- Merkel zu Ukraine, Russland und so allerlei
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit überfliegen wir Angela Merkels Auftritt im Berliner Ensemble, also quasi unter Freunden. Damit auch Sie später sagen können: Ich bin irgendwie dabeigewesen.
Maischberger schaffte es tatsächlich, auf den in linken Kreisen beliebten Porsche-Vergleich zu verzichten, als es um Linders geplanten Tankrabatt (Gutschein für alle) ging – aber die Schnapsidee ist wohl eh vom Tisch.
- Gauck bei Maischberger
Gaucks Urkompetenz liegt ja eher darin, den Deutschen ihre vermeintlichen Unsitten auszutreiben: etwa AfD zu wählen und aufs Impfen verzichten zu wollen. Bei Maischberger geißelte der Altbundespräsident die „deutsche Neigung zur schnellen Angst“.
- Maischberger oder die Frage:
Bei Maischberger geben Sigmar Gabriel und Friedrich Merz nicht wirklich Antworten auf wichtige Fragen. Na gut, solche werden ihnen auch nicht gestellt. Gabriel doziert ein wenig von der veränderten Nachkriegsordnung, wirft noch gewichtig China in die Debatte; Merz gesteht, wir seien alle zu naiv gewesen.
- Bei Maischberger
Sandra Maischberger stellt Karl Lauterbach als „das Gesicht dieser Pandemie“ vor. Die Moderatorin ist nicht in der Lage, den Mann einzudämmen, nachzufragen oder zu widerlegen. Und für den Herbst hat er schon die passende Cambridge-Studie in der Hinterhand. Corona bleibt.
- Bei Maischberger
Die Sendung ist zu lang, die Gäste bei Maischberger mäßig interessant – ausgenommen Sahra Wagenknecht –, aber mit uns Zwangsgebührenzahlern kann man es ja machen. Alternativen gibt’s nur im deutschsprachigen Ausland.
- Bei Maischberger
Was will Putin? Das weiß Ischinger natürlich nicht. Aber die Fähigkeiten, die Russland habe, seien bedrohlich. Nun jedenfalls wedele die Nato mit der Friedenspalme, indem sie verspricht, in der Ukraine keine Atomwaffen zu installieren oder größere Kampfverbände aufzustellen.
- Bei Maischberger
Kühnert und Merz zeigten bei Maischberger, wie Profis wunderbar aneinander vorbeireden können, ohne irgendetwas zu sagen. Was aber wenigstens klar machte, dass es völlig egal ist, wer nun auf dem Merkel-Thrönchen sitzt.
- Bei Maischberger
Nachdem alles zur Impfpflicht gesagt wurde, nur noch nicht von allen, fehlt bloß noch der Pastor Gauck. Und voilà, da isser schon: bei Maischberger! Der Ex-Bundespräsident ist beim Spalten ganz der Alte – diesmal zwischen Geimpften und Ungeimpften, die er Bekloppte nennt.
- Die Transformations-Koalition bei Maischberger
Maischberger, die wissen müsste, dass Sozialdemokraten nicht mit anderer Leute Geld umgehen können, fragt dennoch: Keine Steuererhöhungen, keine Reichensteuer, aber gleichzeitig viel Geld ausgeben – wie wollen Sie das schaffen? Klingbeil antwortet: „Das kriegen wir alles gewuppt!“