Urlaub schon geplant? Vielleicht eine schöne Fernreise`? Gemach, gemach. Die Internationale Energieagentur meint, dass das Kerosin in Europa nur noch sechs Wochen reicht, wenn Donald und Bibi so weitermachen. Trost: In Deutschland ist es ja auch ganz schön.
Nicht überall in Deutschland natürlich, und so langsam dämmert das selbst dem etwas langsamen Schleswig-Hohlsteiner, der offenbar schnallt, dass mit Günthers Daniel kein Blumentopp zu gewinnen ist. Die AfD kann sich in Umfragen fast verdoppeln.
Dass die Unionisten längst die Kontrolle über ihr Leben im Politischen und Allgemeinen verloren haben, zeigt ein Fall im sächsischen Kreis Görlitz, wo die Oberstufe Schleife, die laut CDU-MP Kretschmer pädagogisch „in der Champions League“ spielt, zur Projektwoche „gegen rechts“ geladen hatte. Als wäre das nicht dumm genug, bekamen im Rahmen der Projektwoche auch queere Aktivisten, gefördert von der Amadeu-Antonio-Stiftung, die Gelegenheit, unter Neuntklässlern Nachwuchs für ihre Community zu rekrutieren, indem sie Pornobildchen verteilten. Weil die Eltern auf die Barrikaden gingen, will nun niemand geahnt haben, was die Geschlechterwechsler geplant hatten. Als Wahlhilfe gegen links dürfte die Veranstaltung wenigstens ihren tieferen Sinn gehabt haben.
Apropos Schule. Wir sind ja im Naturwissenschaftlichen eher unterbelichtet (SPD-Abitur), aber wir schwören bei allem, was uns heilig ist, gelesen zu haben, dass die britische Regierung sich Sorgen macht, dass schon bald wegen Bibi und Donald „industriell genutztes CO2“ für die Lebensmittelherstellung fehlen könnte (The Times). CO2! Will unsere Regierung das nicht um jeden Preis weg haben?
Und sonst so? Papst Leo und Präsident Donald spielen weiter Kasper und Krokodil, unsere Regierung fummelt an den Steuerstellschrauben herum, und im Netz wird die Frage erörtert, ob Merz als Erfüllungsgehilfe von Blackrock implementiert wurde, oder ob er bei der US-Geldmaschine lediglich ein unbedeutender Grüßonkel war, wie Kubicki meint.
2 Gedanken zu „Urlaub 2026?“
Ohne Kerosin an Bord
kommt ein Flugzeug kaum noch fort …
… das ist/wäre natürlich eine bedauerliche Situation für alle Fluggäste. Um bei dieser Vorstellung nicht völlig in Verzweiflung geraten zu müssen, böte es sich ja für die Piloten und das Kabinenpersonal etc. an, die Zeiten leerer Tanks zu nutzen, um in den Streik zu treten.
Darüber sollte vielleicht mal nachgedacht werden …
… Gute Nacht!
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SATIRE • KRIMI • FANTASY – gibt’s auf:
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Sprachlich interessant ist der Satz aus der Welt:
„Hier sehen wir die ersten Treibstoffprobleme innerhalb Europas, nämlich in Italien wird nicht mehr jedes Flugzeug vollgetankt“, sagte Müller im Nachrichtensender WELT TV. –
Fliegen die jetzt mit halbvollen Tanks? Sagt der Pilot dann irgendwann: So, jetzt ist der Treibstoff alle – nehmen sie bitte den Fallschirm und verlassen sie das Flugzeug?