- Noch 5 Tage
„Waffen-Depot“ bei Berlin (zwei Pistolen!)? Putins Revolver. Wahrscheinlich. Die Drohne am Leipziger Flughafen, wo die Ukraine Waffen und Munition einlädt. Richtig, die Sprengstoff-Drohne, die ein Busfahrer unschädlich machte. „Polizeiliche Ermittlungen, Tatmuster und nachrichtendienstliche Erkenntnisse“, so CSU-Dobrindt mit ernster Miene, belegen „eine russische Verantwortung für den versuchten Anschlag“.
BLACK BOX BÜCHER
- Einer flog übers Kuckucksnest
Der Leser möge verzeihen, dass wir uns die „Hammer-Rede“ von Robert Habeck nicht angetan haben, denn die Worte „ich habe mich geirrt bei Heizungsmurks und Energieabgaben“ sind wohl nicht vorgekommen. Auch dürften deutsche Interessen keine Rolle gespielt haben, denn bekanntlich wusste und weiß Habeck mit Deutschland nichts anzufangen.
- Lauterbach soll weg • deutsche Weltpolitik
Der ruppige Polizist, der eine Bande Klimaidioten daran hindern wollte, Chef Olafs Kanzleramt mit roten Parolen „Olaf lügt“ (was grundsätzlich nicht von der Hand zu weisen ist) zu verschönern, sieht nun einem Ermittlungsverfahren entgegen.
- Sollemnitas Omnium Sanctorum, Lindner bleibt bis zum bitteren Ende
Verdammt, da hat der Richter nicht mitgespielt und den jüngsten Abgeordneten des bayerischen Parlaments, Daniel Halemba „unter strengen Auflagen“ wieder freigelassen.
- Kriegsertüchtigung, die Rache der CSU, Staatsräson
Teurer als beim alten Fritz (nicht Merz, Hohenzollern!) sind unsere Soldaten ja schon lange, sie werden aber von unserer politischen Verantwortungsgemeinschaft eher wie eine Art aufwendiges Hobby gesehen.
- Gauck • Esken • Scholz • Macron
Deutschland ist nicht mal mehr eine schöne Reise wert, wenn wir der Fachpublikation Lonely Planet glauben dürfen. In der Top Ten der angesagten Reiseländer und -städte taucht Allemannda nicht mehr auf. Die Welt tröstet ihre Leser damit, dass immerhin mit Paris eine Stadt gelistet werde, „die von Deutschland aus gut erreichbar ist“.
- SPD-Hütchenspielertricks
Erinnern Sie sich noch an die Häme, als England die EU verließ? Nun gehe London bald die Themse runter, hieß es, Frankfurt werde der große Gewinner sein, weil alle Großbanken der Welt London verlassen und an den Main ziehen. Und wieder mal blieb nur der Satz mit X: Das war wohl nix.
- Faeser wieder • Wagenknecht
Da hätte Nancy auch auf Malle bleiben können, denn ihre geplante „maximale Bekämpfung der brutalen, rücksichtslosen und skrupellosen Schleuserkriminalität“ ist wieder nur heiße Mallorca-Luft. Faesers Migrationspläne strotzen nur so von „wir müssen, wir sollten, wir fordern“, alles, was Chef Olaf schon vom Spiegel verbreiten ließ.
- Von Faeser bis Scharping, von Ursel vdL bis Charles Michel
Nancy Faeser, quasi die fleischgewordene Doppelbelastung der Frau im Alltag, ist nicht nur Parteichefin der Kleinpartei SPD in Hessen, gescheiterte Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl und Innenministerin, sondern zusätzlich auch noch als Katastrophenschutzministerin tätig – wie soll sie das alles schaffen? Jetzt macht sie erst mal Urlaub auf Malle.
- SED – PDS – Die Linke – BSW
Schlangen wachsen ihr Leben lang, aber die Haut wächst dabei nicht mit, deshalb, so weiß die Zoologie, häuten sie sich von Zeit zu Zeit und erscheinen im neuen Gewand. Richtig, wie unsere Kommunisten, die kamen mal in Sack und Asche (SED) daher, mal im Kartoffel-Look (PDS), schließlich sogar in Cashmere (Die Linke).
- Drinnen wie draußen, oben und unten
Kanzler Scholz flog nach Israel und Ägypten, sein Waffenmeister Pistorius in den Libanon, die gefühlvolle Annalena landete in Jordanien und jettete sodann „spontan“ weiter nach Ägypten zu einem „kurzfristig einberufenen Friedens-Gipfel auf Ebene der Staats- und Regierungschefs“. Nun ist sie zwar weder das eine noch das andere, aber sie hat wohl Prokura, und Chef Olaf kann nicht alles machen.
- Migration-Totalversagen mit Ansage
Der Premierminister von Schottland, ein gewisser Humza Yousaf schlägt vor, die Palästinenser in Europa anzusiedeln, dabei siedeln die schon jetzt großenteils hier, wie man gerade wieder in Berlin erleben konnte.
- Nancy Faeser • Christiane Brenner • Sahra Wagenknecht
Die Weltlage zwingt uns erneut, die wichtigen Ausführungen von Schonklod Juncker (EU-Rentner) über die Korruption in der Ukraine zu verschieben. Chef Olaf war bekanntlich in Israel und Ägypten, wo ihm, anders als zuhause, „offenkundig Respekt entgegengebracht“ wird, wie ein mitgereister Spiegel-Journo schreibt.
- Was könnte denn wohl schöner sein?
Während US-Joe inzwischen begriffen hat, dass es das Beste ist, an der Grenze zu Mexiko Donalds Mauer fertigzustellen, ist hierzulande nur Aktivismus angesagt, etwa mit sporadischen Kontrollen an den Grenzen. Das bringt natürlich überhaupt nichts, denn, so ist selbst einem Polizeisprecher aufgegangen, „mindestens 90 bis 95 Prozent der Migranten, die über die Grenze kämen, stellten einen Asylantrag“ und hätten damit das Ziel ihrer Reise erreicht.
- Wer vertritt die EU? Was die Deutschen so denken...
Dem Deutschen wird bekenntnismäßig mal wieder einiges abverlangt, wobei sich Bild bemüht, es seinen Lesern so leicht wie möglich zu machen. So ließ die Redaktion das Umfrageinstitut Insa erkunden, ob Israel nach Meinung der Befragten das Recht habe, „sich militärisch gegen die Terrororganisation Hamas zu verteidigen“.
- Von A wie Annalena bis U wie Umfrageklatsche
Große Pläne unserer Ministerpräsidenten, was die „Flüchtlinge“, auch „Schutzsuchende“ genannt, betrifft. Von A wie „Abschiebungen“ (jetzt noch schneller, insbesondere bei schweren Straftaten) bis B wie „Bezahlkarte“ („muss aber noch getestet werden“ (SPD-Weil) statt Bargeld. Heute Abend soll Chef Olaf mal über die Liste drübergucken.





