Armin und die Araber.
Oder: Die Blinden und die Clans.

Kriminalität

Tief im Westen, da wo der Herbert grölte, und die politisch Blinden in einer endlos langen Schlange, eine Hand jeweils auf der Schulter des Vordermannes, durch ihr multikulturelles Absurdistan ziehen, und dabei laut Verwünschungen gegen Andersdenkende ausstoßen, ja ausgerechnet im Homeland NRW, von Dortmund bis hinter Wuppertal, mussten wir lesen, dass die Araber-Clans längst mächtiger sind als Ali...äh...Armin Laschet.

Denn arabische Großfamilien haben „zum Leid vieler Menschen unvorstellbare Reichtümer angehäuft und behandeln unsere Gesellschaft als Beutegesellschaft, schreibt ein Autor in „Der Westen“, einem eigentlich der politischen Blindenschrift verpflichteten Medium. Dann muss der im Homeland NRW vom WDR spezialdemokratisch bis zur Bahre Sozialisierte einen Gedanken verdauen, den ihm der Autor des Artikels im „Westen“ zuwirft wie einen vergifteten Knochen. Viele „Flüchtlinge“ denken angeblich so:

„Warum diese ganze Mühe für die Integration, wenn man sich direkt bedienen kann? Die allermeisten Flüchtlinge wollen nach Deutschland, weil dort die Alimentierung am besten ist. So war es damals bei den Libanon-Flüchtlingen, so ist es auch heute.“

Hömma Mutta, da stehdet: wir werden seit zig Jahren verarscht! Vonne SPD, vonne Gewerkschaft. Von morgens bis abends für dumm verkauft!

Der Autor, der dem armen Kumpel die Augen langsam öffnet, ist von Haus aus Libanese, deshalb darf der das. Sonst wäre das nämlich Nazi. Er darf sogar schreiben, warum bislang diese Friedhofsruhe bezüglich der Clankriminalität herrschte. Weil nämlich „zum Teil auf die offizielle Multikulti-Politik Rücksicht genommen (wurde), und ethnische Kategorien tauchten in den (Polizei-) Berichten nicht auf“. Und damit nicht in der Presse. Gehen Sie weiter! Nix passiert, nur Einzelfall. Wenn Sie jetzt sagen, wieso Friedhosruhe, ich habe immer mal wieder was gelesen von Razzien und der Beschlagnahme von Luxusautos. Dann müssen wir leider anfügen, dass diese Affentheater in etwa so erfolgreich sind wie die mahnenden Worte vom Nikolaus.

Oh, von weitem hören wir schon die Karawane der Blinden kommen, dumpf hallen ihre „Rechtspopulisten“ und „Nazi“-Rufe herüber, vielleicht hört sie auch der ehrliche libanesische Autor, denn schnell wirft er auch den politisch Blinden ihren Brocken hin:

„Die Bekämpfung der Clankriminalität ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nicht nur Sache der Polizei und der Justiz.“ Bekämpfung der Clankriminalität eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe? Das ist nicht nur vollkommen falsch, das ist total absurd. Aber Armin und seinen Hilfssheriffs dürfte es gefallen, da brauchen sie nämlich weiterhin nichts zu tun, ist ja eine gesellschaftliche Aufgabe.

Lesen Sie anderswo: Politik, Medien und Polizei haben plötzlich nach über 40 Jahren entdeckt: Es gibt eine italienische Mafia. Sogar bei uns.

Neu: Der versteckte Witz.

Aus der ZEIT: „Schleppen Geflüchtete viele Infektionskrankheiten ein? Nein. Migration nützt der öffentlichen Gesundheit mehr, als zu schaden, sagt eine unabhängige Forschungskommission.“

Und? Haben Sie den Witz gefunden? Richtig, „unabhängige Expertenkommission“, das ist wie Soldaten ohne Uniform

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