Abschiebung im Privatjet

Wahnsinn mit Methode

Niedersachsen schiebt zwei Schwarzafrikaner im Privatjet ab. Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt aus Hannover der Boris daher...

Da haben der 26-jährige Kolo* und der 29-jährige Boubacar* (*Namen aus datenschutztechnischen Gründen geändert) einiges zu erzählen, wenn sie in Yamoussoukro gelandet sind. Ob sie wirklich in einem Privatjet zurückgeflogen seien, wird die Verwandtschaft wissen wollen, und ob in Allemannargent (so heißt Germoney an der Elfenbeinküste, wo man französisch spricht) niemand arbeiten müsse und das Geld einfach so aus Automaten komme, wie sie in einem Tweet des deutschen Außenministers, der weltweit in Übersetzungen kursiert, gelesen hatten. Lesen Sie weiter hier

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Nichts ärgert die Mächtigen, die umgeben sind von unterwürfigen Pressbengels, mehr als der Spott der sie Durchschauenden.

Leider ist der „Spiegel“ trüb geworden, der „Stern“ strahlt nicht mehr und der „Focus“ hat denselben lang verloren. Aber wo das eine vergeht, wächst das andere auch. Zum Beispiel neben vielen anderen neuen Medien auch die SPAET-Nachrichten.

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