Rote Socken
und ein roter Pullover

Die SPD von Cum-Ex bis zu dem, was sie „Arbeit“ nennt

Den Namen Steffen Jänicke wird man sich merken müssen, wenn die SPD am Ende der Legislaturperiode politisch noch eine Rolle spielen sollte. Wir können unseren verehrten Lesern im Moment nicht mal sagen, wie alt SPD-Jänicke ist und was er in seinem Leben so gemacht hat, außer, dass er von der SPD zum Leiter des Arbeitsstabs berufen wurde, der die Cum-Ex-Affäre um Olaf Scholz (SPD) bearbeiten soll.

 

Als solcher wurde er nun aus dem Dunkeln ins Licht der Öffentlichkeit gerückt, weil er zwei Laptops entwendet haben soll, auf denen sich 700.000 Emails befinden, die Kanzler Olafs Vergesslichkeit im Falle des Million-Steuerbetrugs auf die Sprünge helfen könnten. Die Geräte waren in einem speziellen Tresor im gesicherten Aktenraum des Untersuchungsausschusses gelagert, zu dem Jänicke eigentlich keinen Zugang hat. Dennoch sind Stern und Westdeutsche Allgemeine überzeugt, der SPD-Chefermittler habe die Laptops entfernt und versteckt.

Nein, nein, sagt die SPD der FAZ, „die Laptops sind nicht weg“, die hat nur jemand anders, die sind nämlich beim SPD-Arbeitsstab. Mehr sagt die SPD nicht. Und wieder verstreicht wertvolle Ermittlungszeit, das dürfte sich irgendwann wohl für den Genossen Jänicke auszahlen.

Die FDP, praktisch nach Wahlen und theoretisch nach Umfragen bereits längst weg vom Fenster, schlägt bis zum endgültigen Aus noch ein wenig die Zeit mit allerlei Aktionismus tot. Nachdem der grüne Regierungsfreund Habeck so viel Medienlob für seine Antisemitismus-Ansprache erhalten hatte, schrieb FDP-Buschmann einen dreiseitigen Brief, in dem er die Länder aufrief, antisemitische Straftaten konsequenter zu verfolgen, was sogleich den Deutschen Richterbund empörte. Der Instrumentenkasten sei groß genug, so die Rechtsprecher, nur Personal fehle, da solle Buschmann mal beim Lindner ein paar Euros locker machen.

SPD-Faeser macht sich gar nicht erst die Mühe, Briefe oder Faxe zu versenden, sie lässt die Journos für sich schreiben. Die Innenministerin stand stattdessen für schöne Fotos bereit, auf denen sie gut lesbare Verbotsverfügungen gegen Hamas und Samidoun präsentierte und ging dann wieder dem nach, was bei der SPD „Arbeit“ heißt. Bei den zuständigen Innenministern der Länder kamen die Verfügungen noch nicht an.

 

Das passt sehr schön zum „Bund-Länder-Gipfel“ am Montag mit dem Schwerpunkt Migration. Oder wie es bei der SPD heißt: Gipfel wegen „der zu uns fliehenden Menschen“ (SPD-Weil). Eigentlich geht es allerdings darum, wer am Ende die Rechnung bezahlt, nachdem CDUCSUSPDFDP und Grüne in die Welt hinausposaunen „Wir haben Platz und Geld“. An einer Lösung der zahllosen, durch die Migration ausgelösten Probleme, wird weiterhin nicht gearbeitet.

Dabei reichte ein Blick nach Dänemark, wo die Zahl der zu den Dänen fliehenden Menschen um 82 Prozent abgenommen hat, seit der dänische Baerbock, Jeppe mit Vornamen, in den Abflugländern detailliert über die Kürzungen dänischer Sozialhilfen informierte.

 

Der Mann mit dem roten Pullover

Die Lippen bewegen sich nicht synchron, eine zweite Quelle lässt sich nicht finden, daher wollen wir nicht behaupten, dass sich die Fragestellung beim Kanzlergespräch tatsächlich so zugetragen hat wie auf dem hier verlinkten Video. Es ist aber trotzdem unterhaltsamer als jede TV-Talkshow, wie ein älterer Herr Chef Olaf, den Kanzler der Vergesslichkeit, damit konfrontiert, der dümmsten Regierung der Welt vorzustehen, und fragt, was er dagegen zu tun gedenke.

P.S.: Inzwischen haben wir ein Video gefunden, das belegt, dass der alte Herr dem Kanzler tatsächlich sehr charmant die Leviten gelesen hat, und was Chef Olaf darauf antwortet. Unfassbar.

 

Schönes Wochenende!

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