinde seit gestern noch in Schockstarre verharren, nachdem die Bilder vom Räumen der Müllhalde öffentlich wurden. Mein ausdrücklicher Dank gilt daher der Berliner Polizei, die es erlaubt hatte, einmal einen tiefen videografischen Einblick in das linke alternative Leben zu erhalten. Jetzt kann sich auch jeder endlich bildhaft vorstellen, wie es bundesweit hinter den bunt vollgesprühten Fassaden der Behausungen von Antifa, Queer & Co. so aussieht.

  5. Karina Gleiss 10 Oktober, 2020 at 07:56 Antworten

    Ob der Polizeieinsatz im Zentrum dieser speziellen „Wohnkultur“ 🤢 von der linken Polizeipräsidentin wohl auch genehmigt worden wäre, wenn dieses „Wohnobjekt“ nicht in Unterkünfte für Einwohnende mit internationalem Hintergrund (oder so ähnlich) umfunktioniert werden sollte?

  6. Liese Bunte 10 Oktober, 2020 at 09:08 Antworten

    Und nicht zu vergessen,CDU,das Bündniss 90 ,FDP,SPD sind auch gegen Deutschland . Also immer her mit den Goldstücken mit der herzlichen Kultur die sich nicht in eine Kultur integrieren brauchen die allenfalls durch die Deutsche Sprache definiert ist , welche wiederum von der Köterrasse verwendet wird. Ich freue mich schon, auf meiner Rettungsinsel treibend, wie das Schiff Deutschland untergeht, und die Anti-Deutschwähler sich wundern warum der Eisberg den sie gerammt haben , kein Fake-Eisberg war , sondern ein echter Eisberg. Huraaaaa,volle Kraft vorraus!

  7. alacran 10 Oktober, 2020 at 09:37 Antworten

    Wie wohltuend unterscheidet sich doch dieser friedliche Protest, bei dem nur wenige Flaschen auf die 1500 eingesetzten Polizisten geworfen wurden, vom Sturm radikaler, reichsfahnenschwingender Rechtspopulisten und aluhuttragender Verschwörungstheoretiker auf den Reichtag, der nur durch den bundesverdienstkreuzwürdigen Einsatz von 3 (in Worten: drei) Polizei-Helden mühsam verhindert werden konnte!
    Oh, wie ich diese Polit-Real-Satiriker mit dem spezialdemokratischen Hobby-Historiker in Schloss Bellevue an der Spitze beneide! Ihren Einfallsreichtum, ihr Gehalt und ihren Pensionsanspruch hätte ich auch gern!
    Aber ob das Bestand hat, wenn den “die Menschen draußen im Lande” das Lachen vergangen ist?

  8. Roland Müller 10 Oktober, 2020 at 12:48 Antworten

    92 Prozent der Linksradikalen wohnen im Hotel Mama, weil sie unfähig sind, für sich selbst zu sorgen. Echte Hoffnungsträger halt.

  9. Paula 10 Oktober, 2020 at 13:06 Antworten

    Ist das Zufall, dass ausgerechnet, wenn sich die Presse auf Rechtsradikale eingeschossen hat, Linksradikale aus ihrer seit Jahren selbst ernannten Bleibe von der Polizei abgeführt werden?

    Und was bezweckt Wendler, wenn er sich selbst den Geldhahn abdreht?

    Ich schätze mal, die Blackbox 2020 wird doppelt so dick, wie 2019.

  10. Ostfale 10 Oktober, 2020 at 15:41 Antworten

    Liebe Gemeinde, nur so zur samstagnachmittaglichen Erbauung gedacht, schaut mal bei ScienceFiles rein, da kann man sich ein ausgiebiges Video über das Innenleben dieses realen Dreckslochs Liebig 34 ansehen. Gedreht von Journos nach der Räumung durch die ‘Kandidaten für die Müllkippe’ des Berliner Innensenators. (Stellt ‘nen Eimer neben Eueren Sitz.)

  11. Kurt Kreggel 11 Oktober, 2020 at 11:06 Antworten

    @BB KW41 👍👍👍
    Die Welt: „Einheitsfeiern in Vollnarkose – So schlimm war es lange nicht.“. Hihi… fast so gut wie Paetow.
    Und was zum Googeln : Quingdao. 😊

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