• Wer braucht schon eine freie Presse, wenn es doch unsere Merkel-Medien gibt? Jede von Merkels wirren Reden wird von ihren Getreuen als mindestens „historisch“ gebenedeit. Zuletzt schrieben sie im frommen Chor: Die „Virtuosin des Diskreten und Besonnenen“ (Welt) finde „Sätze zum Einrahmen“ (Die Zeit), sie bescherte der FAZ sogar einen „Churchill-Moment“. Wer so was glaubt, kann sogar auf die Online-Predigten von Bedburg Hau und Karldinal Marx verzichten, um selig zu werden. Read More
  • Seit er gewählt wurde, versuchen die US-Spezialdemokraten, die sich drüben „Democrats“ nennen, den US-Präsidenten über ein sogenanntes „Impeachment“ aus dem Amt zu klagen. Unsere spezialdemokratische Presse begleitet diese Aktionen der US-Spezialdemokraten stets aufgeregt bis begeistert, so dass hiesige Medienkonsumenten sich eigentlich nur wundern, dass der Donald immer noch im Amte steht, und sogar vier weitere Jahre dranhängen will. Read More
  • Wer Jeffrey Epstein sagt, muss auch Bill Clinton sagen, aber unsere Journos sagen lieber Donald Trump. Viele schreiben dazu „Wir berichten normalerweise nicht über Selbstmorde“. Da wundern sich manche Leser über den Zusammenhang... Read More
  • Steinmeier und Trump. Zwei Präsidenten, zwei Ansprachen. Die Rede des einen erhielt 76% Zustimmung, wie sogar die gegnerische Presse zugeben musste. Bei der anderen Rede wurde gar nicht erst nach der Zustimmung gefragt, denn freiwillig hörte eh keiner zu. Read More