- So sehen Sieger aus
Nun ist die Stunde der Presse-Kommentatoren und Gesundbeter der „demokratischen Parteien“. Die Inhalte sind altbekannt, so dass wir sie hier nicht wiederholen. Wir konstatieren immerhin eine Rückkehr der Kinderstube – CDU-Schulze gratulierte dem AfD-Wahlsieger Siegmund. Und wir gratulieren dem Wahlsieger SPD (plus 0,9%) und schließen uns dem Aufruf Ralf Stegners an: „Demokraten an die Arbeit! Jetzt erst recht!“
BLACK BOX BÜCHER
- WokoHaram in Angst
Donald Trump muss nur ein Foto veröffentlichen, und WokoHaram dreht durch. Sieht das offizielle Präsidentenbild nicht aus wie der berühmte Mugshot, der Millionen Kaffeetassen und T-Shirts in den USA ziert?
- Offenbarungseide in Serie
Da sitzen Verfassungsschutz und BKA und die ganze Polizistenschar beisammen und erörtern die Frage: Wer ist der größte Versager im ganzen Land?
- Über die Eignung im Amt
Boris Pistorius, SPD, und seine Mannen verlassen X. Der Genosse und seine Truppe glauben tatsächlich, soziale Netzwerke sollten dem „sachlichen Austausch von Argumenten“ dienen.
- Schafft Fritz die Halse?
Bei Rot-Sozialisten wie bei Grün-Sozialisten stets das alte Spiel. Steuererhöhungen sollen vor der Ankündigung „nur für Millionäre“ gelten – am Ende zahlt jeder (Fach-) Arbeiter die Rechnung.
- Österreich machts vor
Antifa, Habecks Grüne Jugend, Omas gegen rechts, evangelische Pfarrer und Gewerkschaftsbonzen versuchten vergeblich, den AfD Parteitag in Riesa zu verhindern.
- Zirkus Narrasani
Das „Nachrichtenmagazin“ Spiegel hält es für berichtenswert, dass die Gewerkschaften Ver.di und GEW die Plattform X verlassen und dafür bei TikTok ihre „Informationen“ einstellen wollen.
- Musk / Weidel: Gefährliche freie Rede?
Kann ein Interview eine „illegale Parteispende“ sein? Die Bundestagsverwaltung vermutet, bezogen auf das Musk-Weidel-Gespräch: Ja. Kein Wunder. Der Chef ist ein SPD-Genosse.
- CDU & CSU & SPD
Olaf will plötzlich wieder mit der FDP, Söder auf keinen Fall mit den Grünen, Merz auf jeden Fall. Da weiß man, was man hat.
Marc Zuckerberg verspricht, die freie Meinungsäußerung auf seinen Plattformen (Facebook, Instagram) wiederherzustellen. Seine Formulierung, nicht unsere.
- Die Grenzen der Witzischkeit
Mit gutem Grund wird üblicherweise im September gewählt, denn in der närrischen Saison (11.11. bis Aschermittwoch) kann eine politische Grundsatzrede leicht mit einer Büttenrede verwechselt werden. Auch wenn beides nicht wirklich lustig ist.
- Ein Herr zum Tanz
„Save the date“ schreibt Alice Weidel auf X und kündigt für den 9. Januar um 19 Uhr ein „aufregendes Gespräch“ mit dem Tesla- und SpaceX- und X-Chef Elon Musk an. „Großkapitalist" schimpft die eifersüchtige Sahra Wagenknecht.
- Der Name als Programm
In Berlin entspann sich direkt zu Jahresbeginn eine Debatte auf höchstem intellektuellem Niveau. Kai, der Bürgermeister, CDU, forderte nach der Silvesterknallerei, das Waffenrecht müsse „endlich verschärft werden“,
- Allen Vernünftigen & Anständigen
Chef Olaf schickte übers Fernsehen Silvestergrüße raus, aber nur an „die ganz große Mehrheit der Vernünftigen und Anständigen“, und der Spiegel bedankt sich artig für die fünf Millionen Euro von der Gates-Stiftung mit frischen Anti-Trump- und Anti-Musk-Gschichterln.
- Leicht dahingesagt...
Wer verspricht was? Wieso, weshalb, warum? Da stellen wir uns mal janz dumm. Wer verspricht dem Arbeiter mehr Geld, während er es ihm gleichzeitig aus der Tasche zieht? Richtig. Die SPD.
- Mein Gott, Walter!
War das noch die Weihnachtsansprache oder schon die Neujahrsansprache? Wer soll sich da noch auskennen ohne zu gugeln?





