Heiko als überflüssig geoutet

Der Agitator im TV

Ausgerechnet im Öffentlich-Rechtlichen, und auch noch bei Illner vom Roten Kloster, wurde Heiko Maas als absolut überflüssig geoutet. Der TV-Rentner Uli Wickert fasste zusammen: Es sei „bedauerlich, dass wir keine deutsche Außenpolitik mehr haben“. Die Außenpolitik sei ins Kanzleramt gewandert, und von da zum CDU-Parteivorstand.

 

Natürlich ist das Gewese unseres Außenministers ein einziges Trauerspiel. Maas fliegt zwar um die Welt, aber die Beziehungen zu den anderen Ländern auf diesem Planeten konnte er in keinem Fall verbessern. Nicht einmal die linksradikalen Diktatoren nehmen den Saarländer ernst, denn wie sein mit Seinesgleichen übermäßig besetztes Außenamt selbst behauptet, habe man sich für die Freilassung des Reporters Billy Six in Venezuela eingesetzt – aber erst ein kleiner Hinweis des russischen Außenministers Lawrow brachte dessen sofortige Freilassung.

Ein Außenpolitiker ist Maas nie geworden außer auf dem Papier. Stattdessen ist er immer nur der kleine Agitator geblieben. Lesen Sie hier den Maas-Auftritt bei Illner.

Hau weg die (Steuerzahler) Kohle!

Noch mehr Geld als für den Kampf gegen Rechts (100 Millionen) geben unsere Narren für die Integrationskurse aus: 765 Millionen Euro. Und das Geld kommt hier wie dort vor allem pfiffigen Stiftungs- und Institutsgründern zu Gute, die, wohl mangels anderer Befähigung, mit ihrer Gesinnung und Moral ordentlich Reibach machen.

Beispielsweise dürfen Kursanbieter nach eigenem Ermessen entscheiden, ab welchem Grad der Beteiligung der Analphabeten sie eine „ordnungsgemäße Teilnahme“ bescheinigen – je mehr Asylanten teilnehmen, desto mehr Kohle fließt. Deshalb wird das mit der Bescheinigung „sehr offen und liberal“ gehandhabt.

So bleibt den Integrierern viel Geld und ihren „Schülern“ der gute Rat: „Wir können unseren Flüchtlingen immer nur klarmachen, wie wichtig die Teilnahme ist, wenn man hier bleiben will“.

Murat soll keine Prinzessin sein

+++ Schon unsere Kita-Kinder lernen: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben.“ (Deutsche Erziehungsbroschüre)

Auch in Großbritannien (noch EU) sollen wenigstens die Schulkinder zu Toleranz gegenüber sexueller Vielfalt erzogen werden sollten. Und alles über (und von) LGTB, Lesben und Schwulen, Bisexualität und Transgender lernen. Nun gibt es Ärger in Gegenden, wo der Moslem wohnt. Der will nicht, dass Homosexualität oder andere Formen von nicht heterosexueller Sexualität „sozusagen promotet würden“. Stattdessen fordert er „Erziehung, nicht Indoktrination“ und „Lasst Kinder Kinder sein“. Viele Schulen haben nun ihr Erziehungsprogramm gestoppt. Kommt bei Protesten und Aktionen wohl doch auf die Lautstärke an...

Bambi für André?

Der Basketballchefredakteur André Voigt hatte im Fußballstadion in Wolfsburg beim grandiosen 1:1 Sieg der „Mannschaft“ direkt hinter sich mindestens drei Nazis gehört, die einen Spieler als Neger und einen anderen als Türken tödlich beleidigten, und das in einem Videobeitrag verbreitet, was wiederum sofort zum Einsatz aller Sicherheitskräfte in Justiz und Polizei führte. Also natürlich Bambi! Aber welchen? Den für Integration hat doch schon Bushido, der Frauen als... ach, lassen wir das. Der Spiegel meldet, die drei „mutmaßlichen“ Hetzer hätten sich bei der Polizei gemeldet. Wieso „mutmaßlich“, sonst sind die beim Hamburger Blödel doch auch nicht so pingelig. Jetzt muss er nur noch schreiben, wo die Mutmaßlichen arbeiten, dann verlieren die bestimmt sofort ihren Job.

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