- Was sie sagen, was sie meinen
Große Empörung, weil der Donald die Nato-Staaten als Feiglinge und Papiertiger beschimpft, die ihm im Iran nicht helfen wollen. Hätte man da die Geschichte „Nato verlegt das gesamte Personal ihrer Irak-Mission aus dem Nahen Osten nach Europa“ nicht noch ein paar Tage verschieben können? Wie sieht das denn aus?
BLACK BOX BÜCHER
- Plus: News aus der Hauptstadt der DDR 2.0
Hart und herzlos ist das Politikerleben, wenn man nicht in der SPD ist. Da ist es anders, denn die SPD hat sich die Inklusion auf die Fahnen geschrieben, und niemand wird zurückgelassen. Nehmen wir nur diesen Unglückswurm aus Hessen, dessen Name uns entfallen war. Erst Google bot uns bei der Suche nach „SPD Hessen Unglückswurm“ sofort ein Bild von Thorsten Schäfer-Gümbel an, und den hatten wir gesucht.
- Das Schweigen der Belämmerten
Wie gut, dass es noch die alternative und freie Presse gibt. Denn ohne sie, von Tichys Einblick bis achgut, stünde das Land uninformiert bis desinformiert da, allein gelassen im Wüten Merkelscher Maßnahmenorgien. Die meisten Presseausweisträger und Staatsfunker dienen nur noch als Überträger von Staats-News, die – je nach Wunsch der Regierung als Sedativum oder Blutdruckpeitscher verpanscht – weitergegeben werden.
- Der Tag der...äh...
In Zeiten, in denen ein beachtlicher Teil der Deutschen alle Teilnehmer der „Promis unter Palmen“ herunterrasseln kann, aber kaum jemand mehr weiß, wer dieser Göring (nicht verwandt mit Katrin Eckardt!) war, und was der mit Flugzeugen zu tun gehabt haben könnte, bleibt der 8. Mai ein Feiertag, wie geschaffen für Frank-Walter und seinen Weihrauch-Schwenker.
- Merkels Minister und freche Virologen
Jede Zeit hat ihre Sprüche, von „Es gibt keine amerikanischen Ungläubigen in Bagdad“ (Comical Ali) bis „Wir schaffen das“ (Comical Angie), und auch Peter Altmaiers „Kein einziger Arbeitsplatz geht wegen Corona verloren“ hat längst seinen Platz im Saal des Blödsinns gefunden.
- Plus: Haben Bienen Integrationsbeauftragte?
Nun kann Dr. Angela Dorothea Merkel seit bald 16 Jahren jeden Unsinn verbreiten, die Merkel-Medien weigern sich standhaft, Unsinn als Unsinn zu erkennen. So ist es wieder einmal unsere traurige Pflicht, zu rufen: Momentamal! Da stimmt doch was nicht.
- Verfassungsgericht und andere Vögel
Heute mal so gut wie nix über Corona. Selbst das Urteil des Verfassungsgerichts hat nichts mit Corona und der dazugehörigen großen Geldverbrennung zu tun, obwohl die etwas aus dem Takt geratene Frisur vom Vorsitzenden Voßkuhle darauf schließen lassen könnte.
- Heute Show, Milliarden für Gates?
Gewalt ist nicht links, formulierte einst der SPD-Parteiphilosoph Ralf Stegner, ein Gewalttäter ist entweder ein Rechter oder ein krimineller Idiot. Und die Grüne Renate Künast forderte folgerichtig erst vor wenigen Wochen im Bundestag, sie sei „es leid, wie wir seit Jahren darum kämpfen, dass Antifa-Gruppen, die sich engagieren, um ihr Geld ringen .... Sie müssen eine verlässliche Finanzierung haben“.
- Plus: Bill Gates, Volker Beck, Anton Hofreiter
Heute ist der erste Mai, den die Nationalsozialisten 1933 zum arbeitsfreien Tag der Nationalen Arbeit ernannten und den die Sozialisten heute noch als arbeitsfreien Tag der Arbeit feiern. In Berlin wird wie seit vielen Jahren auch im Corona-Jahr traditionell zur „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ gegen den Kapitalismus geladen, oder wie wir die Veranstaltung nennen: Großes Berliner Polizeisportfest, wo es für die Teilnehmer leider nichts zu gewinnen gibt.
- Covid, Demokratie, Rechtsstaat, Hundefutter
Der Marlboro-Mann aus der Werbung ist verboten, stattdessen reitet Merkel uns in den (leider nicht nur Sonnen-)Untergang – und dafür wird ordentlich Werbung gemacht. Längst verkaufen Propaganda-Agenturen all den Unsinn, den uns die Merkel-Regierung einbrockt, inkl. Corona-Maßnahmen – und wir dürfen auch noch selber dafür bezahlen.
- Peter kommt, das Ende ist nah
Der Tag der Abrechnung naht. Altmaier hat schon erste, grausame Zahlen. Die Juxtiz hält den Laden am Laufen, und wir haben eine maskenmäßige didaktische Anregung für den demnächst wieder aufgenommenen Geschichtsunterricht.
- Corona, Ramadan, Klima
Das Maßnahmen-Wirrwarr verdeutlicht: Es geht schon lange nicht mehr um Corona, es geht darum, wer auf Merkel folgen soll. Soll es der Armin sein, der spät auf das Virus reagierte und nun für schnelle Lockerungen eintritt? Oder soll es Söder sein, der sich als knallharter Macher verkaufte, aber dabei nicht den Exit bedachte, wenn die Leute so langsam merken, dass die Maßnahmen kaum Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus haben?
- plus: „Bild“ erkennt Merkels Starrsinn
Das hat er jetzt davon, der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité. Gestern noch ein anerkannter Wissenschaftler, der sich auch mal irren kann (wie bei der Schweinegrippe, die er damals für mindestens so gefährlich erachtete wie nun Corona) – heute schon für den Staatsfunk der perfekte Ersatz für ihren verblichenen Professor Brinkmann von der Schwarzwaldklinik.
- Erst nicht hilfreich, jetzt Pflicht?
Staatstragende Fotos unserer Berufspolitiker können überall entstehen, dieser Tage werden sie besonders gerne am Flughafen geschossen. Da stehen etwa Bayerns Söder und sein Spezi Scheuer stolz vor einer gerade entladenen Fuhre Corona-Masken aus China – schaut’s her, wir tun was! Aber es ist nicht alles Gold, was da in China glänzt.
- Wie geschaffen für große Krisen
Nun wissen wir über Nordkorea recht wenig, außer dass sich das Land laut Eigendarstellung glücklich schätzt, an der Spitze eine globale Führungsfigur zu haben, wie geschaffen für große Krisen. Also müssen wir uns Nordkorea wohl ein wenig wie die BRD vorstellen, die mit Merkel ebenfalls „eine globale Führungsfigur“ besitzt, die auch „eher für große Krisen geschaffen“ zu sein scheint. Schreibt jedenfalls wörtlich der Spiegel, als sei der eine Wandzeitung in Pjöngjang.
- Die Causa Kahrs
Warum es ausgerechnet den Abgeordneten der Proletenpartei SPD irgendwie zwanghaft nach akademischen Ehren dürstet, mögen Psychologen herausfinden. Offensichtlich reicht es den Genossen als Befähigungsnachweis für einen Vertreter der Arbeiterpartei nicht, überhaupt mal ein Jahr lang gearbeitet zu haben – wie Heiko Maas als Student bei Ford oder Kevin Kühnert im Callcenter.





