Die „Omas gegen rechts“ machen sich am Tag vor dem AfD-Parteitag schon mal mit einem „Kaffeeklatsch“ wichtig. Dito 40 „Wissenschaftler“, die zum Thema „Rechtsverschiebung in Politik und Gesellschaft“ wissenschaftlern, und die Linksextremen von „Widersetzen“ lassen die Union wissen, dass sie als nächstes dran ist, denn „die Migrationspolitik unter Friedrich Merz helfe der AfD“. Rechtzeitig vor den Krawallen warnt das „American Jewish Committee“ (gegründet 1906) vor einer möglichen AfD-Regierungsübernahme in Sachsen-Anhalt. Liest sich wie ein Freibrief für die Linksextremisten.
Apropos Omas gegen rechts. Inzwischen wird auch gegen die „Patentante“ und Fahrerin des Fluchtfahrzeugs von Stade – übrigens Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku – ermittelt. Ein Stadtrat von Stade (Partei nicht genannt) befürchtet, dass Rechtspopulisten die Bluttat (ein Türke erschoss sechs Menschen) politisch ausnutzen könnten, um gegen Ausländer zu hetzen. So weit, so schlicht. Dabei floh der „Ausländer“ gerade erst aus einem türkischen Knast (Ausland!) und nutzte Deutschland anscheinend als Ruheraum. Die türkischen Behörden ermitteln übrigens laut Welt immer noch wegen „des Verdachts des sexuellen Missbrauchs einer Tochter aus einer früheren Beziehung“, was den angeblichen „Sorgerechtsstreit“ von Stade in einem anderen Licht erscheinen lässt.
Übrigens: Unsere Behörden wissen davon nichts.
Die DFB GmbH und Co. KG und Julian Nagelsmann haben sich getrennt. Nicht ohne dem erfolglosen Trainer um die sieben Millionen Euro mit auf den Weg zu geben. Leider hatten die Herren vergessen, Versagensklauseln in seinen Vertrag einzubauen.
Sahra Wagenknecht soll vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt als Retterin „unserer Demokratie“ aufgebaut werden. Wenn sie nämlich mit fünf Prozent in den Landtag einzöge, wie eine Umfrage glauben machen will, dann hätten die anderen „demokratischen Parteien“ keine Mehrheit gegen AfD und BSW. Der Fall Thüringen zeigt: Andersrum wird eher ein Schuh draus: Mit dem BSW könnte es für die „demokratischen Parteien“ reichen. Müsste halt, wie in Thüringen, der Preis stimmen…
1 Kommentar zu „Rotfront und „unsere Demokratie““
Steht der Titelgewinn auf der Kippe,
sitzt der Trainer auf der Wippe …
… da der Titelgewinn beim Ausscheiden aus dem Turnier aber noch in weiter Ferne lag, hätte der Rücktritt eigentlich schon nach dem verlorenen Paraguay-Spiel vollzogen werden müssen.
Früher war die Floskel „die Verantwortung zu übernehmen“ immer ein Synonym dafür, dass man nach einem Misserfolg seinen Hut nahm und ging. Heute kleben die Unglücksraben an ihren Stühlen und lassen sich wahrscheinlich nur mit viel Geld davon überzeugen, ein bisschen Charakter zu zeigen …
… Gute Nacht und ein schönes Wochenende!
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