- Weltpolitik für Dummys
Der Iran gibt die Straße von Hormus frei, Donald hält die Blockade aufrecht. Außerdem will er in „gemächlichem Tempo" in den Iran einrücken, um das dortige angereicherte Uran sicherzustellen und in die USA zu bringen. Wird am Wochenende weiter verhandelt (Trump) oder rückt er gemächlich ein? Das wissen wir auch erst am Montag.
BLACK BOX BÜCHER
- Morgen große Ruck-Rede
25 Jahre nach Roman Herzog will sich Kanzler Fritz am Tag der deutschen Einheit den Kummer von der Seele reden. „Wie eine Puppe, die keiner mehr mag, fühl ich mich an manchem Tag“, wäre ein schöner Einstieg.
- Modernisierungsagenda und Kriegsgeschrei
Je höher die Schulden steigen – und die steigen gewaltig, die Schulden – , desto lauter wird das Kriegsgeschrei. Bild berichtet von einer „großen Mutter-Drohne“ mit vielen Drohnenkindern, die uns überfliegen. Ein „besorgniserregender Vorgang“, so eine „mit der Materie vertraute Person“ (Kiesewetter, Du wieder?).
- Ehen in Zeiten der Spezialdemokratie
Das Ehegattensplitting macht für die Klingbeils wenig Sinn. Lars, der Mann, bringt Geld als Minister nach Hause, Lena-Sofie, die Frau, verdient als Geschäftsführerin einer staatsalimentierten NGO ordentlich dazu. Da rechnet sich das Splitting kaum – und kann also weg.
- Immer weiter abwärts
Elf Milliarden Steuergeld für „internationale Klimahilfe“? Anderer Leute Geld für den größten Unsinn aus dem Fenster hauen – da macht den Spezialdemokraten so schnell niemand etwas vor (außer den Grünen natürlich, aber die sind ja nicht mehr in der Regierung).
- In den Schuhen der FDP
Nachdem die FDP mit ihrem Geschlecht-wechsele-dich Gesetz viel Zustimmung bei den Geschlechtswechslern unter den Wählern bekommen hat, will auch die CDU dieses Potential nicht brach liegen lassen und die „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufnehmen.
- Heimlich, still und leise
Mit einer zweidrittel Mehrheit wählte die Volksfront (Union, SPD, Grüne und SED) drei neue Verfassungsrichter, um das AfD-Verbot voranzubringen. Der SED wurden wohl im Gegenzug rechtzeitig großzügige Versprechungen gemacht.
- Das alles am hellichten Tag
Momentaufnahme. In Deutschland leiden 28 Prozent der Einwohner unter psychischen Problemen, 12 Prozent wollen lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, intergeschlechtlich oder queer sein (Zahlen von Lobbys geschätzt) – wie sollte es da im Bundestag anders sein?
- Ein empfindsamer Antifant?
Ist der Vorsitzende der SPD und Finanzminister der BRD Lars Klingbeil zu empfindsam für seine Jobs? Jedenfalls hat Kanzler Fritz seine Partei vor „zu viel oder zu lauter Kritik an der SPD“ gewarnt, denn der Lars sei „sehr sensibel“.
- Ein Prosit der Gemütlichkeit
Klare Verhältnisse in Ludwigshafen, wo Dr. Blettner, CDU, mit 10,2 % der Stimmen die OB-Wahl eindeutig gewonnen hat. Oder muss er mit Herrn Gotter (SPD: 9,4 %) in die Stichwahl?
- Terroristen oder „Grüne und linke Spinner“*?
Für den Großteil der Medien- und Politikschaffenden allgemein ist die Antifa eine Ansammlung tapferer Recken und Schildmaiden, die die Machtergreifung Adolf Hitlers im Nachhinein verhindern wollen. Wer will da nicht dabei sein?
- Die letzten Tröten des Sozialismus
Gegen einen Böhmermann ist US-Talkshow-Host Jimmy Kimmel ein richtig netter Kerl. Halt nur genauso linksverstrahlt. Nach dessen Entgleisung zum Thema Charlie Kirk nahm der Sender ABC Kimmel aus dem Programm.
- jetzt mal was ganz anderes...
Schon wieder eine Generaldebatte im Bundestag, wobei ausnahmsweise der grüne Zivi Banaszak die Sache auf den Punkt brachte: „Lars Klingbeil weiß, dass er trickst. Friedrich Merz weiß, dass er trickst“, und damit ist auch schon alles gesagt.
- Damit a Ruah is...
Gott, ja, warum nicht? Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut (linke Geschichtssicht), da wird ja wohl auch einer aus Istanbul deutscher Verfassungsschutzpräsident werden können.
- Insolvenzverwalter der SPD
Die „traditionellen SPD-Wähler“, also „die, die hart arbeiten und morgens früh aufstehen“ (Partei-Definition), wählen inzwischen die AfD, einige sogar die CDU, und das im Homeland NRW. Damit hat die SPD wieder einmal ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Kommunalwahl im Homeland eingefahren.
- Schurbelfunk und "demokratische Parteien"
Solange noch 31 Prozent den Journos von ARD, ZDF und Co. vertrauen (Umfrage), können die „demokratischen Parteien“ ihr Ferdigschwurbl (CDU-Slogan vom „Land in dem wir gut und gerne leben“) ungehemmt weiterverbreiten, ohne an Lösungen arbeiten zu müssen.





