- Bodo bleibt, dank Stabilitätspakt. Karl & Harbarth gegen Corona
Die Sozialisten (rot, knallrot und grün) in Thüringen sind so zuversichtlich, was die nächste Wahl angeht, wie die NSDAP im März 1933. Deshalb haben sie hoch und heilig versprochen, die Landtagswahl, die wegen Corona leider verschoben werden musste, am 26. September nachzuholen – parallel zur Bundestagswahl.
- Giffeys Rücktritt, Baerbocks Nebeneinkünfte
Die gute Nachricht zuerst: Ob da nun eine Lambrecht im Gedönsministerium sitzt oder eine Karliczek mit den Papieren raschelt, ist egal wie 88 (Nummernspiel auf Hubertus Heil). Die Gelder an Rotfront hat Giffey längst verteilt, Beförderungen geregelt, und die Kitas haben eh Corona.
- Geisel & Slowik, Corona-Tales, CO2-Abzocke
Also. Bei 150 Personen wurden „die Identitäten festgestellt“ und ein paar Anzeigen wegen diverser Ordnungswidrigkeiten erstattet, von daher weiß Berlins Innensenator Geisel (natürlich SPD) auch ganz genau, was da überhaupt los war bei den Palästina-Demos in Berlin: „Mehrere hundert arabisch-stämmige Jugendliche“ und Linksextremisten haben Grenzen überschritten.
- Manfred Weber, Annalenas Englisch, Corona-Dämmerung
Dem Manfred Weber geht’s gut, danke der Nachfrage. Finanziell jedenfalls. Gehalt so um die 8.000 brutto, dazu 300 Euro steuerfrei pro Tag, an dem er an „offiziellen Tätigkeiten der EU“ beteiligt war (eigene Unterschrift genügt).
- Müller-Berlin macht auf dicke Hose, die Grünen machen Programm
Ohne Corona kennte den Mann kein Mensch außerhalb Berlins. Seit er aber immer wieder neben Merkel bei den (digitalen) Ministerpräsidentenkonferenzen am Tisch sitzen durfte, weiß man auch anderswo, dass Michael Müller was mit Politik macht. Und auch außerhalb Berlins versteht man nun den Spruch „Keene Haare uff'm Kopp, aba ’n Kamm inner Tasche!“
- TikTok...TikTok. Astra oder Zeneca – Hauptsache Urlaub. Vatertag
Olaf Scholz weiß jetzt schon, was er sagt, wenn er seine Entlassungsurkunde erhält und dem nächsten Finanzminister die Kasse übergibt: „Deutschland steht gut da“, wird er sagen, und das sei „das Ergebnis einer gestaltenden Politik, einer Politik, die zupackt, statt zuzuschauen“ – also seiner.
- Corona-Tales, 50.000 Impf-Verdachstfälle, SPD und Israel, Frankreich und die Migration
Bei Corona kann unserem Jens keiner was vormachen: Wie der Sommer verlaufe, entscheide sich in den kommenden Wochen, wird er zitiert, und, was soll man sagen, der Mann hat wieder einmal recht. Denn in wenigen Wochen ist Sommer, und dann weiß man auch wie der Sommer verläuft.
- Die Legende vom armen Hubert. Giffey #nodoctor. Die Angstmacher von der Relotiusspitze
Wenn Schamlosigkeit gepaart mit Selbstmitleid und einer Prise Dummheit die große Bühne betritt, dann trägt sie meistens das Parteiabzeichen der SPD, wie zuletzt ein gewisser Hubertus Heil in der ARD bei „Hart aber Fair“ bewies. Dort wurde unter anderem das Schicksal einer alleinerziehenden Mutter beklagt, die als Lageristin (10,64 Euro/Stunde) bei einem Online-Händler arbeitet.
- Heiteres Politiker-Raten. Luisa Neubauers Medienfreunde
Wahrscheinlich befinden wir uns in einer Blase, verehrte Leser, denn der vergangene Samstag machte wieder einmal deutlich, dass das Theater, das unsere politische Elite zur Aufführung bringt, an vielen Menschen völlig vorübergeht. In einer Quizsendung sollten zwei Damen aus der Mitte der Gesellschaft unsere Bundesregierung identifizieren, das war ein Spaß...
- Luisa Neubauer denunziert Hans-Georg Maaßen. Laschet relativiert lasch.
So gut wie unwidersprochen durfte eine linke Aktivistin bei Anne Will den Bundestagskandidaten und ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen, CDU, als Verbreiter antisemitischer und rassistischer Inhalte denunzieren. Ohne irgendwelche Belege. Solche Belege kann Anne Will leider „auch nicht aus dem Hut ziehen“.