- Weltpolitik für Dummys
Der Iran gibt die Straße von Hormus frei, Donald hält die Blockade aufrecht. Außerdem will er in „gemächlichem Tempo" in den Iran einrücken, um das dortige angereicherte Uran sicherzustellen und in die USA zu bringen. Wird am Wochenende weiter verhandelt (Trump) oder rückt er gemächlich ein? Das wissen wir auch erst am Montag.
BLACK BOX BÜCHER
- Über die Eignung im Amt
Boris Pistorius, SPD, und seine Mannen verlassen X. Der Genosse und seine Truppe glauben tatsächlich, soziale Netzwerke sollten dem „sachlichen Austausch von Argumenten“ dienen.
- Schafft Fritz die Halse?
Bei Rot-Sozialisten wie bei Grün-Sozialisten stets das alte Spiel. Steuererhöhungen sollen vor der Ankündigung „nur für Millionäre“ gelten – am Ende zahlt jeder (Fach-) Arbeiter die Rechnung.
- Österreich machts vor
Antifa, Habecks Grüne Jugend, Omas gegen rechts, evangelische Pfarrer und Gewerkschaftsbonzen versuchten vergeblich, den AfD Parteitag in Riesa zu verhindern.
- Zirkus Narrasani
Das „Nachrichtenmagazin“ Spiegel hält es für berichtenswert, dass die Gewerkschaften Ver.di und GEW die Plattform X verlassen und dafür bei TikTok ihre „Informationen“ einstellen wollen.
- Musk / Weidel: Gefährliche freie Rede?
Kann ein Interview eine „illegale Parteispende“ sein? Die Bundestagsverwaltung vermutet, bezogen auf das Musk-Weidel-Gespräch: Ja. Kein Wunder. Der Chef ist ein SPD-Genosse.
- CDU & CSU & SPD
Olaf will plötzlich wieder mit der FDP, Söder auf keinen Fall mit den Grünen, Merz auf jeden Fall. Da weiß man, was man hat.
Marc Zuckerberg verspricht, die freie Meinungsäußerung auf seinen Plattformen (Facebook, Instagram) wiederherzustellen. Seine Formulierung, nicht unsere.
- Die Grenzen der Witzischkeit
Mit gutem Grund wird üblicherweise im September gewählt, denn in der närrischen Saison (11.11. bis Aschermittwoch) kann eine politische Grundsatzrede leicht mit einer Büttenrede verwechselt werden. Auch wenn beides nicht wirklich lustig ist.
- Ein Herr zum Tanz
„Save the date“ schreibt Alice Weidel auf X und kündigt für den 9. Januar um 19 Uhr ein „aufregendes Gespräch“ mit dem Tesla- und SpaceX- und X-Chef Elon Musk an. „Großkapitalist" schimpft die eifersüchtige Sahra Wagenknecht.
- Der Name als Programm
In Berlin entspann sich direkt zu Jahresbeginn eine Debatte auf höchstem intellektuellem Niveau. Kai, der Bürgermeister, CDU, forderte nach der Silvesterknallerei, das Waffenrecht müsse „endlich verschärft werden“,
- Allen Vernünftigen & Anständigen
Chef Olaf schickte übers Fernsehen Silvestergrüße raus, aber nur an „die ganz große Mehrheit der Vernünftigen und Anständigen“, und der Spiegel bedankt sich artig für die fünf Millionen Euro von der Gates-Stiftung mit frischen Anti-Trump- und Anti-Musk-Gschichterln.
- Leicht dahingesagt...
Wer verspricht was? Wieso, weshalb, warum? Da stellen wir uns mal janz dumm. Wer verspricht dem Arbeiter mehr Geld, während er es ihm gleichzeitig aus der Tasche zieht? Richtig. Die SPD.
- Mein Gott, Walter!
War das noch die Weihnachtsansprache oder schon die Neujahrsansprache? Wer soll sich da noch auskennen ohne zu gugeln?
- Hilfloses Deutschland
Mit der idiotischen Medien-Überschrift „Auto fährt auf Weihnachtsmarkt“ (Berliner Zeitung u.a.) begann die hoffentlich letzte Katastrophe dieses Jahres, bei der in Magdeburg 5 Menschen getötet und 200 zum Teil schwer verletzt wurden.
- Weihnachtsgrüße von der RAF
RAF-Terrorist Garweg schickt Weihnachtsgrüße an die „Genoss*innen“ in Bund und Ländern („Grüße aus der Illegalität“), was einige der „Genoss*innen“ etwas irritieren dürfte.





