- SPD-Woidke - Urlaub gestrichen
Berlin ohne Strom, Brandenburg ohne Regierung? Nur auf den ersten Blick. Denn in Berlin geht der Strom wieder – aber, bittet die „Senatsverwaltung für Inneres und Sport“, noch keine Wasserkocher und E-Auto-Ladestationen betreiben! – und Brandenburg hat natürlich eine Regierung – man weiß nur nicht welche.
BLACK BOX BÜCHER
- Kein schönes Land in dieser Zeit
Gesinnungslumpen stören Gedenkveranstaltung in Augsburg, und die Münchner Polizei zeigt (außer dem niedergestochenen Kollegen natürlich) ganz viel Humor.
- Gestern Augsburg, Stuttgart... morgen...
Der Mord von Augsburg im Spiegel der behördlichen und politischen Sprachverwirrung. Oder wie George Orwell sagte: Der große Feind einer genauen Sprache ist die Unaufrichtigkeit.
- 50 Cent, sozialdemokratisch
Das ist nicht reißerisch, liebe Freunde des seriösen Journalismus, sondern ein Antrag des SPD Unterbezirks Celle auf dem laufenden Parteitag der Spezialdemokraten in Berlin. Und ja, da müssen Sie jetzt noch mal durch, schließlich gibt es nicht jeden Tag einen Aufbruch „in die neue Zeit“!
- Vom SPD-Parteitag
Unaufhörlich gehen neue Nachrichten auf den interessierten Zeitgenossen nieder: Kretschmann könnte sich Cem Özdemir als Kanzler vorstellen +++ Die Franzosen wollen weiterhin mit 59 in Rente gehen (oder es knallt!) +++ Ein Klimaverein will Greta einen Reise-Esel sponsern +++ tickern die Agenturen. Und wo wir schon beim Klima-Esel sind, ist’s zur SPD nicht weit...
- Zur Entlassung von Uwe Steimle
30 Jahre nach dem Untergang der DDR feuern alte Osteliten, die im besten Deutschland, das wir je hatten, Karriere gemacht haben, einen Ost-Kabarettisten, der ernsthaft glaubte, in der BRD könne man ungestraft seine Meinung sagen. Wäre eine schöne Satiresendung, ist aber leider wahr.
- Heute mit Künast, Göring-Eckardt, FFF, Reul & Pisa
Renate Künast macht das alte Päderasten-Fass wieder auf. Göring-Eckardt hat eine Blitzidee, Nebenverdienstmöglichkeit bei Fridays for Future und noch so dies und das...
- Ein sozialistisches Wintermärchen
Noch drei Mal schlafen, dann könnte es amtlich sein und Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans – die Nowabos – sind Parteichefs der SPD. Aus dem Nichts an die Spitze eines milliardenschweren Konzerns. Chapeau!
- SPAET am SONNTAG
Wie Betontannen und Straßensperren gehört auch die Blackbox, der etwas andere Jahresrückblick, zur Weihnacht in Absurdistan. Lachen wir noch einmal über Greta von Schölefrö, den grandios gescheiterten CSU-Mampfred*, oder über unseren Siggi, der unter die Arbeiter gegangen ist (er schafft jetzt bei einer Denkfabrik!). So, und jetzt zur SPD-Spitze und zum AfD-Parteitag in Braunschweig...
- Uns blüht der Ablasshandel
Passend zu den geplanten Steuererhöhungen frieren die Klimakinder auf Hamburgs Straßen, und SPD-Güllner liefert Meinungsgülle pünktlich zum AfD-Parteitag. Aber wir beginnen mit einem Gedicht aus der Wilhelm-Busch-Abschlussklasse:
- Merkels Missionare
Dass wir jede Nacht ruhig schlafen können, verdanken wir im Wesentlichen dem segensreichen Wirken von Thomas Haldenwang und Holger Münch, diesen vier Fäusten für Merkels Halleluja, den zwei Wachhunden vor dem Tor zur Hölle.
- Merkels Kassensturz – die Kohle ist weg
Eine erschreckende Zahl: 365 Milliarden Euro werden sie durch den Schornstein jagen. 100 Milliarden mehr als noch vor zehn Jahren. Wofür?
- Plus: Ein Genie für den „gärigen Haufen“?
Sicherlich sind wir mit dem spezialdemokratischen Spitzenpersonal hierzulande schon schwer geschlagen. Aber hinter den Meeren, bei den Grizzly-Bären, sind die Spezialdemokraten noch einmal ein Stück bekloppter als hier.
- Proleten de Luxe
Schamlos und korrupt, ein Benehmen wie die Axt im Walde. Die Spezialdemokraten, rot und grün, zeigen sich mal wieder in ihrer ganzen Pracht. So lasset denn die Woche beginnen...
- Vermissen Sie Loriot?
Unvergesslich, der Sketch „Bundestagsrede“ von Vicco von Bülow: „Politik bedeutet, und davon sollte man ausgehen, das ist doch – ohne darumherumzureden – in Anbetracht der Situation, in der wir uns befinden.“ So schön war es heute auch wieder mit Lady KaKa und Merzens Fritz...
- Schäuble predigt wieder
Zunächst ein wichtiger Hinweis an alle AfD-Mitglieder, -Wähler und -Sympathisanten: Beim Kauf eines Volkswagens ist diese politische Einstellung unbedingt dem Verkäufer anzuzeigen, so dass der Name VW vom Auto entfernt werden kann. Danke. Bernd Osterloh, überbezahlter Gewerkschaftsgenosse.





