- Zu spät, zu wenig
Natürlich hat Sahra Wagenknecht kurz darüber nachgedacht. Mit 57 Ministerpräsidentin in Thüringen, das ist doch was! Und ihr Oscar wird ihr vorgerechnet haben, dass mehr ja nun nicht mehr drin ist, seit Sahras BSW seine Wähler mit einem Bündnis mit der CDU vor den Kopf gestoßen hatte.
BLACK BOX BÜCHER
- Gott will es!
Nach den spektakulären Erfolgen der Bundeswehr in Jugoslawien und Afghanistan, sowie in Mali (ein Sieg, zwei gefühlte Siege) könnte sich unsere Annalena ein weiteres Abenteuer vorstellen.
- Für Kleine und Für Große Grüne
Da steht Robert Habeck am Aussichtspunkt des Nationalparks Hell’s Gate in Kenia und „blickt auf den weißen Dampf, der in der Ferne aus den Schornsteinen aufsteigt“. In der Nähe grasen Zebras und Giraffen.
- Lindner/Buschmann; Voigt/Ramelow
Lindner über Ex-Geschlechtswandler-Minister Buschmann: Er war die „einzig denkbare Option“ für den Job des Generalsekretärs. Generalsekretär Buschmann über Lindner: „Wir haben den besten Spitzenkandidaten, den wir haben können.“
- Ist das jetzt positiv oder nicht?
Für viele junge Leute mit Mondscheinstudium oder ganz ohne Ausbildung stellt sich die Frage: Bürgergeld oder Politik? Nun lesen wir, die Grünen verzeichnen 20.000 neue Mitgliedsanträge. Offenbar lernen immer mehr junge Menschen dazu, wenn auch ein wenig spät.
- Hamburg
Zu DDR-Zeiten galt Dresden (und sein Drumherum) den volkseigenen Spöttern als Tal der Ahnungslosen, wo man nur Staatsfunk und keine Feindsender empfangen konnte. Das heutige Tal der Ahnungslosen liegt ebenfalls an der Elbe, allerdings flussabwärts.
- Besser als der Wahlomat
Qual der Wahl? Wir empfehlen die Blackbox 2024 als Entscheidungshilfe. Der ganze Polit-Irrsinn in genießbaren Häppchen. Bekannte Nebenwirkungen: Lachanfälle mit möglicher Inkontinenz sowie chronisches Dauergrinsen.
- Der Wahnsinn in Häppchen
Ein ukrainischer Parlamentarier fordert in Oslo den Friedensnobelpreis für Donald Trump, obwohl der noch nie einen Krieg angefangen hat. Merkel sagt, „Wir schaffen das“ sei gar nicht ihre Idee, sondern die von Beate Baumann gewesen, und Maggus, der bayerische Wackelpudding, will jetzt doch mit den Grünen.
- Robert will es „noch einmal probieren"
Beinahe hätten wir vom Lindner-Rauswurf aus der Bundesregierung am 6. November überhaupt nichts mitbekommen. Denn wenn Schland nicht zehnmal so viel wie üblich für ausländischen Strom bezahlt hätte, wären alle Bildschirme dunkel geblieben.
- Baerbock, Boris, Voigt, Big-Bang
War was? Ach ja, Boris ist als Kanzlerkandidat raus. Was sagt der Psychologe? Wenn Boris noch mit der ehrgeizigen Doris (Ex vom Gerd) zusammen wäre, hätte er wohl kaum zurückgesteckt...
- Merkels Memörchen
Die Zeit liefert Merkels Buch der Weisheiten stückchenweise vorab. Interessiert es jemanden, was Tango Franz, der argentinische Papa Mobile, Merkel in Rom zuflüsterte? Star-Wars-Fans könnte es gefallen, denn der Spruch hätte von Yoda sein können: „Biegen, biegen du musst, aber achten, dass es nicht bricht.“
- Zusammenleben täglich neu ausgehandelt
Ein großer Teil der Schüler in Deutschland zeigt sich mit seiner Gesamtsituation unzufrieden, was sich wohl mit den Erinnerungen vieler älterer Herrschaften an die eigene Schulzeit decken dürfte. Dabei gibt es einen zentralen Unterschied, den die Verschleierungsmedien geschickt verbergen.
- Die SPD-Strategeikommission tagt.
Wichtigste Personalie des Tages: Marco Wanderwitz will nicht mehr für den Bundestag kandidieren. Ein schwerer Schlag für die CDU, für Claudia Roth, Göring-Eckardt, für die Linkspartei und alle Unterzeichner des AfD-Verbotsantrags.
- Robert will dienend anführen...
Man kann ja nicht jedes Wort, das auf einem Parteitag gesprochen wurde und wird, auf die Goldwaage legen, das gilt seit mehr als 91 Jahren, aber darf man nicht erwarten, dass die Gallionsfigur einer Partei etwas von sich gibt, das der Wähler versteht?
- Mit TV, X und Staatsanwaltschaft
Hallo? Привет? Nach Rücksprachen mit Selenskyj, wahrscheinlich mit Blinken, vielleicht dem Büro Trump, womöglich mit EU-Borrell und Frankreichs Macron, telefonierte Chef Olaf („Ich mache das ja nicht im Alleingang“) mit Wladimir Putin.
- Heute mal was völlig anderes...
Dies ist eine wahre Geschichte. Die dargestellten Ereignisse trugen sich im Jahre 2024 in Bayern zu. Aus Rücksicht auf die beteiligten Personen wurden die Namen geändert. Aus Respekt vor den Opfern wurde die Handlung so gezeigt, wie sie sich ereignete.





